Die drei weisen, dämlichen, bumsgeilen Äffchen der Szene – warum man über problematische Rapper berichten muss

An die­ser Stel­le möch­ten wir Gedan­ken zu aktu­el­len Gescheh­nis­sen aus dem Deutschrap-​Kosmos zum Aus­druck brin­gen, die woan­ders kei­nen Platz fin­den. In unse­rem neu­en Kom­men­tar stellt unser Redak­teur Dani­el die Fra­ge, ob man über pro­ble­ma­ti­sche Künst­ler wirk­lich nicht berich­ten soll­te.

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Slowy & 12Vince

"Ich fin­de Auf­trags­graf­fi­ti grund­le­gend erst mal schei­ße. Da benut­zen oft Eigen­tü­mer von Gebäu­den Graf­fi­ti auf lega­le Art und Wei­se, um sich die 'Schmier­fin­ke' vom Leib zu hal­ten." – Slo­wy & 12Vince im Inter­view über Graf­fi­ti, Ras­sis­mus und Anti­se­mi­tis­mus in der Rap­sze­ne und das Album "Deja­vu".

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Nic Knatterton

"Ich kenn' auch in mei­nem Umkreis eini­ge, die sol­ches Gedan­ken­gut haben. Das fin­de ich auf Dau­er schon schwie­rig, weil der Sprung zum rich­ti­gen Anti­se­mi­tis­mus oft nicht mehr weit ist." – Nic Knat­ter­ton im Inter­view über Ver­schwö­rungs­theo­rien, Ver­än­de­run­gen im Deutschrap und ver­schie­de­ne Kunst­for­men.

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Verrückte Hunde

"Die­se HipHop-​Einstellung, ein Ori­gi­nal zu sein und einen eige­nen Style zu kre­ieren, ist bei vie­len auf der Stre­cke geblie­ben." – Die Ver­rück­ten Hun­de im Inter­view über ihr neu­es Album "VH", die Ent­wick­lung von Hip­Hop aus der Außen­sei­ter­rol­le hin zum Main­stream und poli­ti­sche Inhal­te in ihrer Musik.

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Das Schweigen der Lärmer: Über die Unfähigkeit der deutschen Rapszene, Selbstkritik zu üben

Im Zuge der aktu­el­len Antisemitismus-​Debatte scheint es, als wäre die deut­sche Rap­sze­ne dar­um bemüht, eine mög­lichst ober­fläch­li­che Debat­te zu füh­ren. War­um es für Künst­ler, HipHop-​Medien und Fans an der Zeit ist, end­lich selbst­kri­tisch zu wer­den, wird in die­sem Kom­men­tar erör­tert.

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