Hinter den Kulissen der Szene: Michael Münchs "Wenn der Vorhang fällt"

Hip­Hop gleich Rap – oder? Zuge­ge­ben: Rap­mu­sik nimmt ei­nen gro­ßen Teil der Sub­kul­tur ein, was wohl auch ein Stück weit am stark an­ge­stie­ge­nen "me­dia­len Hype" der letz­ten Jah­re liegt. Doch in Zei­ten, in de­nen Sprech­ge­sang re­gel­mä­ßig die Charts an­führt, rückt der ur­sprüng­li­che Community-​Gedanke – zumin­dest ober­fläch­lich be­trach­tet – zu­se­hends in den Hin­ter­grund. Dabei gibt es nach wie vor ge­nug Men­schen, de­ren Schaf­fen fern­ab von Booth und MPC statt­fin­det und die ih­rer­seits ei­nen nicht un­er­heb­li­chen Bei­trag zur HipHop-​Kultur leis­ten. In dem MZEE.com-Format "Das hat mit Hip­Hop was zu tun" wol­len wir eben­diese Leu­te zu Wort kom­men las­sen, die sich in ir­gend­ei­ner Form, viel­leicht so­gar aus ei­ner tat­säch­li­chen Lei­den­schaft her­aus, mit Hip­Hop aus­ein­an­der­set­zen, als "Nicht-​Rapper" je­doch sel­ten im Ram­pen­licht ste­hen.

 

Von Beginn an befin­det sich Hip­Hop in Deutsch­land – wie ande­re Kul­tu­ren auch – in stän­di­gem Wan­del. Am deut­lichs­ten macht sich das wohl im Rap bemerk­bar. Zwi­schen den ers­ten Untergrund-​Jams, dem Adap­tie­ren eng­li­scher Spra­che und der Ver­an­stal­tung aus­ver­kauf­ter Tou­ren sowie dem Auf­tau­chen deut­scher Rap­tex­te im Main­stream lie­gen zahl­rei­che Etap­pen, die den Weg der hie­si­gen Sze­ne beein­flusst haben. Doch wie schafft man es, die­se Ent­wick­lun­gen anschau­lich und für ein mög­lichst brei­tes Publi­kum inter­es­sant fest­zu­hal­ten? "Es ist schon ein klei­ner Draht­seil­akt, Men­schen zu infor­mie­ren, die nichts über Hip­Hop wis­sen, und gleich­zei­tig die rich­ti­gen Fans nicht zu lang­wei­len", befin­det auch Micha­el Münch. Der Regis­seur hat sich mit sei­nem Film "Wenn der Vor­hang fällt" die­sem Unter­fan­gen gewid­met. Die Doku­men­ta­ti­on zur Ent­ste­hung und Ent­wick­lung der deut­schen HipHop- und Rap-​Kultur fei­er­te am 30. März 2017 Pre­mie­re in den deut­schen Kinos.

Dass Micha­el sei­nem Anspruch gerecht zu wer­den scheint, äußer­te sich bereits durch das bis­he­ri­ge Feed­back des Film­pu­bli­kums. Die Reso­nanz auf die Doku fiel laut Micha­el sehr posi­tiv aus – auch wenn ein­zel­ne Zuschau­er mit Anmer­kun­gen auf ihn zuge­tre­ten sei­en. "Aber das ist ja das Schö­ne an Kunst: Jeder hat sei­ne eige­nen Gedan­ken. Da sit­zen Leu­te im Kino neben­ein­an­der, die viel­leicht völ­lig unter­schied­li­cher Mei­nung über eine Aus­sa­ge im Film sind. Nach der Vor­stel­lung – und teil­wei­se auch wäh­rend­des­sen – ent­steht des­halb immer extrem hohes Rede­po­ten­zi­al bei den Zuschau­ern", erklärt er. Genau aus die­sem Grund gäbe es für ihn nichts Schö­ne­res, als dass sich die Leu­te nach dem Kino­be­such wei­ter mit der Doku und dem The­ma "Hip­Hop" aus­ein­an­der­set­zen und ihre eige­nen Geschich­ten zum Bes­ten geben. Bis zur Ver­öf­fent­li­chung von "Wenn der Vor­hang fällt" war es aller­dings ein lan­ger Weg für den Fil­me­ma­cher. Und der Start­schuss dafür ist nicht nur auf­grund des Filmin­halts im erwei­ter­ten Sin­ne fast genau­so alt wie die Sub­kul­tur selbst.

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Micha­el Münch (2. v. links) und sein Team bei den Dreh­ar­bei­ten mit Moses Pel­ham.

Der heu­te 28-​jährige Micha­el kommt laut eige­ner Aus­sa­ge zum ers­ten Mal in sei­ner Kind­heit mit Rap in Berüh­rung. "Es gab da eine unbe­wuss­te Her­an­füh­rung durch die soge­nann­ten 'Faker' in den Charts. Als Kind fand ich 'Oh Shit, Frau Schmidt' und 'Gibt’s doch gar nicht' schon ziem­lich wit­zig", erin­nert er sich. Den bewuss­ten Kon­takt zur Musik knüpft er in der Fol­ge­zeit durch sei­nen älte­ren Bru­der. Die­ser bringt zunächst CDs von US-​Größen wie dem Wu-​Tang Clan oder Gang Starr, spä­ter dann deutsch­spra­chi­ge Relea­ses mit nach Hau­se. So ent­deckt Micha­el auch die Tex­te von Freun­des­kreis für sich, deren Track "Wenn der Vor­hang fällt" namens­ge­bend für sei­nen Film ist. "Die­ser Song gehört defi­ni­tiv zu denen, die mich enger an das Gen­re bin­den. Wenn ich mich aller­dings auf einen spe­zi­el­len Song fest­le­gen müss­te, der die Bin­dung noch bes­ser beschreibt, wäre es eher 'Espe­ran­to'", erklärt er. Dies lie­ge vor allem dar­an, dass es einer der ers­ten Tracks gewe­sen sei, bei denen er die Lyrics mit­ge­le­sen und im Lexi­kon nach­ge­schla­gen oder bei sei­nem Bru­der nach­ge­hakt habe, wenn er ein­zel­ne Zei­len nicht ver­ste­hen konn­te. Im Inter­es­se für die Text­in­hal­te liegt wohl sei­ne haupt­säch­li­che Begeis­te­rung für Rap: "Ich glau­be, die Bin­dung zu dem Gen­re ist so eng für mich, weil es die ers­te Musik­rich­tung war, deren Inhalt ich auch wirk­lich ver­ste­hen konn­te."

Mit die­sem Back­ground sieht sich Micha­el eher als Fan denn als akti­ves Mit­glied der Rap- bezie­hungs­wei­se HipHop-​Szene. "Ich bin jetzt nicht der Type for Hype oder so. Mir taugt ein­fach gute Musik – und die gibt’s eben auch im Hip­Hop", begrün­det er sei­ne Sicht auf die eige­ne Rol­le. Dass sei­ne Ver­bin­dung zur Sze­ne mitt­ler­wei­le aber über die übli­che Begeis­te­rung hin­aus­geht, konn­te man bei­spiels­wei­se bei der Neu­auf­la­ge der Tape­fa­brik Anfang März 2017 fest­stel­len. Dort war der Münch­ner näm­lich nicht nur als blo­ßer Kon­su­ment, son­dern als akti­ver Teil der Crew unter­wegs, um das Festival-​Geschehen auf Kame­ra zu ban­nen. Vor­her war Micha­el jedoch sel­ten auf Rap-​Konzerten. Sei­ne ers­te rich­ti­ge Jam besuch­te er erst im Zuge der Dreh­ar­bei­ten zu "Wenn der Vor­hang fällt". Und das auch pri­mär aus beruf­li­chem Inter­es­se: "Ich habe mich im Rah­men mei­ner Recher­chen immer häu­fi­ger auf Events rum­ge­trie­ben, wo Rap­per anwe­send waren, um Kon­takt zu Leu­ten aus der Sze­ne auf­zu­bau­en."

Vor die­sem Schritt stand jedoch zunächst die grund­le­gen­de Idee, über­haupt einen Film zum The­ma "Hip­Hop und Rap" machen zu wol­len. Gebo­ren wird sie 2011, als Micha­el durch die dama­li­gen Ent­wick­lun­gen in der Sze­ne wie­der zur Rap­mu­sik fin­det, nach­dem sein Inter­es­se zwi­schen­zeit­lich etwas abge­flacht war. "Rich­tig inter­es­sant wur­de es für mich erst wie­der, nach­dem Peter Fox 'Stadt­af­fe' raus­ge­bracht hat­te. Ich habe das viel zu spät für mich ent­deckt, daher kam dann so eine Ver­ket­tung von Peter Fox, Mar­te­ria, Cro et cete­ra, die mich wie­der auf Rap gebracht hat", erklärt der Regis­seur. Aus­ge­hend vom Erfolg der genann­ten Künst­ler und der dadurch stei­gen­den Begeis­te­rung für Rap in der Gesell­schaft beschließt er, einen Film über die Musik zu machen, deren Tex­te ihn seit sei­ner Jugend fas­zi­nie­ren.

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Micha­el Münch (links) mit DJ Mad von den Begin­nern.

Fer­tig aus­ge­ar­bei­tet ist die­se Idee schließ­lich Anfang 2013. Im Anschluss geht es für Micha­el und sei­ne Crew dar­um, Künst­ler für das Pro­jekt zu gewin­nen, um ein mög­lichst leb­haf­tes Bild der Rap­ge­schich­te in Deutsch­land zeich­nen zu kön­nen. Neben eige­nen Recher­chen kann der Fil­me­ma­cher dabei zum Teil auch auf sein Netz­werk zurück­grei­fen, aus dem er eini­ge nütz­li­che Kon­tak­te und Tipps erhält. Ansons­ten steckt er viel Ener­gie in die Pla­nung, um die Rap­per für eine Teil­ha­be an sei­nem Film zu begeis­tern. Mit einem Gra­fik­de­si­gner wird ein Book­let mit allen wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen zum Kon­zept sowie eini­gen Mood-​Bildern erar­bei­tet, die dem spä­te­ren Film ent­spre­chen sol­len. Die­ses Book­let ver­schickt Micha­el zusam­men mit einem per­sön­li­chen Anschrei­ben an die ein­zel­nen Künstler-​Managements. "Klar gab's auch vie­le Absa­gen, aber wenn man den Leu­ten klar­ma­chen kann, dass man etwas Gro­ßes schaf­fen möch­te, ist das Feed­back auch eigent­lich immer posi­tiv gewe­sen", erin­nert er sich. "Letzt­end­lich hat sich dann doch rum­ge­spro­chen, dass mein Team und ich 'ne ver­trau­ens­wür­di­ge Trup­pe sind und man pro­fes­sio­nell mit uns arbei­ten kann. Zumin­dest habe ich das Gefühl, dass es so gelau­fen ist."

So zahlt sich sein Enga­ge­ment aus und Micha­el gelangt Stück für Stück an sein Ziel. Zahl­rei­che deut­sche Rap­per zei­gen sich begeis­tert von dem Kon­zept und sagen ihr Mit­wir­ken am Film zu. Dadurch kommt eine lan­ge Lis­te an Sze­ne­grö­ßen in "Wenn der Vor­hang fällt" zu Wort – unter ihnen Toni-​L, David Pe und Moses Pel­ham, Max Her­re, DJ Mad und Den­yo von den Begin­nern sowie Sido, Prinz Pi und Mar­te­ria, um nur ein paar zu nen­nen. "Es ist eine Mischung aus Rap­pern, die ich per­sön­lich gut fin­de, und Rap­pern, die ich für wich­tig inner­halb der Sze­ne erach­tet habe", begrün­det Micha­el die Aus­wahl sei­ner Inter­view­part­ner und fügt hin­zu: "Es war schon wich­tig, einen guten Quer­schnitt durch alle Epo­chen und die unter­schied­lichs­ten Lager zu bekom­men." Das brei­te Spek­trum an Künst­lern aus ver­schie­de­nen Regio­nen und vor allem auch meh­re­ren Gene­ra­tio­nen dient als Grund­la­ge, um die Geschich­te der Sze­ne genau­es­tens ein­fan­gen zu kön­nen: "Ich den­ke, durch die per­sön­li­che Note, die mir alle Künst­ler durch ihre Inter­views geschenkt haben, ist wirk­lich für jeden was Inter­es­san­tes dabei."

Und er soll recht behal­ten. Mit "Wenn der Vor­hang fällt" zeich­net Micha­el nicht nur die ver­schie­de­nen Ent­wick­lungs­sta­di­en der deut­schen HipHop-​Szene nach, son­dern zeigt auch ein­drück­lich auf, wie Rap als Teil der Jugend­kul­tur ent­stan­den ist und sich im Lau­fe der Jah­re von ihr eman­zi­piert hat. Außer­dem setzt er das The­ma in Ver­bin­dung mit gesell­schaft­li­chen Strö­mun­gen, die für die Ent­wick­lung der Kul­tur mit­ver­ant­wort­lich waren. Dadurch lie­fert der Film ein breit gefä­cher­tes, gut nach­voll­zieh­ba­res Bild der Sze­ne, wel­ches es in die­ser Form zuvor noch nicht gege­ben hat. Bei der Ver­mitt­lung der Inhal­te pro­fi­tiert die Geschich­te vor allem vom Ambi­en­te der Inter­views mit den Rap­pern. "Die Loca­ti­ons, in denen wir gedreht haben, waren immer Ori­gi­nal­schau­plät­ze. Klar haben wir ver­sucht, den schöns­ten Kame­ra­win­kel zu fin­den und das Licht rich­tig zu set­zen, aber an sich war alles 'as is'", ver­rät der Regis­seur. So ste­hen nicht nur die Künst­ler selbst im Fokus, son­dern auch die Orte, an denen die Gesprä­che auf­ge­zeich­net wur­den. Ton­stu­di­os und für die Sze­ne oder ein­zel­ne Rap­per wich­ti­ge Orte, die von den Künst­lern selbst mit Ton­trä­gern, Pla­ka­ten und ande­ren Gad­gets ver­se­hen wur­den, die­nen als zusätz­li­che Zeit­zeug­nis­se. So wird ein leb­haf­tes Ein­tau­chen in die The­ma­tik ermög­licht.

Doch trotz aller Lie­be zum Detail über­legt man natür­lich, ob mit dem Film wirk­lich sämt­li­che Facet­ten der deut­schen HipHop-​Kultur abge­deckt wer­den. Die­se Fra­ge hat sich auch Micha­el selbst gestellt: "Es gibt ganz vie­le Aspek­te, die ich ger­ne noch unter­ge­bracht hät­te, aber dann wäre der Film 300 Minu­ten lang und wür­de noch viel mehr Ori­gi­nal­mu­sik und Musik­vi­de­os ent­hal­ten." Dies sei jedoch allein schon auf­grund der finan­zi­el­len Mit­tel kei­ne Opti­on gewe­sen. Denn Micha­el trägt alle Kos­ten sowie die damit ver­bun­de­nen Risi­ken für sei­nen Film selbst und schöpft so auch in punc­to Musik­rech­te die Gren­zen des Mög­li­chen voll aus. Dar­über hin­aus stellt er fest, dass die 80-​minütige Spiel­dau­er ohne­hin nicht aus­reicht, um die Kom­ple­xi­tät der gan­zen Sze­ne zu erläu­tern. Und dies dür­fe auch nicht der Anspruch an ein sol­ches Pro­jekt sein. "Ich habe mich ja fast aus­schließ­lich mit Rap­pern unter­hal­ten. Man könn­te aber noch viel mehr Men­schen dazu­neh­men, zum Bei­spiel DJs, Pro­du­zen­ten, Graffiti-​Artists, Brea­ker, Event-​Veranstalter und so wei­ter." Es gäbe da sei­ner Mei­nung nach noch vie­le wei­te­re span­nen­de Geschich­ten, die nun eben jemand ande­res erzäh­len müs­se. Micha­el ist in Anbe­tracht des Bud­gets und der Fokus­sie­rung auf Rap mit dem Ergeb­nis sei­ner Arbeit "sehr zufrie­den, so wie es jetzt ist".

Aus die­sem Grund sieht er sei­ne fil­mi­sche Arbeit im Zusam­men­hang mit der HipHop-​Thematik – zumin­dest erst ein­mal – als abge­schlos­sen an. Daher hat er sich in der Zwi­schen­zeit bereits ande­ren Pro­jek­ten gewid­met. So arbei­te­te Micha­el unter ande­rem in New York an einem Kurz­film und im letz­ten Jahr beim "Can­nes Lions Inter­na­tio­nal Fes­ti­val of Crea­ti­vi­ty", wo er in ein Pro­jekt jun­ger Krea­ti­ver zum The­ma "Flücht­lin­ge" invol­viert war. Sei­ner Mei­nung nach fin­den die­se gesell­schaft­lich und poli­tisch rele­van­ten The­men auch in ver­schie­dens­ten For­men im Rap statt. "Aller­dings ist Musik, genau wie im Film, eine Mög­lich­keit für den Zuhö­rer, der rea­len Welt zu ent­kom­men und sich etwas vom All­tag abzu­kap­seln", fügt er hin­zu. Es sei wich­tig, die­se ver­schie­de­nen Pole in der Musik zu haben. Einer­seits müs­se es Songs und Künst­ler geben, die Spaß machen oder Trau­er und Empa­thie aus­lö­sen, ander­seits aber auch die, die Wut kana­li­sie­ren und der Gesell­schaft auf­zei­gen kön­nen, was schief läuft. Wie Micha­el fin­det, habe Rap in Deutsch­land als Gen­re dazu die bes­ten Mög­lich­kei­ten.

Mit "Wenn der Vor­hang fällt" hat der Regis­seur defi­ni­tiv einen Bei­trag dazu geleis­tet, der brei­ten Mas­se auch die Bedeu­tung von Rap für die Gesell­schaft näher­zu­brin­gen. Den Lohn für sei­ne Arbeit hat er bereits dahin­ge­hend erhal­ten, dass mit der Doku­men­ta­ti­on der ers­te Lang­film, den er je gedreht hat, den Weg in die deut­schen Kinos geschafft hat. Bevor er sich aber wei­te­ren Pro­jek­ten wid­men kann, möch­te er das aktu­el­le ordent­lich been­den und hat in die­sem Zusam­men­hang einen Wunsch: "Im Aus­land kam bis­her nicht so viel Feed­back, da wir uns momen­tan noch auf den deutsch­spra­chi­gen Raum beschrän­ken. Wir hof­fen aber, dass wir auch inter­na­tio­nal auf eini­gen Film­fes­ti­vals mit der Doku ver­tre­ten sein wer­den." Es wäre Micha­el und sei­nem Team zu wün­schen. Und für die hie­si­ge Sze­ne kann es eben­falls nur von Vor­teil sein, wenn auch außer­halb der Lan­des­gren­zen Men­schen einen Blick hin­ter die Kulis­sen wagen und sich so für die Geschich­te von Hip­Hop in Deutsch­land begeis­tern.

(Sascha Koch)
(Fotos von Yves Kri­er)