"This is (Street) Art!" – die BundeskunstHALL OF FAME

"Man muss schon mal aktiv auf der Stra­ße an der Wand statt­ge­fun­den haben, um sich wirk­lich 'Graffiti-​Künstler' nen­nen zu dür­fen." – All­an Gretz­ki, Kura­tor der "Bun­des­kunst­HALL OF FAME", über Schwie­rig­kei­ten zwi­schen der aktu­el­len Graffiti- und Kunst­sze­ne sowie die Ent­ste­hung der Bon­ner Aus­stel­lung.

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Busy Boy Jay #3 – Die Gang darf alles

"Mei­nen die das ernst? Das ist in mei­nen Augen die dümms­te Fra­ge, die man über einen Künst­ler stel­len kann. Ein Künst­ler erschafft ja wohl erst mal ein Kunst­werk. Wie er das meint, ist ent­ge­gen der durch­schnitt­li­chen Dep­pen­mei­nung scheiß­egal." – Busy Boy Jay über die Glo Up Dine­ro Gang.

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Was Marktforschung mit Deutschrap zu tun hat: GfK Entertainment

"Das ist eine beein­dru­cken­de Leis­tung und ein Beleg für die wach­sen­de Beliebt­heit die­ses Gen­res." – Dr. Mathi­as Giloth, Geschäfts­füh­rer der GfK Enter­tain­ment GmbH, über die vie­len Deutschrap-​Chartplatzierungen 2015, die Bere­chen­bar­keit musi­ka­li­schen Erfolgs und Irr­tü­mer bezüg­lich sei­ner Arbeit.

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Busy Boy Jay #2 – Zahlen lügen nicht

Jedes Maga­zin hat sei­ne exter­nen Auto­ren. Unse­rer hört auf den Namen Busy Boy Jay und ana­ly­siert, kom­men­tiert und inter­pre­tiert in sei­ner Kolum­ne aktu­elle Phä­no­mene der deut­schen Rap­sze­ne. Heu­te: Die Rele­vanz von Zah­len im deut­schen Rap – von Chart­po­si­tio­nen bis hin zu Face­book­li­kes.

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