Wir trauern mit Israel!

KanKick

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http://1.bp.blogspot.com/_hs6CdIUMNO0/SPM40zCIEbI/AAAAAAAACcc/dD6PcU3KGfA/s1600-h/Klage-10.jpg

einmalig :thumbsup:

achja der artikel dazu (vorsicht ist von broder) für die zarten gemüter die keine polemik vertragen können nicht geeignet.

http://www.lizaswelt.net/2008/10/mit-htz-un-siel-jejen-israel.html

Polemik ist was tolles..............aber Herr Broder bedient sich ja ausnahmslos dieser Stilblüte und auch die Verweise auf die Häßlichkeit & unzulänglichkeiten Kölns sind ganz furchtbar amüsant.........aber wo war denn Herr B. die letzten Jahre?Diese unsäglich (das is auch meine Meinung)"Mauer" gibt es nicht erst seit gestern. Und dann noch das arrogante von oben herab im bezug auf das verhindern der "Anti-Islam-Konferenz (wäre dies eine Veranstaltung wo Broder auch gerne mal referieren würde? Stellt sich zumindest so dar), sind mal wieder ein beweis für seine einseitige Sicht der Dinge. Was gibt es eigentlich dagegen zu sagen, das eine Stadt sich mit solcher Wehemenz gegen Rechte stellt? Weil bis dato noch keine Veranstaltung gab, die sich "Anti-Judentum-Konferenz" genannt hat, bei der sich die kölner ebenfalls wehement gewehrt hätten? Ach ja, der über jede Kritik erhabene Herr Broder.........

Süß Rick, wirklich süß.......:cool:

p.s. es gibt natürlich ÜBERHAUPT keinen unterschied zwischen einem haufen von debilen "Gutmenschen Rentnern" und einer rechten Vereinigung wie "Pro Köln"........da wünscht sich Herr B. ja fast, das Pro Köln auch endlich mal antisemitisch aktiv wird........nicht wahr!
 

KanKick

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danke für den link. mal wieder eine hervorragende journalistische leistung von frau putz :thumbsup: was anderes habe ich auch nicht erwartet

Hatten wir doch schonmal Rick.............wie war das noch mit den Sefardim & den Ashkenasi? Aber, dieses Problem in Israel ist ja behoben.......nicht wahr.........
 

rickjames

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Hatten wir doch schonmal Rick.............wie war das noch mit den Sefardim & den Ashkenasi? Aber, dieses Problem in Israel ist ja behoben.......nicht wahr.........

dir ist schon bewußt dass beide von dir genannten gruppen jüdisch sind?
 

rickjames

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Okay, diesmal hab ich zuschnell mit Kanonen auf Spatzen geschossen..........und sonst?

niemand bestreitet dass araber auch ihre probleme in israel haben. auch unter juden gibt es rassisten. aber der spiegel ist artikel geradezu lächerlich.

kko - "Juden, kauft nur bei Brüdern", steht in hebräischen Schriftzeichen auf dem Betttuch, das zwischen zwei Verkehrsschilder gespannt ist. "Soll heißen: Juden, kauft nicht bei Arabern", erklärt der jüdische Israeli Schimon Ben Schuschan. "Der Slogan ist super, wir haben ihn auch per SMS-Kette verschickt."

abgesehen von der tatsache, dass ich dem typen mal gerne in gesicht spucken würde. da hat die frau putz mal wieder einen "israelischen nazi" gefunden. als erstes natürlich ""Juden, kauft nur bei Brüdern" die parallelen zu den nazi slogans ala "Deutsche kauft nicht bei Juden" sind rein zufällig entstanden ...

drei Viertel der Bevölkerung wurden vertrieben oder flohen. Eingewanderte Juden siedelten sich in der Stadt an, die Bewohner arrangierten sich. Akko wurde zur Vorzeigestadt, in der Juden und Araber weitgehend friedlich miteinander lebten – bis zum vergangenen Mittwoch.

da sollte die frau putz sich mal lieber bei unesco informieren. wie aus 18% von vertriebenen mal schnell drei vierteln werden hätte ich gerne gewußt. des weiteren könnte sie mir dann auch erklären wieso die israelische regierung incl. des likkud die arabische bevölkerung dazu ermutigt hat zurückzukommen und dort zu siedeln. (incl. zinsloser immobilienkredite).

die Ereignisse von Akko sind ein Zeichen dafür, dass der Graben zwischen Juden und Arabern in Israel tiefer wird. Die Radikalisierung ist ein Massenphänomen, sie ist nicht auf die Hamas im Gaza-Streifen beschränkt, und auch nicht auf ein paar fanatische Siedler im Westjordanland. Der fast völlig zum Stillstand gekommene Friedensprozess hat auch Wohlmeinende enttäuscht. Dass in Akko nun bewusst Einigkeit demonstriert wird, entspringt der Angst vor der Zukunft: Was, wenn Akko nur der Anfang war?

da hätte ich doch mal gerne soziologische studien diesbezüglich gesehen welche die these stützen. seit über 50 jahren lebt man zusammen. und wie oft ist ein israelischer araber in israel in die luft gegangen? wie oft kam es zu auschreitungen? aber gut die frau putz weiss genau was als nächstes passiert: ein bürgerkrieg zwischen jüdischen und arabischen israelis.

"Wir wohnen seit zehn Jahren über einer Familie aus Russland. Die haben schon bei uns gegessen und uns Geld für Zigaretten und Kaugummi geliehen", sagt Ramal. Als sie an der Wohnung der Russen vorbeigekommen sei, habe ihre Nachbarin in der Tür gestanden. Auf ein aufmunterndes Wort hoffte Ramal vergeblich. "Stattdessen hat sie mich angespuckt."

und wo man schon am anfang die parallelen zu nazideutschland zieht muss man das ende des artikels eben auch passend abschließen. so sind die juden nunmal, wenn sie nicht versuchen ihren arabischen nachbarn zu lynchen spucken sie diese eben an.

http://debatte.welt.de/kolumnen/82/...08/palaestinenser+die+israel+den+vorzug+geben

Zwei Umfragen der letzten Woche durch Keevoon Research, Strategy & Communicatios und die arabischsprachige Zeitunge As-Sennara geben repräsentative Querschnitte der israelischen Araber zur Frage des Anschlusses an die Autonomiebehörde und bestätigen, was Gheit sagt. Auf die Frage „Würden Sie es vorziehen, ein Bürger Israels oder eines neuen palästinensischen Staates zu sein?" wollten 62 Prozent israelische Staatsbürger bleiben und 14 Prozent einem zukünftigen palästinensischen Staat angehören. Auf die Frage „Unterstützen Sie die Übergabe des Dreiecks [ein überwiegend arabischer Bereich im Norden Israels] an die palästinensische Autonomie?" sprachen sich 78 Prozent gegen die Idee aus, 18 Prozent befürworteten sie.

Lässt man die nicht entschiedenen und ablehnenden Antworten weg, dann ist die Rate derer, die lieber zu Israel gehören wollen, fast gleich – 82 Prozent und 81 Prozent. Gheit übertreibt damit, dass „niemand" unter der Autonomiebehörde leben will, aber nicht allzu sehr. Tausende palästinensische Einwohner Jerusalems, die seit Olmerts Äußerung aus Angst vor der Autonomiebehörde die israelische Staatsbürgerschaft beantragt haben, bestätigen seine Feststellung.
 
D

Di$$kret

Gast
danke für den link. mal wieder eine hervorragende journalistische leistung von frau putz :thumbsup: was anderes habe ich auch nicht erwartet

so einseitig fand ich den gar nciht... auf der einen seite die "juden kauft nur bei juden" leute und auf der anderen die "juden raus aus unserem land" araber... wie gesagt gibt noch paar andere SpOn Artikel darüber, hört sich alles trotzdem nicht gerade gut an...
 

rickjames

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Wann immer also einer daherkommt und von der „unterdrückten arabischen Minderheit“ schwadroniert, sollte man ihn nur eines fragen: warum diese lieber in der zionistischen Hölle als im Paradies der palästinensischen Befreiungsbewegungen leben möchte. Weiß er darauf keine Antwort, so möge er die unsterbliche Empfehlung Dieter Nuhrs beherzigen: „Wenn man keine Ahnung hat: einfach mal Fresse halten.“

http://philippika.blogspot.com/2006/05/leben-in-der-zionistischen-hlle.html
 

--Cha\/ezz--

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ich fänds ganz gut wenn du links kommentieren würdest ;). den link zu posten und nichts dazu zu schreiben, bringt uns nicht weiter.
 
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