Wichtige Frage zu Basslines

CasinoDeluxe

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qutsch kein scheiss mit deinem Multibandkompressor, wir reden über bass, das is ein band, nix multi...

es ist wie 2007 sagt.. abhöre und räumlichkeitn halt...
und wenn net dann wenn nen normaler comp... multiband, nene
 

mendouZ

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wie shukone schon gesagt, es liegt wohl an deiner abhörposition. die akustik in deinem raum hat an bestimmten stellen resonanzfrequenzen und so hörst du diese frequenzen an bestimmten stellen leiser und an manchen stellen wird es sogar ziemlich dröhnen denk ich mal.

kompressor??? multibandkompressor??? :eek: :D kommt klar jungs :)
 

amperaws

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qutsch kein scheiss mit deinem Multibandkompressor, wir reden über bass, das is ein band, nix multi...

es ist wie 2007 sagt.. abhöre und räumlichkeitn halt...
und wenn net dann wenn nen normaler comp... multiband, nene

:mad: .... uiuiuiui ... der bass ist ein band ? ^^ :D klar ist es nur ein instrument, aber trotzdem hört man ihn über einen sehr großen frequenzgang. falls du (weshalb auch immer) die bloss die höhen kompremmieren willst, aber die tiefen so lassen willst kannst du es mit einem multiband kompressor machen... mit einem normalen geht das nicht

du weisst schon das ein multiband kompressor nur einen bestimmten wählbaren frequenzgang kompremiert oder? somit kannst du machen das die bass noten die leiser im mix wirken präsenter machen...

MFG! ;)
 

Der Entartete

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die töne die lauter sind, treffen die resonanzfrequenzen deines raums (un deren vielfachen).

du ermittelst sie mit folgender formel:

f=c/lambda [c=schallgeschw.,lambda=wellenlänge]

als wellenlänge setzt du die abmessungen deines raumes ein (in metern, jeweils eben länge oder breite), und als schallgeschwindigkeit 340 m/s

f=343m/s / x meter

bsp: 3 meter langer raum =>reso bei 114Hz.

..bringt dir zwar eigentlich nichts, aber dann weißt du, wos IMMER lauter sein wird.

jetzt aber bloß nicht im EQ diese freuqnezen leiser drehen. damit bewirkst du nur, dass der sound in DEINER abhörsituation besser wird...überall anders, wirds dann NOCH schlimmer.

...musst dich einfach mit der zeit daran gewöhnen.

um solche resos u verhindern, darf dein raum kein parallelen wände haben...auch die decke muss anders geformt sein. in modernen misch/master-studios sieht man das oft.

gutnacht
 

AK_90

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hätt ich damals gewusst das beats machen so viel mit physik zu tun hat...:(
 

Bluntmosphere

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Das kommt bei mir öfters vor, wenn ich von platten sample, die ein relativ hohes eigenbrummen haben. wenn ich da auch noch einen subbass draufknalle, ohne die samples vorher gefiltert zu haben, schluckts mir auch die tiefsten töne ein wenig. die höheren sind immer sehr klar. liegt wahrscheinlich an deinen monitoren oder daran, dass du schlecht mixt/ den bass einspielst, bevor du den beat abmixt.

gruss
 

amperaws

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die töne die lauter sind, treffen die resonanzfrequenzen deines raums (un deren vielfachen).

du ermittelst sie mit folgender formel:

f=c/lambda [c=schallgeschw.,lambda=wellenlänge]

als wellenlänge setzt du die abmessungen deines raumes ein (in metern, jeweils eben länge oder breite), und als schallgeschwindigkeit 340 m/s

f=343m/s / x meter

bsp: 3 meter langer raum =>reso bei 114Hz.

..bringt dir zwar eigentlich nichts, aber dann weißt du, wos IMMER lauter sein wird.

jetzt aber bloß nicht im EQ diese freuqnezen leiser drehen. damit bewirkst du nur, dass der sound in DEINER abhörsituation besser wird...überall anders, wirds dann NOCH schlimmer.

...musst dich einfach mit der zeit daran gewöhnen.

um solche resos u verhindern, darf dein raum kein parallelen wände haben...auch die decke muss anders geformt sein. in modernen misch/master-studios sieht man das oft.

gutnacht

schon klar, aber das phänomen mit den lauteren noten ist aber ja auch auf kopfhörer so...

ich such mal son beitrag von manuel schleiss dadrüber und dem entgegenwirken mit nem multiband comp
 

MoeDuction

Frischling
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die töne die lauter sind, treffen die resonanzfrequenzen deines raums (un deren vielfachen).

du ermittelst sie mit folgender formel:

f=c/lambda [c=schallgeschw.,lambda=wellenlänge]

als wellenlänge setzt du die abmessungen deines raumes ein (in metern, jeweils eben länge oder breite), und als schallgeschwindigkeit 340 m/s

f=343m/s / x meter

bsp: 3 meter langer raum =>reso bei 114Hz.

deine berechnung is leider nicht ganz richtig denn es gilt :

stehende wellen bei gleichartiger reflektion: L = k * Lambda/2 (L = länge des raums , k = 1,2,3,.... , lambda = wellenlänge )

und wenn man annimmt, dass der raum 3m groß is dann ergibt sich für lambda: Lambda(max) = 6m entspricht einer frequenz (nach der formel: c= lambda * f ) von 56Hz... und natürlich auch vielfache dieser frequenz d.h. auch 114hz
 

Jam-23-

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wat is denn mit euch los ^^ ich blick da voll mal nicht durch ^^
 

Der Entartete

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deine berechnung is leider nicht ganz richtig denn es gilt :

stehende wellen bei gleichartiger reflektion: L = k * Lambda/2 (L = länge des raums , k = 1,2,3,.... , lambda = wellenlänge )

und wenn man annimmt, dass der raum 3m groß is dann ergibt sich für lambda: Lambda(max) = 6m entspricht einer frequenz (nach der formel: c= lambda * f ) von 56Hz... und natürlich auch vielfache dieser frequenz d.h. auch 114hz

jap klar..auch vielfachen davon!
 
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