redfox
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- 17 Juli 2004
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mal wieder ein, wie ich finde, schöner text!hab diesmal n wenig mehr augenmerk auf die reime geworfen.hoffe man merkt es!
bitte konstruktive kritik...also nich nur sagen "is cool" oder "is schlecht".
was haut ihn, welche zeile müssen geändert werden oder gänzlich raus?
Was mich hält
Mein Herz ist kalt und erbost / was mir fehlt ist der Trost /
Den eine Frau dir spendet, wenn sie dich liebt, dich liebkost/
-Ich bin einsam und traurig / wird es zuviel für mich, sauf ich /
-Bis die Optik knickt // Motorik zickt // Verstand im Alk erstickt //
weil Zweifel mich f!kkt // seh ich kein Licht in der Ferne /
Pessimismus ist die Frucht, die ich aus dieser Saat ernte /
-Was das Leben mich lehrte / Licht nährte meine Seele /
-Doch verbrenn ich // wenn ich // Träume verfehle /
Ich quäle/ mein Hirn in Gedanken an bessere Zeiten //
Zeiten, in denen es fremd war, beste Freunde zu beneiden //
-Ich hänge an Luftschlössern, die ich selbst in Trümmern klein schlug /
-Hab mir manch’ Wege verbaut, was zum Verkümmern beitrug /
Was mich hält ist Einsamkeit/ in den dunkelsten Tagen//
Ich denk an Zweisamkeit/, als wir in deinem Bette lagen//
Mir schlagen Fragen auf n Magen, wie: Warum er, warum nich ich?/
Warum spielt das Leben mir so mit? Warum? Schicksal sprich!/
Mich hält es im Ostblock, / genauer gesagt in Rostock /
In einer Stadt in der jeder vierte auf ’m Arbeitsamt hockt /
-Ich mach Abi, werd ’s auch packen, / doch was kommt dann? //
-Viele sind am Sachen packen ,/ glauben im Westen geht’s voran //
Ich will diese Stadt nicht verlassen, / ich häng’ an Familie und Freunden, //
Doch über gut gefüllte Kassen / wird sich meine Familie sicher freuen //
-Ich seh Männer wie Frauen/ in Mülltonnen graben//
-Mich erschreckt dieses Grauen,/ ich beginn mich zu fragen//
Wieso haben sie leere Taschen/ und kramen nach Pfandflaschen/
Wieso hat unser soziales Netz nur solch große Maschen/
-Hier haben viele Familie Arbeitslose/ oder Alkis aufzuweisen///
-Die wie Geier oder ne Windhose/ auf derselben Stelle kreisen//
Was mich hält ist Zukunftsangst/ und fehlende Perspektive//
Doch bekäm' ich keine Chance/, wenn ich in meiner Heimat bliebe//
Mir schlagen Fragen auf den Magen, wie soll ich ziehen oder nich’/
Warum spielt das Leben mir so mit? Warum? Schicksal sprich!/
bitte konstruktive kritik...also nich nur sagen "is cool" oder "is schlecht".
was haut ihn, welche zeile müssen geändert werden oder gänzlich raus?
Was mich hält
Mein Herz ist kalt und erbost / was mir fehlt ist der Trost /
Den eine Frau dir spendet, wenn sie dich liebt, dich liebkost/
-Ich bin einsam und traurig / wird es zuviel für mich, sauf ich /
-Bis die Optik knickt // Motorik zickt // Verstand im Alk erstickt //
weil Zweifel mich f!kkt // seh ich kein Licht in der Ferne /
Pessimismus ist die Frucht, die ich aus dieser Saat ernte /
-Was das Leben mich lehrte / Licht nährte meine Seele /
-Doch verbrenn ich // wenn ich // Träume verfehle /
Ich quäle/ mein Hirn in Gedanken an bessere Zeiten //
Zeiten, in denen es fremd war, beste Freunde zu beneiden //
-Ich hänge an Luftschlössern, die ich selbst in Trümmern klein schlug /
-Hab mir manch’ Wege verbaut, was zum Verkümmern beitrug /
Was mich hält ist Einsamkeit/ in den dunkelsten Tagen//
Ich denk an Zweisamkeit/, als wir in deinem Bette lagen//
Mir schlagen Fragen auf n Magen, wie: Warum er, warum nich ich?/
Warum spielt das Leben mir so mit? Warum? Schicksal sprich!/
Mich hält es im Ostblock, / genauer gesagt in Rostock /
In einer Stadt in der jeder vierte auf ’m Arbeitsamt hockt /
-Ich mach Abi, werd ’s auch packen, / doch was kommt dann? //
-Viele sind am Sachen packen ,/ glauben im Westen geht’s voran //
Ich will diese Stadt nicht verlassen, / ich häng’ an Familie und Freunden, //
Doch über gut gefüllte Kassen / wird sich meine Familie sicher freuen //
-Ich seh Männer wie Frauen/ in Mülltonnen graben//
-Mich erschreckt dieses Grauen,/ ich beginn mich zu fragen//
Wieso haben sie leere Taschen/ und kramen nach Pfandflaschen/
Wieso hat unser soziales Netz nur solch große Maschen/
-Hier haben viele Familie Arbeitslose/ oder Alkis aufzuweisen///
-Die wie Geier oder ne Windhose/ auf derselben Stelle kreisen//
Was mich hält ist Zukunftsangst/ und fehlende Perspektive//
Doch bekäm' ich keine Chance/, wenn ich in meiner Heimat bliebe//
Mir schlagen Fragen auf den Magen, wie soll ich ziehen oder nich’/
Warum spielt das Leben mir so mit? Warum? Schicksal sprich!/