Zugegeben, es ist eher ein Vorteil, aber es gibt keinen charakteristischen Grundton des Turntables (denn er hat keinen Klangkörper) aus dem man harmonische Gebilde komponieren kann, sondern es fehlt die Variable "Sample"). Eine pur klassische Notation ist also völliger Bullshit, sie gibt sehr sperliche Instruktionen, auch als Percussiv-Noten angelegt und auch wenn man es mit fünfmillionen Sonderzeichen versieht. Nehmen wir mal an, jemand kommt, gibt euch die Notenfolge C, D, E, F, G, G. Was macht ihr dann? Ich wäre überrascht wenn jemand es schafft mit jedem beliebigen Sound etwas zu machen, was sich auch nur so ähnlich wie alle meine entchen anhört. Der Ausführende bräuchte Information über ein BESTIMMTES Sample, nämlich eines was zu diese Töne zumindest enthält oder welches die Töne durch pitchen erreichbar macht. Aber sagt einem die Notation WIE man es macht? Ok, es mag vielleicht funktionieren das man Beatcuts aufschreibt wie simple Schlagzeugnoten, denn dann ist klar man braucht ein sample mit kick und snare pipapo für die Notenlinien genutz werden können. aber jeder der etwas weiter ist als am anfang wird auch hier sehr schnell viele viele Fragen aufwerfen.... (geht jetzt etwas weit)
Ich habe Respekt für jeden der Ahnung von Musik an sich hat, zwar glaube ich nicht, dass seit "fünf Jahren" an dieser Notation gearbeitet wird (was aber trotzdem sein kann) , denn schon nach kurzem durchstöbern der Homepage kommt man zu dem Schluss, dass zwar Kenntnis über klassische Musik auf der einen Seite vorhanden ist, auf der anderen Seite aber noch nicht genug Fachkenntnis über das eigene Instrument (tut mir leid, aber so ist es noch) besteht und viel um den heissen Brei und um andere Unwichtigkeiten geredet wird.
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