Was deepes gegen Drogen - Ernüchterung (mit Teil 2)
Ja, ich wollt hier auch mal ein paar Zeilen droppen, und zwar mit dem Titel "Ernüchterung". Es ist ein deeper, eher politischer Track und auch ein bisschen gegen Drogen. Kommentare, Feedback, Kritik und Lob ausdrücklich erwünscht. Postet bitte, was ihr davon haltet.
Ich nehm mir ein Stift und PAPIER
Und ich KOMPONIER Rhymes über Dinge, die mich KONTROLIERN
Ich KOMPRIMIER es auf CDs, denn ich schreibe über das, was mich BEDRÜCKT
Tausend Wege zum GLÜCK, doch keiner der funktioniert, es ist schon VERRÜCKT
Ich seh nen 13-jährigen, der meint er könnte mit dem Kiffen aufhören, doch das kann er NICHT
Ich seh es an seinem aufgeblähten GESICHT, das eine andere Sprache SPRICHT
Seine Reflexe zu langsam, sein Gehirn wirkt wie AUSGESCHALTET
Man könnte glauben, dass er sein Leben nicht mehr lebt, sondern nur noch VERWALTET
Das Life ist nicht LEICHT, man hat noch nichts ERREICHT
Aber man muss feststellen, dass sich trotzdem schon seine dunkle Seite ZEIGT
Der drogenabhängige Junge, von dem ich SPRECHE
Besitzt auch Waffen, und in der Klasse ist er der SCHLECHTSTE
Und ich frage mich, wie das in Deutschland heute noch SEIN KANN
81 Millionen Menschen in Deutschland, und jeder fühlt sich ALLEIN, MANN
Auch den Cops sind die Drogen egal, sie KÜMMERN SICH NICHT DARUM
Leben nur auf Kosten des Staates und RÜHREN KEINEN FINGER KRUMM
Sie denken, der Junge hat bestimmt ne KRANKENVERSICHERUNG
Egal, wo ich hinseh, ich kenn nur noch ein Gefühl: ERNÜCHTERUNG
Habe jetzt nochmal den zweiten Teil, den ihr auch in einem weiteren Post weiter unten findet, hier eingefügt:
Wir sitzen in der Schulstunde, also noch vormittags
Doch er holt was aus der Hosentasche und zeigt mir sein Gras
Dann ertönt der wohlbekannte Pausengong
15 min später, seh ich wie er wieder kommt
Dachte, ****, konnte meinen Augen nicht trauen, Mit roten Augen
kommt er angelaufen, er ist dabei sich sein Leben zu verbauen
Albern und etwas weggetreten,
begibt er sich wieder zurück in sein kaputtes Leben
Doch er ist die Drogen schon gewohnt, und deswegen
Verschleiert es zum Größtenteil die Auswirkungen und Schäden
Doch mit der Zeit wird es für jeden ersichtlich
Ihm geht es mittlerweile schlecht, und zwar richtig
Man müsste seine Eltern fragen: Ist er ihnen nicht wichtig?
Wenn er sagt, er hat zwei Wochen nix mehr genommen,
dann ist das nur ein schwacher Lichtblick
Es gibt tausende wie ihn, doch es gibt kein Mittel dagegen
Letztenendes können wir alle nur gut zureden und zusehen
Wie der Mensch sich den Herausforderungen stellt
Aber nicht mehr stehen kann, sondern fällt und zerfällt
Gute Ratschläge gibts reichlich, doch das reicht nicht
Versteht der Junge nicht, dass die Droge keine Zuflucht sondern der Feind ist?
Ja, ich wollt hier auch mal ein paar Zeilen droppen, und zwar mit dem Titel "Ernüchterung". Es ist ein deeper, eher politischer Track und auch ein bisschen gegen Drogen. Kommentare, Feedback, Kritik und Lob ausdrücklich erwünscht. Postet bitte, was ihr davon haltet.
Ich nehm mir ein Stift und PAPIER
Und ich KOMPONIER Rhymes über Dinge, die mich KONTROLIERN
Ich KOMPRIMIER es auf CDs, denn ich schreibe über das, was mich BEDRÜCKT
Tausend Wege zum GLÜCK, doch keiner der funktioniert, es ist schon VERRÜCKT
Ich seh nen 13-jährigen, der meint er könnte mit dem Kiffen aufhören, doch das kann er NICHT
Ich seh es an seinem aufgeblähten GESICHT, das eine andere Sprache SPRICHT
Seine Reflexe zu langsam, sein Gehirn wirkt wie AUSGESCHALTET
Man könnte glauben, dass er sein Leben nicht mehr lebt, sondern nur noch VERWALTET
Das Life ist nicht LEICHT, man hat noch nichts ERREICHT
Aber man muss feststellen, dass sich trotzdem schon seine dunkle Seite ZEIGT
Der drogenabhängige Junge, von dem ich SPRECHE
Besitzt auch Waffen, und in der Klasse ist er der SCHLECHTSTE
Und ich frage mich, wie das in Deutschland heute noch SEIN KANN
81 Millionen Menschen in Deutschland, und jeder fühlt sich ALLEIN, MANN
Auch den Cops sind die Drogen egal, sie KÜMMERN SICH NICHT DARUM
Leben nur auf Kosten des Staates und RÜHREN KEINEN FINGER KRUMM
Sie denken, der Junge hat bestimmt ne KRANKENVERSICHERUNG
Egal, wo ich hinseh, ich kenn nur noch ein Gefühl: ERNÜCHTERUNG
Habe jetzt nochmal den zweiten Teil, den ihr auch in einem weiteren Post weiter unten findet, hier eingefügt:
Wir sitzen in der Schulstunde, also noch vormittags
Doch er holt was aus der Hosentasche und zeigt mir sein Gras
Dann ertönt der wohlbekannte Pausengong
15 min später, seh ich wie er wieder kommt
Dachte, ****, konnte meinen Augen nicht trauen, Mit roten Augen
kommt er angelaufen, er ist dabei sich sein Leben zu verbauen
Albern und etwas weggetreten,
begibt er sich wieder zurück in sein kaputtes Leben
Doch er ist die Drogen schon gewohnt, und deswegen
Verschleiert es zum Größtenteil die Auswirkungen und Schäden
Doch mit der Zeit wird es für jeden ersichtlich
Ihm geht es mittlerweile schlecht, und zwar richtig
Man müsste seine Eltern fragen: Ist er ihnen nicht wichtig?
Wenn er sagt, er hat zwei Wochen nix mehr genommen,
dann ist das nur ein schwacher Lichtblick
Es gibt tausende wie ihn, doch es gibt kein Mittel dagegen
Letztenendes können wir alle nur gut zureden und zusehen
Wie der Mensch sich den Herausforderungen stellt
Aber nicht mehr stehen kann, sondern fällt und zerfällt
Gute Ratschläge gibts reichlich, doch das reicht nicht
Versteht der Junge nicht, dass die Droge keine Zuflucht sondern der Feind ist?