Warum der Holocaust einmalig ist...

Mitglied seit
23 Juli 2003
Beiträge
1.617
Das "Heilige Land" nehm ich eh nicht ernst. Egal ob Palästinenser oder Juden: seit ich denken kann...nein, sogar seit meine Eltern denken können verstopfen diese Hallodris die Nachrichten. Ich finde man sollte den Konflikt gar nicht mehr beachten.
Wen interessiert es mittlerweile ob einem Rabbi beim Milchkaffee-Trinken ein explodierter Bus um die Ohren fliegt?
 

DjDangErZone

BANNED
Mitglied seit
21 August 2002
Beiträge
1.164
Israel/Palästina......Semiten bringen Semiten um. Was unterscheidet diese Menschen? Die Religion.
Toll! Religion hilft den Menschen, Gott ist groß.
 

harbia

BANNED
Mitglied seit
4 November 2003
Beiträge
1.587
Original geschrieben von John Dillinger
Antisemitismus. Wo gibt´s denn sowas noch? Ich glaub, dass ein Jude in Deutschland weniger Probleme hat als jemand, der eine andere Hautfarbe hat und nicht nur Mitglied einer Religion ist.

dés ding is aber auch: Ein mensch jüdischer abstammung is in Nord,- und Süd-amerika "der jude", er ist in europa "der jude", er ist in Asien "der jude", er ist in afrika "der jude" und er ist in australien "der jude".
Ein mensch welcher christliche vorfahren hat ist nicht "der christ", er ist einfach "der europäer" oder "der afrikaner" u.s.w.
Und, erkennt ihr den unterschied? Ein mensch welcher jüdische vorfahren hat, aber einen feuchten **** auf seine verbindung zum judentum gibt und diese religion nichtmehr praktiziert wird nicht die chance haben, nicht als jude gesehen zu werden.
Ob des jetzt schon Antisemitismus ist is ne andre frage.

Aber ich denke schon auch dass es in vieen westlichen Ländern mehr probleme mit Rassismus (hautfarbe) als mit Antisemitismus gibt. Und dass es noch kein vergleichbares wort für Islamfeindlichkeit gibt ist in vielen Ländern (U.S.A, Dänemark, Spanien z.B) sehr fraglich.
 

harbia

BANNED
Mitglied seit
4 November 2003
Beiträge
1.587
Stimmt schon, der vergleich mit rassismus kam mir auch grade (is ja desselbe wie rassismus nur dass es sich nicht nur auf rassenmerkmale bezieht).
 

Mongo-Styler

Senior Member
Mitglied seit
7 Juni 2000
Beiträge
2.405
Wenn ich sage "ich mag keine Hundebesitzer", ist das dann auch rassistisch (bezieht sich nicht auf rassentypische Merkmale sondern auf die Eigenschaften einer bestimmten Bevölkerungsgruppe!!)
 
Mitglied seit
23 Juli 2003
Beiträge
1.617
Original geschrieben von harbia


dés ding is aber auch: Ein mensch jüdischer abstammung is in Nord,- und Süd-amerika "der jude", er ist in europa "der jude", er ist in Asien "der jude", er ist in afrika "der jude" und er ist in australien "der jude".
Ein mensch welcher christliche vorfahren hat ist nicht "der christ", er ist einfach "der europäer" oder "der afrikaner" u.s.w.
Und, erkennt ihr den unterschied? Ein mensch welcher jüdische vorfahren hat, aber einen feuchten **** auf seine verbindung zum judentum gibt und diese religion nichtmehr praktiziert wird nicht die chance haben, nicht als jude gesehen zu werden.
Ob des jetzt schon Antisemitismus ist is ne andre frage.

Aber ich denke schon auch dass es in vieen westlichen Ländern mehr probleme mit Rassismus (hautfarbe) als mit Antisemitismus gibt. Und dass es noch kein vergleichbares wort für Islamfeindlichkeit gibt ist in vielen Ländern (U.S.A, Dänemark, Spanien z.B) sehr fraglich.

Ein Jude, der keinen Wert auf seine Religion legt, muss es ja auch niemanden auf die Nase binden, dass er Jude ist. Und er kann konvertieren, wohingegen ein Schwarzafrikaner schlecht in einen weißen Mitteleuropäer konvertieren kann.
 

harbia

BANNED
Mitglied seit
4 November 2003
Beiträge
1.587
@mongo
Aha? Soso.
Hundebesitzer sein ist also ne Überzeugung und eigenschaft.
Aber wenn du so willst, ja.
 

Smokerates

auf Eis gelegt
Mitglied seit
23 November 2002
Beiträge
3.016
Original geschrieben von John Dillinger


Ein Jude, der keinen Wert auf seine Religion legt, muss es ja auch niemanden auf die Nase binden, dass er Jude ist. Und er kann konvertieren, wohingegen ein Schwarzafrikaner schlecht in einen weißen Mitteleuropäer konvertieren kann.



so und nicht anders

dicken respekt oida
 

beetown

Altgedient
Mitglied seit
1 August 2001
Beiträge
2.342
Original geschrieben von H aka N
Leute die sich hiervon Hass aufzwingen lassen, sind sowieso
Rassisten und als solche nicht weiter zu beachten. Desweiteren
habe ich für meinen Teil alles gesagt, was ich sagen wollte und
bin jetzt wohl für's erste/zweite/dritte raus aus dem Thread

sie nicht weiter beachten halte ich für gefährlich, denn es ist ja nicht so, dass sie deswegen nicht existieren würden..
 

harbia

BANNED
Mitglied seit
4 November 2003
Beiträge
1.587
@dillinger

denk ich ja auch....ich bemitleide die juden ja auch nicht wirklich...war nur ne feststellung.
Ich hab ja gesagt dass Rassismus ein viel ernstzunehmenderes problem ist.
Ich hab da an jemanden gedacht den ich kenn und der aus einer relativ bekannten jüdischen familie kommt...jeder weiss dass er aus dieser familie kommt....aber er ist atheist....trotzdem bleibt er "der jude", da kann er machen was er will, er wird aber nicht angefeindet, ihn stört es nur schon dass man das immer mit ihm verbindet.
 

DjDangErZone

BANNED
Mitglied seit
21 August 2002
Beiträge
1.164
Original geschrieben von John Dillinger


Ein Jude, der keinen Wert auf seine Religion legt, muss es ja auch niemanden auf die Nase binden, dass er Jude ist. Und er kann konvertieren, wohingegen ein Schwarzafrikaner schlecht in einen weißen Mitteleuropäer konvertieren kann.

Ja heute......aber damals ging das so nicht. Damals war man weiterhin "jüdischer Rasse"......
 
Mitglied seit
23 Juli 2003
Beiträge
1.617
Ich rede ja auch nicht von "damals", sondern von heute.

Und wenn man sich selbst zu den "Quotenjuden" abstempelt wie es der Zentralrat der Juden oft tut, dann muss man sich auch nicht wundern als "die Juden" gesehen zu werden.
 

harbia

BANNED
Mitglied seit
4 November 2003
Beiträge
1.587
Original geschrieben von John Dillinger


Und wenn man sich selbst zu den "Quotenjuden" abstempelt wie es der Zentralrat der Juden oft tut, dann muss man sich auch nicht wundern als "die Juden" gesehen zu werden.


da haste schon recht, der geht mir auch oft aufn sack mit seinen kommentaren die in seinem eigenen interesse überhaupt nicht ambitioniert sein können.
 
Mitglied seit
23 Juli 2003
Beiträge
1.617
Sehen wir es mal so an...ein...ähm...Vergleich: Der Holocaust war ein Straßenkampf Deutscher vs. Jude und der Jude wurde bei diesem Kampf so schwer zusammengeschlagen, dass er Invalide ist.
Warum gründet dieser Jude nun eine Organisation in der Nachbarschaft des Deutschen, die immer wieder betont "Hallo, ihr Deutschen. Ich bin ein unglaubliches Opfer und man hat mir alle Knochen gebrochen. Ihr seid böse und kämpft nicht fair. Zahlt mir mehr Geld und erzählt euren Kindern davon, so dass sie nicht auch auf die Idee kommen Strassenkämpfe anzuzetteln. Hilfe, ic´h bin ein Opfer."?
 
Mitglied seit
23 Juli 2003
Beiträge
1.617
Und weiter: Der Zentralrat der Juden ist genauso nützlich für die jüdische Gemeinschaft wie ein auf die Stirn tätowierter Davidsstern.
 

Mongo-Styler

Senior Member
Mitglied seit
7 Juni 2000
Beiträge
2.405
Original geschrieben von harbia
@mongo
Aha? Soso.
Hundebesitzer sein ist also ne Überzeugung und eigenschaft.
Aber wenn du so willst, ja.


Hundebesitzer haben spezifische Eigenschaften:

1. Sie haben einen Hund (schon allein mit dieser Tatsache heben sie sich von der Masse ab)

2. Sie müssen mehr Steuern zahlen (eben weil sie einen Hund haben)
 

harbia

BANNED
Mitglied seit
4 November 2003
Beiträge
1.587
@mongo

willst du da ernsthaft weiter drüber diskutieren?

was is mit mützenträgern?
 
Oben Unten