united we stand
oder auch der patriotismus des wilden westens und seiner moechte-gern cowboys.
also, dass die amerikaner "united" stehen und "proud" sind, amerikanische staatsbuerger zu sein, duerfte eigentlich jedem klar sein. spaetestens nach dem 11. september.
mit sicherheit wissen auch einige, dass die amis es damit ziemlich uebertreiben. falls nicht, hier ein paar dinge, die mich waehrend meiner zeit hier in den usa derbst auf die palme gebracht haben und noch bringen.
nach dem 11. september sollte man "flagge zeigen", um zu zeigen, dass man "united stands". da kam dann doch tatsaechlich im fernsehen eine sondersendung ueber das, was man mit der flagge machen darf und was nicht und wie man sie aufzuhaengen hat und wie nicht,... (susi-sorglos-usa?)
ein weiteres beispiel durfte ich gerade eben beim abendessen miterleben. da wurden naemlich im fernsehen (auf einem kinderkanal!!!) ein paar kinder interviewt, ueber das, was sie empfanden, als sie die, ich nenns mal vorfaelle, vom 11. september mitbekamen. also haben sie erzaehlt, was sie so gemacht haben (flaggen gebastelt,...) und dass sie traurig und geschockt waren eben. und zum schluss hat dann ein maedchen doch wirklich noch "i'm proud to be an american citizen" schoen ins mikrofon gesagt. sorry aber da kam mir fast das abendessen wieder hoch. also entweder sind die kids hier alle frueh-reif und wissen, von was sie reden oder, naja...
ich finde so etwas einfach nur unendlich laecherlich.
vielleicht findet jetzt der eine oder andere, dass ich das alles n bisschen zu eng sehe, aber ich bekomm hier halt alles direkt mit und ich muss sagen, es kotzt mich einfach nur noch an.
i m proud two b a mzee-forum-mitglied.
karlchen
oder auch der patriotismus des wilden westens und seiner moechte-gern cowboys.
also, dass die amerikaner "united" stehen und "proud" sind, amerikanische staatsbuerger zu sein, duerfte eigentlich jedem klar sein. spaetestens nach dem 11. september.
mit sicherheit wissen auch einige, dass die amis es damit ziemlich uebertreiben. falls nicht, hier ein paar dinge, die mich waehrend meiner zeit hier in den usa derbst auf die palme gebracht haben und noch bringen.
nach dem 11. september sollte man "flagge zeigen", um zu zeigen, dass man "united stands". da kam dann doch tatsaechlich im fernsehen eine sondersendung ueber das, was man mit der flagge machen darf und was nicht und wie man sie aufzuhaengen hat und wie nicht,... (susi-sorglos-usa?)
ein weiteres beispiel durfte ich gerade eben beim abendessen miterleben. da wurden naemlich im fernsehen (auf einem kinderkanal!!!) ein paar kinder interviewt, ueber das, was sie empfanden, als sie die, ich nenns mal vorfaelle, vom 11. september mitbekamen. also haben sie erzaehlt, was sie so gemacht haben (flaggen gebastelt,...) und dass sie traurig und geschockt waren eben. und zum schluss hat dann ein maedchen doch wirklich noch "i'm proud to be an american citizen" schoen ins mikrofon gesagt. sorry aber da kam mir fast das abendessen wieder hoch. also entweder sind die kids hier alle frueh-reif und wissen, von was sie reden oder, naja...
ich finde so etwas einfach nur unendlich laecherlich.
vielleicht findet jetzt der eine oder andere, dass ich das alles n bisschen zu eng sehe, aber ich bekomm hier halt alles direkt mit und ich muss sagen, es kotzt mich einfach nur noch an.
i m proud two b a mzee-forum-mitglied.
karlchen