zuerst nach geilen samples suchen; meist suche ich nichts spezielles... dann die passenden drums dazu auswählen und dann improvisiert man ein wenig rum, probiert verschiedenen sachen aus und entschiedend am ende, was am besten klingt.
snares ordne ich immer ein wenig zeitversetzt an, d.h. ich stelle die quantisierung in fl aus, zoome in die piano roll und schiebe die snares hin und her, bis das ergebnis gut klingt.
dann erstelle ich einige spuren mit kicks und schaue, welche am besten groovt. die velocity der kicks zu variieren ist auch ganz wichtig. in fl gibt es zwar presets, aber ich mache das immer manuell. ich sehe immer zu, dass der raum zwischen zwei snares mit kicks gefüllt wird, also nicht zu leer klingt (z.b. wenn man nur eine oder zwei kicks platziert; eigtl. hängt das immer vom track ab... d.h. es ist nicht zwingend notwendig).
geil ist auch, mit der fade-out-option rumzuexperimentieren...
bei dem einspielen von basslines nehme ich das raster der piano roll nur als orientierungshilfe und schalte die quantiserung aus. ist hierbei ähnlich wie bei den snares, nur das man hier auch noch die länge nach belieben variieren kann.
die drums haben bei mir fast oberste priorität... was hat man davon, wenn das sample zwar geil ist, die drums aber wie müll klingen? es muss grooven...