wär fett wenn ihr ma eure comments zu dem text schreiben könntet, thx schonma!
...
letztens es war mitten in der nacht, ich auf dem weg nach hause bedacht/
der glitzernden lichter der autos und der laternen eine kleine traumpracht/
alles im allen eine schöne landschaft, was ich auch erkannt hab/
obwohl meien stimmung gespannt war, sah ich sie und sie stand da/
mit kopfhörern in den ohren, wie ich es auch zu diesem zeitpunkt tat/
und die sicht war aufgrund des blauen himmels weit und klar/
doch meine augen hatten wie ein laserstrahl nur einen punkt im visier/
ihr schien ess auch net so gut zu gehen, genauso wie mir/
sie kam auf mich zu und fragt: "Hi, was hörste den da, is das nicht rap?"/
und ich so: "yo richtig genau, das im moment mein lieblingstrack"/
sie griff zu meinem zweiten kopfhörer un sagte, "ya der is nen burner/
da nimmt endlich ma ein mc all die lebensleiden auf die hörner"/
wir standen eng zusamemn, weil das kabel der kopfhörer sehr kurz war/
sie hatte scheinbar ahnung, jedenfalls war das vermutbar/
nach einer kurzen weile dem klang aus den kopfhörern lauschend/
trafen sich unsere blicke zum erstenmal und zwar austauschend/
sie erzählte mir, sie wäre neue und hätte sich verlaufen/
dabei woltle sie sich eigentlich nur en neue paldde kaufen/
plötzlich hörten wir als nächsten track, meinen einen freestylerap/
"was du freestylest, ich mach das auch am liebsten, wie geil, net?"/
und sie sofort, lass und doch jetz ma ne runde zusammen improvisieren/
es war fett und uns ging es auch nicht darum den anderen zu dominieren!/
HOOK:
doch jedesmal wenn ich an sie denke, dann ist es mir kaum klar/
jeden morgen weiss ich wieder das es alles nur ein traum war/
sie war meine traumfrau, die frau aus meinem kleinen traum/
doch eigentlich geschah alles nur in diesem meinem raum/
vielelicht war auch der wunsch der vater des gedanken/
doch einen traum weisst keiner so schnell in die schranken/
also saßen wir uns zusammen auf ne bank und kickten zeile um zeile/
mittlerweile schien es als trafen und beide armors pfeile/
wir blickten in den himmel und sahen diesen übersäht mit klaren sternen/
und wir waren einegschlossen von hell leuchtenen strassenlaternen/
es war so als würde für zwei menschen ein traum war werden/
und von ausserhalb sah es wohl bereits so aus, dass wir ein paar währen/
wir vergaßen ganz die zeit, weil jeder wollte das der andere bleibt/
wir fühlten uns beide von dem alltagsstress schlicht befreiht/
und nur unsere herzen haben sich ausser uns diesen augenblick geteilt/
als sie dann sagte: ich muss jetzt, es ist schon über die zeit/
"könntest du mitkommen und mich noch bis nach hause bringen?"/
den sie würde in dieser stadt nicht so schnell nach hause finden/
"yo kein ding, mach ich doch gerne, es ist mir eine grosse ehre"/
man spürrte zwei herzen klopen, was für eine atmosphäre/
es war so als geb es nur uns beiden auf dieser ätzenden welt/
und sie erzählte mir wie gern sie ihr microfon in den händen hält/
wir gingen weiter, als wir beide zu unseren reimbüchern griffen/
und kritzelten jeweils ein paar zeilen über die papier schichten/
sie dann so: "Hey zeig mal, was hast du den für reime geschrieben?"/
und ich dann: "wir leben in einer welt regiert von Eifersucht und Intrigen/
doch heute merkte ich, Menschen können sich auch auf den ersten Blick verlieben"/
sie schrieb, man hätte auf dem Lebensweg immer einen schweren tritt/
doch es gäbe auch noch glück, wie die liebe auf den ersten blick/
HOOK:
doch jedesmal wenn ich an sie denke, dann ist es mir kaum klar/
jeden morgen weiss ich wieder das es alles nur ein traum war/
sie war meine traumfrau, die frau aus meinem kleinen traum/
doch eigentlich geschah alles nur in diesem meinem raum/
vielelicht war auch der wunsch der vater des gedanken/
doch einen traum weisst keiner so schnell in die schranken/
wir starrten uns an, den jeder formulierte eine liebesgeständnis/
dieser tag war noch nicht einmal der realness verständlich/
und die glitzernden sterne am himmel schienen unendlich/
unsere augen sahen den gelichen film und schrieben längst mit/
endlich waren wir dann bei ihr zu hause angekommen/
hatten kurz vorher auch bereits den end-freestyle begonnen/
es war so, als hätten wir beide einen abend zu zweit gewonnen/
doch die zeit war schneller wie die in den sommerferien zeronnen/
sie sagte nur noch: schade jetzt tren sich usere wege/
doch heute habe sie erkannt, dass es noch wunder gäbe/
ich stimmte ihr zu und sagte, dass ich es auch sehr schön fand/
und dass ich mich an diesen zustand auch gewöhnen kann/
das alles schöner war als ein beat der in den ohren dröhnen kann/
"yo könn wir ja morgen wiederholen, aber jetzt muss ich wirklich los"/
freu mich schon derbe auf morgen, machs gut, ich lieb dich nose"/
ich dich auch, es war eine riesen stimmung der grund genuss/
zum schluss, gabs dann noch einen liebeserfüllenden zungenkuss/
dann sah ich sie nur noch fröhlich winkend in ihr haus gehen/
als der wecker klingelte war der traum vorbei und ich musste aufstehn/
HOOK:
doch jedesmal wenn ich an sie denke, dann ist es mir kaum klar/
jeden morgen weiss ich wieder das es alles nur ein traum war/
sie war meine traumfrau, die frau aus meinem kleinen traum/
doch eigentlich geschah alles nur in diesem meinem raum/
vielelicht war auch der wunsch der vater des gedanken/
doch einen traum weisst keiner so schnell in die schranken/
...
letztens es war mitten in der nacht, ich auf dem weg nach hause bedacht/
der glitzernden lichter der autos und der laternen eine kleine traumpracht/
alles im allen eine schöne landschaft, was ich auch erkannt hab/
obwohl meien stimmung gespannt war, sah ich sie und sie stand da/
mit kopfhörern in den ohren, wie ich es auch zu diesem zeitpunkt tat/
und die sicht war aufgrund des blauen himmels weit und klar/
doch meine augen hatten wie ein laserstrahl nur einen punkt im visier/
ihr schien ess auch net so gut zu gehen, genauso wie mir/
sie kam auf mich zu und fragt: "Hi, was hörste den da, is das nicht rap?"/
und ich so: "yo richtig genau, das im moment mein lieblingstrack"/
sie griff zu meinem zweiten kopfhörer un sagte, "ya der is nen burner/
da nimmt endlich ma ein mc all die lebensleiden auf die hörner"/
wir standen eng zusamemn, weil das kabel der kopfhörer sehr kurz war/
sie hatte scheinbar ahnung, jedenfalls war das vermutbar/
nach einer kurzen weile dem klang aus den kopfhörern lauschend/
trafen sich unsere blicke zum erstenmal und zwar austauschend/
sie erzählte mir, sie wäre neue und hätte sich verlaufen/
dabei woltle sie sich eigentlich nur en neue paldde kaufen/
plötzlich hörten wir als nächsten track, meinen einen freestylerap/
"was du freestylest, ich mach das auch am liebsten, wie geil, net?"/
und sie sofort, lass und doch jetz ma ne runde zusammen improvisieren/
es war fett und uns ging es auch nicht darum den anderen zu dominieren!/
HOOK:
doch jedesmal wenn ich an sie denke, dann ist es mir kaum klar/
jeden morgen weiss ich wieder das es alles nur ein traum war/
sie war meine traumfrau, die frau aus meinem kleinen traum/
doch eigentlich geschah alles nur in diesem meinem raum/
vielelicht war auch der wunsch der vater des gedanken/
doch einen traum weisst keiner so schnell in die schranken/
also saßen wir uns zusammen auf ne bank und kickten zeile um zeile/
mittlerweile schien es als trafen und beide armors pfeile/
wir blickten in den himmel und sahen diesen übersäht mit klaren sternen/
und wir waren einegschlossen von hell leuchtenen strassenlaternen/
es war so als würde für zwei menschen ein traum war werden/
und von ausserhalb sah es wohl bereits so aus, dass wir ein paar währen/
wir vergaßen ganz die zeit, weil jeder wollte das der andere bleibt/
wir fühlten uns beide von dem alltagsstress schlicht befreiht/
und nur unsere herzen haben sich ausser uns diesen augenblick geteilt/
als sie dann sagte: ich muss jetzt, es ist schon über die zeit/
"könntest du mitkommen und mich noch bis nach hause bringen?"/
den sie würde in dieser stadt nicht so schnell nach hause finden/
"yo kein ding, mach ich doch gerne, es ist mir eine grosse ehre"/
man spürrte zwei herzen klopen, was für eine atmosphäre/
es war so als geb es nur uns beiden auf dieser ätzenden welt/
und sie erzählte mir wie gern sie ihr microfon in den händen hält/
wir gingen weiter, als wir beide zu unseren reimbüchern griffen/
und kritzelten jeweils ein paar zeilen über die papier schichten/
sie dann so: "Hey zeig mal, was hast du den für reime geschrieben?"/
und ich dann: "wir leben in einer welt regiert von Eifersucht und Intrigen/
doch heute merkte ich, Menschen können sich auch auf den ersten Blick verlieben"/
sie schrieb, man hätte auf dem Lebensweg immer einen schweren tritt/
doch es gäbe auch noch glück, wie die liebe auf den ersten blick/
HOOK:
doch jedesmal wenn ich an sie denke, dann ist es mir kaum klar/
jeden morgen weiss ich wieder das es alles nur ein traum war/
sie war meine traumfrau, die frau aus meinem kleinen traum/
doch eigentlich geschah alles nur in diesem meinem raum/
vielelicht war auch der wunsch der vater des gedanken/
doch einen traum weisst keiner so schnell in die schranken/
wir starrten uns an, den jeder formulierte eine liebesgeständnis/
dieser tag war noch nicht einmal der realness verständlich/
und die glitzernden sterne am himmel schienen unendlich/
unsere augen sahen den gelichen film und schrieben längst mit/
endlich waren wir dann bei ihr zu hause angekommen/
hatten kurz vorher auch bereits den end-freestyle begonnen/
es war so, als hätten wir beide einen abend zu zweit gewonnen/
doch die zeit war schneller wie die in den sommerferien zeronnen/
sie sagte nur noch: schade jetzt tren sich usere wege/
doch heute habe sie erkannt, dass es noch wunder gäbe/
ich stimmte ihr zu und sagte, dass ich es auch sehr schön fand/
und dass ich mich an diesen zustand auch gewöhnen kann/
das alles schöner war als ein beat der in den ohren dröhnen kann/
"yo könn wir ja morgen wiederholen, aber jetzt muss ich wirklich los"/
freu mich schon derbe auf morgen, machs gut, ich lieb dich nose"/
ich dich auch, es war eine riesen stimmung der grund genuss/
zum schluss, gabs dann noch einen liebeserfüllenden zungenkuss/
dann sah ich sie nur noch fröhlich winkend in ihr haus gehen/
als der wecker klingelte war der traum vorbei und ich musste aufstehn/
HOOK:
doch jedesmal wenn ich an sie denke, dann ist es mir kaum klar/
jeden morgen weiss ich wieder das es alles nur ein traum war/
sie war meine traumfrau, die frau aus meinem kleinen traum/
doch eigentlich geschah alles nur in diesem meinem raum/
vielelicht war auch der wunsch der vater des gedanken/
doch einen traum weisst keiner so schnell in die schranken/