Find das Album ziemlich gut. Die ersten fünf Songs sind sehr stark, danach wird es aber teils sehr seicht, da fehlt es mir bei manchen Songs etwas an Dynamik. Mit "Mirrorball" kommt da nach dem guten Start gleich der Track, der mir am wenigsten zusagt, da ist dann irgendwie so ein Break drin im Album dadurch... bei "Peace" und "Hoax" zum Abschluss passiert auch nicht arg viel. "Epiphany" fiel auch erst in diese Kategorie bei mir, aber der geht mir mittlerweile gut rein. Fast das selbe war es mit "Illicit Affairs", hat etwas Anlauf gebraucht. Insgesamt gefallen mir hier im Vergleich die Dessner-Songs besser als die von Antonoff.
"Exile" auch wirklich sehr gut, da stört mich nur das Ende etwas. Der Justin Vernon Part mit "So step right out..." usw. wirkt irgendwie recht disharmonisch auf mich. Zumindest der Einstieg. Und das es gleich zwei Mal eingesetzt wird, ist unnötig. Die Hook nochmal von beiden gemeinsam am Schluss ist aber gelungen, schöner Song.
Insgesamt geht mir das Album gut rein, mal 'ne schöne Abwechslung ganz ohne den einen oder anderen Uptempo Pop Song.