andah
Moderation
- Mitglied seit
- 2 November 2002
- Beiträge
- 8.939
swite:
du hast gesagt ich sei ein blutsauger, dem man zutrauen kann
das er zusieht wie die welt samt ihrer brut verbrennt
du sagst ich leb in dunkelheit und sei verflucht
da mein schicksal nicht dein zufall lenkt und du suchst
in meinem wesen deine schwächen, deine zukunft
und denkst du liest aus mir wie in nem buch
in deinem kopf - stecken mehr als nur gedanken
und dein blick reduziert mich auf versprechen die nicht halten
du vergisst - das zwischen uns die ewigkeit steht
und kein motor dessen antrieb sich durch fehler bewegt
die realität ist uns beiden zuwider
wir durchleiden lieber eigene tiefs und schweigen uns nieder
wir sind wie tag und nacht, eine partnerschaft
leicht zu unterscheiden an den farben unsres hasses
mit dir ist es schlimm, aber ohne dich noch schlimmer
wenn wir uns schon hassen müssen warum nicht für immer?
(2 mal)
ich bin ein vampir... und du pfählst mir
du - pfählst - mir
andah:
du
sagst dir gefriert das leben in den adern,/ denn mein
atem hinterlässt in deinem seeleninnern narben,//
da ich dir den letzten funken leben ausgesaugt hab/ be-
vor du es ausgetauscht hast und die augen aufmachst.// weil ich
nachts lebe musst du mir blind vertrau'n/ und kannst dich
höchstens an einem kindestraum satt sehen.// doch weil du
denkst dass ich's nicht merk hintergehst du mich täglich./ wir
lügen uns beide was vor, weil es in der regel bequem ist.// aus
hass schöpfen wir kraft uns're kämpfe anzutreiben/ und be-
ginnen unsere gespräche mit penetrantem schweigen,// weil wir
erst einander zuhören wenn wir stundenlang nicht reden/ und mit
riesen schritten den anfang zum untergang betreten.// haben
- alles zerstört - was ist uns geblieben?/ wir
lieben's uns zu hassen - hassen's uns zu lieben.// mein
seele reflektiert/ schwarz im glanz der verzweiflung. ich kann nicht
sterben ohne dich, deshalb lebe ich mit dir.//
(2 mal)
ich bin ein vampir... und du pfählst mir
du - pfählst - mir
du hast gesagt ich sei ein blutsauger, dem man zutrauen kann
das er zusieht wie die welt samt ihrer brut verbrennt
du sagst ich leb in dunkelheit und sei verflucht
da mein schicksal nicht dein zufall lenkt und du suchst
in meinem wesen deine schwächen, deine zukunft
und denkst du liest aus mir wie in nem buch
in deinem kopf - stecken mehr als nur gedanken
und dein blick reduziert mich auf versprechen die nicht halten
du vergisst - das zwischen uns die ewigkeit steht
und kein motor dessen antrieb sich durch fehler bewegt
die realität ist uns beiden zuwider
wir durchleiden lieber eigene tiefs und schweigen uns nieder
wir sind wie tag und nacht, eine partnerschaft
leicht zu unterscheiden an den farben unsres hasses
mit dir ist es schlimm, aber ohne dich noch schlimmer
wenn wir uns schon hassen müssen warum nicht für immer?
(2 mal)
ich bin ein vampir... und du pfählst mir
du - pfählst - mir
andah:
du
sagst dir gefriert das leben in den adern,/ denn mein
atem hinterlässt in deinem seeleninnern narben,//
da ich dir den letzten funken leben ausgesaugt hab/ be-
vor du es ausgetauscht hast und die augen aufmachst.// weil ich
nachts lebe musst du mir blind vertrau'n/ und kannst dich
höchstens an einem kindestraum satt sehen.// doch weil du
denkst dass ich's nicht merk hintergehst du mich täglich./ wir
lügen uns beide was vor, weil es in der regel bequem ist.// aus
hass schöpfen wir kraft uns're kämpfe anzutreiben/ und be-
ginnen unsere gespräche mit penetrantem schweigen,// weil wir
erst einander zuhören wenn wir stundenlang nicht reden/ und mit
riesen schritten den anfang zum untergang betreten.// haben
- alles zerstört - was ist uns geblieben?/ wir
lieben's uns zu hassen - hassen's uns zu lieben.// mein
seele reflektiert/ schwarz im glanz der verzweiflung. ich kann nicht
sterben ohne dich, deshalb lebe ich mit dir.//
(2 mal)
ich bin ein vampir... und du pfählst mir
du - pfählst - mir