SupERsTaR

Findet ihr die schlechten Jurynoten für Alexander berechtigt?

  • Ja klar, superstar ist der nie!!!!!

    Stimmen: 25 83,3%
  • nein auf keinen fall, er ist doch super gut!!!

    Stimmen: 5 16,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    30

optical_once

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Wenn ihr gestern das Finale von den ganzen Superstars gesehen habt, habt ihr sicher auch gesehen, dass der deutsche Vertreter ,,alexander'' mit abstand die schlechtesten noten von der jury bekommen hat!!!!

eure meinung zu alexander, der show und zu dem ganzen superstar zeugs>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
 

Temper

Altgedient
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"Karaoke im Altenheim": Alexander verrissen

London - Alexander Klaws (20), der Sieger von "Deutschland sucht den Superstar", muss seine Hoffnungen auf eine internationale Karriere wohl begraben. Von allen elf Teilnehmern des Wettbewerbs "Superstar weltweit" bekam er von den Juroren mit Abstand die schlechtesten Noten. Die Verrisse reichten von "völliger Käse" über "Aerobic-Tänzer beim Strippen" bis zu "Karaoke im Altenheim". Einige der bissigsten Kommentare wurden für die deutsche Fassung herausgeschnitten.

Sieger wird Neujahr bekannt gegeben

Die am ersten Weihnachtstag gezeigte RTL-Show war am 16. Dezember in London aufgezeichnet worden. In einem beengten Studio versammelten sich die elf Sieger nationaler "Superstar"-Staffeln. Bis zu 100 Millionen Zuschauer wurden aufgerufen, per Telefon für ihren Favoriten zu stimmen. In Deutschland schalteten nach Senderangaben 4,02 Millionen (13,1 Prozent Marktanteil) ein. Am Neujahrstag wird der Sieger bekannt gegeben.

RTL änderte die Dramaturgie

Bei der Aufzeichnung des Sängerkrieges musste Alexander den Anfang machen: "Die Deutschen haben heute Morgen ein Handtuch aufs Mikrofon gelegt", witzelte einer der beiden englischen Moderatoren und spielte damit auf die den Deutschen nachgesagte Unsitte an, sich im Urlaub schon früh morgens die besten Liegestühle zu sichern. Diese und andere Bemerkungen wurden dem deutschen Publikum erspart: RTL baute nachträglich das vertraute Moderatorenpaar Michelle Hunziker und Carsten Spengemann ein. Um die Spannung zu erhalten, wurde Alexander außerdem an den Schluss der Sendung verlegt.

"Es war entsetzlich"

Der Westfale präsentierte sich mit dem Song "Maniac" von Michael Sembello. Die elf Juroren - aus jedem Land einer - ließen kein gutes Haar daran: "Es wird doch immer gesagt, die Deutschen hätten keinen Humor", hieß es. "Aber das hier war die reinste Komödie." Die vernichtendste Bewertung kam von "Über-Bohlen" Simon Cowell, dessen böse Kommentare dem englischen "Pop Idol", der Mutter aller Superstar-Sendungen, zum Durchbruch verholfen hatte: "Ohne unhöflich sein zu wollen, das war schrecklich", sagte er ganz ruhig. "Es besteht nicht die geringste Chance, dass du diesen Wettbewerb gewinnst, denn es war entsetzlich."

US-Kandidatin Favoritin

Nur Shona Fraser, die für den ursprünglich vorgesehenen Dieter Bohlen eingesprungen war, bemühte sich um ein paar aufbauende Worte. Alexander konnte sein Unglück nicht fassen: "In my German country", in seiner deutschen Heimat, habe ihm dieser Song doch zum Durchbruch verholfen. Und nun das. Klare Favoritin der Jury war die Amerikanerin Kelly Clarkson (21), gefolgt von dem Australier Guy Sebastian (21), dem Engländer Will Young (24) und dem Norweger Kurt Nilsen (24), über den ein Juror sagte: "Du singst wie ein Engel, aber siehst aus wie ein Hobbit."

Kaum noch Zittern bei den Kandidaten

Je länger der Superstar-Grandprix dauerte, desto mehr hackten die Juroren allerdings aufeinander statt auf die Sänger ein. "Der polnische Richter ist lächerlich", befand der Vertreter Norwegens, während Cowell den Polen sogar als "Vollidioten" beschimpfte. Auffällig war das gestiegene Selbstbewusstsein der Kandidaten. Kaum einer zitterte noch vor dem Richterspruch. Stattdessen gingen einige mit den "Experten" selbst ins Gericht.

"Was soll das Ganze hier eigentlich?"

Als Cowell etwa den rockenden Belgier Peter Evrard (29) als "unecht" bezeichnete, erwiderte der nur höhnisch: "Ausgerechnet Sie beurteilen mich als unecht?" Schallendes Gelächter erhob sich - denn der polierte Cowell mit weit aufgeknöpftem Hemd ist nun wahrlich kein Ausbund an Natürlichkeit. Der Rollentausch behagte dem Großrichter gar nicht: Nur mit Mühe konnte er gegen Ende der Aufzeichnung vom Verlassen des Studios abgehalten werden. Noch ehe die Sendung zu Ende war, hatte sich mit Cowell ihr erster Kritiker gemeldet: "Was soll das Ganze hier eigentlich?" (fw/dpa)


Quelle: AOL.....:)
:) :)
 

Philipp

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London (dpa) - Alexander Klaws (20), der Sieger von «Deutschland sucht den Superstar», muss seine Hoffnungen auf eine internationale Karriere wohl begraben. Von allen elf Teilnehmern des Wettbewerbs «Superstar weltweit» bekam er von den Juroren mit Abstand die schlechtesten Noten. Die Verrisse reichten von «völliger Käse» über «Aerobic-Tänzer beim Strippen» bis zu «Karaoke im Altenheim». Einige der bissigsten Kommentare wurden für die deutsche Fassung herausgeschnitten.

Die am ersten Weihnachtstag gezeigte RTL-Show war am 16. Dezember in London aufgezeichnet worden. In einem beengten Studio versammelten sich die elf Sieger nationaler «Superstar»-Staffeln. Bis zu 100 Millionen Zuschauer wurden aufgerufen, per Telefon für ihren Favoriten zu stimmen. In Deutschland schalteten nach Senderangaben 4,02 Millionen (13,1 Prozent Marktanteil) ein. Am Neujahrstag wird der Sieger bekannt gegeben.

Bei der Aufzeichnung des Sängerkrieges musste Alexander den Anfang machen: «Die Deutschen haben heute Morgen ein Handtuch aufs Mikrofon gelegt», witzelte einer der beiden englischen Moderatoren und spielte damit auf die den Deutschen nachgesagte Unsitte an, sich im Urlaub schon früh morgens die besten Liegestühle zu sichern. Diese und andere Bemerkungen wurden dem deutschen Publikum erspart: RTL baute nachträglich das vertraute Moderatorenpaar Michelle Hunziker und Carsten Spengemann ein. Um die Spannung zu erhalten, wurde Alexander außerdem an den Schluss der Sendung verlegt.

Der Westfale präsentierte sich mit dem Song «Maniac» von Michael Sembello. Die elf Juroren - aus jedem Land einer - ließen kein gutes Haar daran: «Es wird doch immer gesagt, die Deutschen hätten keinen Humor», hieß es. «Aber das hier war die reinste Komödie.» Die vernichtendste Bewertung kam von «Über-Bohlen» Simon Cowell, dessen böse Kommentare dem englischen «Pop Idol», der Mutter aller Superstar-Sendungen, zum Durchbruch verholfen hatte: «Ohne unhöflich sein zu wollen, das war schrecklich», sagte er ganz ruhig. «Es besteht nicht die geringste Chance, dass du diesen Wettbewerb gewinnst, denn es war entsetzlich.»

Nur Shona Fraser, die für den ursprünglich vorgesehenen Dieter Bohlen eingesprungen war, bemühte sich um ein paar aufbauende Worte. Alexander konnte sein Unglück nicht fassen: «In my German country», in seiner deutschen Heimat, habe ihm dieser Song doch zum Durchbruch verholfen. Und nun das. Klare Favoritin der Jury war die Amerikanerin Kelly Clarkson (21), gefolgt von dem Australier Guy Sebastian (21), dem Engländer Will Young (24) und dem Norweger Kurt Nilsen (24), über den ein Juror sagte: «Du singst wie ein Engel, aber siehst aus wie ein Hobbit.»

Je länger der Superstar-Grandprix dauerte, desto mehr hackten die Juroren allerdings aufeinander statt auf die Sänger ein. «Der polnische Richter ist lächerlich», befand der Vertreter Norwegens, während Cowell den Polen sogar als «Vollidioten» beschimpfte. Auffällig war das gestiegene Selbstbewusstsein der Kandidaten. Kaum einer zitterte noch vor dem Richterspruch. Stattdessen gingen einige mit den «Experten» selbst ins Gericht.

Als Cowell etwa den rockenden Belgier Peter Evrard (29) als «unecht» bezeichnete, erwiderte der nur höhnisch: «Ausgerechnet Sie beurteilen mich als unecht?» Schallendes Gelächter erhob sich - denn der polierte Cowell mit weit aufgeknöpftem Hemd ist nun wahrlich kein Ausbund an Natürlichkeit. Der Rollentausch behagte dem Großrichter gar nicht: Nur mit Mühe konnte er gegen Ende der Aufzeichnung vom Verlassen des Studios abgehalten werden. Noch ehe die Sendung zu Ende war, hatte sich mit Cowell ihr erster Kritiker gemeldet: «Was soll das Ganze hier eigentlich?»
 

alpha

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pervers, das ganze wir-machen-ein-casting-und-einen-superstar-und-vermarkten-auchnoch-diesen-prozess.
 

Hoof

Altgedient
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loool. dieser Alex is so ein dummes stück scheiße. endlich wirds mal erkannt und öffentlich egesagt, und dann soll das Rassismus sein ??? :D :D :D
 

chrischi

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stellt euch ma vor Küblkacke wär Superstar geworden. der is ja noch tausendmal schlechter als stinke-alex!
Da hätt ich gern die kommentare der Jury gesehn.
:D :D :D :D
 

H aka N

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Original geschrieben von Hoof
loool. dieser Alex is so ein dummes stück scheiße. endlich wirds mal erkannt und öffentlich egesagt, und dann soll das Rassismus sein ??? :D :D :D

Wuahahahahaha, wie geil!

... H aka N ...
 

Tobler.One

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Was ist schlimmer? Die peinlichen Hampelmännchen auf der Bühne, oder die Juroren, die sich auf deren Kosten auch noch profilieren müssen?
 
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1.701
war echt ein scheiß auftritt.....she's a maniac, määääähhniac on the floor....:D


kelly clarkson aus den usa, war der hamma, ich glaub die gewinnt....!
 
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