naja auf meinem mist ist das nich gewachsen, ich studiers halt nur (gibt auch n schwung literatur dazu)
son programm sollte immer aus 5 komponenten bestehen:
- Körperhaltung > alles locker lassen, oberkörper runterfallen lassen, langsam wieder aufrichten; aufrecht stehen; schwerpunkt auf dem vorderen teil der füße, so dass ihr hinten wippen könntet; körperspannung aber nicht verkrampfen, arme locker zur seite, nicht verschränken
- Atmung > am besten ist die bauch- und flankenatmung geeignet, denkt euch, dass ihr den atem da runter pumpt; wenn ihr oben richtung schlüsselbein atmet klingts eng und gepresst und ihr könnt nich alle resonanzräume nutzen
- Resonanzübungen > Kiefer schön weit auseinandermachen, kehlkopf runterziehen (mit geschlossenem mund gähnen), wenn ihr n ton macht dann versucht zu spüren, wo es schwingungen gibt (nase, schädel, brustraum, bauch...) testen kann man das auch, wenn man n stück papier vor den mund hält oder sich n plasteeimer übern kopf stülpt, und es dann vibriert. da eignen sich lautfolgen wie "momm" oder "mum"
- Lockerung der Sprechwerkzeuge > lippenflattern; knutschmund machen und dann die lippen nach links, rechts ziehen oder kreisen lassen; mund auf, zunge schnell von mundwinkel zu mundwinkel oder hoch und runter bewegen (eure freundin wird sich freuen); mund zu, luft zwischen zähne und lippen und dann leise aufplatzen lassen (doofes wort, klingt wie wenn seifenblasen platzen)
- konkrete Übungen an Lauten > (wenn ihr immer "isch" statt "ich" sagt).. aber das ist ja für rapzwecke eher weniger wichtig, es sei denn ihr habt das gefühl, alle machen sich über euren dialekt lustig
vielleicht kann ja wer was mit anfangen