mein neustes werk. bitte um sinnvolle kritik.
viel spaß beim lesen...
Dieses Lied ist für alle Suchenden
Dieses Lied ist für alle Fühlenden
Dieses Lied ist für alle Denkenden
Dieses Lied ist für alle Mensch gebliebenen
Das Licht blinzelt nur durch einen Spalt am Rollo vorbei
Ich hör die Moral resignieren: ich bin vogelfrei
Du stehst da draußen bist Gefangen in der Freiheit
Und hoffst, dass alle Wunden die Zeit heilt
Reflektierst dich, deine Umwelt und deinen Alltag
Jagst seit Kindesjahren einer nebligen Gestalt nach
Bist ständig auf der Suche es dauert schon ewig
Hast so viele ausprobiert doch findest den weg nicht
Du versuchst dich zu trösten mit: der Weg ist das Ziel
Deine innere Stimme sucht schreiend nach dem jetzt und hier
Doch Zeit und Raum begleiten dich schon lange nicht mehr
Du bewegst dich lethargisch bist befangen und leer
versuchst dich zu retten mit Dingen wie Liebe und Glaube
Wärst gern klug wie Schlange und ohne falsch sein wie die Taube
Doch erst jagst du weiter nach einem Schattengebilde
Bewegst dich dabei auf dünnem und auf glattem Gefilde
Machst vorsichtige Schritte, vielleicht geht’s ins Niemandsland
Doch ohne los zu gehen kommt keiner jemals an
Du schaust dich um dein Leben spielt im Spiegelsaal
siehst Milliarden Schicksale, hatten sie die Wahl
Jeder schreibt selbständig ein paar Zeilen im großen Buch
Jetzt nimmst du dir ein Stift und wagst bloß einen Versuch
Deine Schritte werden immer schwerer und müde
Dein sonst so klarer Blick wird immer leerer und trübe
Und nun schreit die Moral: ich bin ein Verehrer der Lüge
Du stehst da draußen versuchst dich zu befreien
Sucht nach Absolution und dem Anfang vom Sein
Doch du kannst dich nicht lösen und bleibst was du bist
Und deine Analogie ist zur Zeit Rationalist
Schau dich an du bist gefangen in dir selbst
So gern du es auch wärest, du bist kein gestrandeter Held
Eigentlich bist du nur ein Mensch, bist Opfer und Täter
Deine Vernunft geliebter Feind und dein Herz ihr Verräter
Die Schritte zähren an den Kräften, du würdest lieber aufhören
Sei doch stolz auf dein Standort, viele wären da auch gern
Du versuchst dich zu entwickeln und weiter zu gehen
Benutze deinen Kopf, dein Herz und bleibe nicht stehen
Suche weiter nach Ursprung, Erlösung, Wegen und Ziel
Treffe Lüge und Wahrheit sie werden sagen wir leben nur hier
Und triffst andere Dinge so wie Schatten und Licht
Sie werden bei dir sein und verlassen dich nicht
Du schaust dich um dein Leben spielt im Spiegelsaal
siehst Milliarden Schicksale, hatten sie die Wahl
Jeder schreibt selbständig ein paar Zeilen im großen Buch
Jetzt nimmst du dir ein Stift und wagst bloß einen Versuch
Es ist zweifellos klar, dass du dich bewegst
Doch fragst du stets warum und weshalb du es nicht verstehst
Etwas greift nach dir, die Unsicherheit packt dich
Du gehst zwar weiter doch jeder Schritt bleibt wacklig
Du kannst es nur schwer verbergen, wirkst zerbrechlich
Du kannst es nicht verleugnen die Moral rächt sich
Hast Angst vor weiteren Schritten und den Konsequenzen
Nicht jeder Stern am Firmament kann wie die Sonne glänzen
Lass ruhig ein paar Fehler zu du bist menschlich
Sei nicht besorgt wegen dem was noch kommt
gehe einfach weiter Hauptsache ist du rennst nicht
Und auch am Ende des Weges wird ein Spiegel stehen
Schaue tief und genau hinein und du wirst vieles sehen
Doch der universelle Grund des Gehens bleibt für dich nur neblig
Ließ weiter Hesse und King doch auch bei ihnen steht`s nicht
Solange du es bei anderen suchst ist es vergeblich
Dieses Lied ist für alle Suchenden
Dieses Lied ist für alle Fühlenden
Dieses Lied ist für alle Denkenden
Dieses Lied ist für alle Mensch gebliebenen
viel spaß beim lesen...
Dieses Lied ist für alle Suchenden
Dieses Lied ist für alle Fühlenden
Dieses Lied ist für alle Denkenden
Dieses Lied ist für alle Mensch gebliebenen
Das Licht blinzelt nur durch einen Spalt am Rollo vorbei
Ich hör die Moral resignieren: ich bin vogelfrei
Du stehst da draußen bist Gefangen in der Freiheit
Und hoffst, dass alle Wunden die Zeit heilt
Reflektierst dich, deine Umwelt und deinen Alltag
Jagst seit Kindesjahren einer nebligen Gestalt nach
Bist ständig auf der Suche es dauert schon ewig
Hast so viele ausprobiert doch findest den weg nicht
Du versuchst dich zu trösten mit: der Weg ist das Ziel
Deine innere Stimme sucht schreiend nach dem jetzt und hier
Doch Zeit und Raum begleiten dich schon lange nicht mehr
Du bewegst dich lethargisch bist befangen und leer
versuchst dich zu retten mit Dingen wie Liebe und Glaube
Wärst gern klug wie Schlange und ohne falsch sein wie die Taube
Doch erst jagst du weiter nach einem Schattengebilde
Bewegst dich dabei auf dünnem und auf glattem Gefilde
Machst vorsichtige Schritte, vielleicht geht’s ins Niemandsland
Doch ohne los zu gehen kommt keiner jemals an
Du schaust dich um dein Leben spielt im Spiegelsaal
siehst Milliarden Schicksale, hatten sie die Wahl
Jeder schreibt selbständig ein paar Zeilen im großen Buch
Jetzt nimmst du dir ein Stift und wagst bloß einen Versuch
Deine Schritte werden immer schwerer und müde
Dein sonst so klarer Blick wird immer leerer und trübe
Und nun schreit die Moral: ich bin ein Verehrer der Lüge
Du stehst da draußen versuchst dich zu befreien
Sucht nach Absolution und dem Anfang vom Sein
Doch du kannst dich nicht lösen und bleibst was du bist
Und deine Analogie ist zur Zeit Rationalist
Schau dich an du bist gefangen in dir selbst
So gern du es auch wärest, du bist kein gestrandeter Held
Eigentlich bist du nur ein Mensch, bist Opfer und Täter
Deine Vernunft geliebter Feind und dein Herz ihr Verräter
Die Schritte zähren an den Kräften, du würdest lieber aufhören
Sei doch stolz auf dein Standort, viele wären da auch gern
Du versuchst dich zu entwickeln und weiter zu gehen
Benutze deinen Kopf, dein Herz und bleibe nicht stehen
Suche weiter nach Ursprung, Erlösung, Wegen und Ziel
Treffe Lüge und Wahrheit sie werden sagen wir leben nur hier
Und triffst andere Dinge so wie Schatten und Licht
Sie werden bei dir sein und verlassen dich nicht
Du schaust dich um dein Leben spielt im Spiegelsaal
siehst Milliarden Schicksale, hatten sie die Wahl
Jeder schreibt selbständig ein paar Zeilen im großen Buch
Jetzt nimmst du dir ein Stift und wagst bloß einen Versuch
Es ist zweifellos klar, dass du dich bewegst
Doch fragst du stets warum und weshalb du es nicht verstehst
Etwas greift nach dir, die Unsicherheit packt dich
Du gehst zwar weiter doch jeder Schritt bleibt wacklig
Du kannst es nur schwer verbergen, wirkst zerbrechlich
Du kannst es nicht verleugnen die Moral rächt sich
Hast Angst vor weiteren Schritten und den Konsequenzen
Nicht jeder Stern am Firmament kann wie die Sonne glänzen
Lass ruhig ein paar Fehler zu du bist menschlich
Sei nicht besorgt wegen dem was noch kommt
gehe einfach weiter Hauptsache ist du rennst nicht
Und auch am Ende des Weges wird ein Spiegel stehen
Schaue tief und genau hinein und du wirst vieles sehen
Doch der universelle Grund des Gehens bleibt für dich nur neblig
Ließ weiter Hesse und King doch auch bei ihnen steht`s nicht
Solange du es bei anderen suchst ist es vergeblich
Dieses Lied ist für alle Suchenden
Dieses Lied ist für alle Fühlenden
Dieses Lied ist für alle Denkenden
Dieses Lied ist für alle Mensch gebliebenen