ich hab hier schonmal einen text reingestellt und denk jetzt hab ich mich durch vieles schreiben etwas gesteigert. checkts ab:
1. strophe
Er wankt zum schreibtisch und stellt sein bier drauf
gequält von alpträumen wachte er morgens um vier auf
um nicht zu schreien musste er in seine faust beissen
er weiss am montag wird ihn die firma rausschmeissen
auch der tod seines vater hat ihn doch sehr mitgenomen
seine frau hat ihn verlassen und die kinder mitgenomen
sogar beim eheberater waren sie oft von drei bis acht
haben geredet und geweint aber nicht mehr frei gelacht
der therapeut war kompetent und hat sie schlau beraten
wochen später kam raus er hat mit seiner frau geschlafen
vieles war in dieser zeit nicht so wie erhofft verlaufen
damals kam er nicht mehr klar musste sich oft besaufen
deshalb darf er nach der scheidung seine kinder nicht mehr sehn
er kanns nicht verstehn will nur ihre gesichter sehn
ihre fotos liegen auf seinem schreibtisch neben der waffe
er schafft den scheiss nicht mehr der ihm das leben erbrachte
hook:
niemand hat das recht sich selbst zu richten
die opfer sind kinder, freunde, eltern und nichten
ich könnte euch viel erzählen von solchen geschichten
niemand hat das recht sich selbst zu vernichten
2. strophe
die kleine pistole besitzt er ganz legal mit waffenschein
er ist entschlossen überhört die stimme die sagt lass es sein
als er den lauf erstmals berührt schreckt er zurück
atmet durch und nähert dann seine hand stück für stück
er schliesst die hand um den griff und hebt sie an
starrt erst auf die gun und entsichert sie dann
er lädt und schiebt den lauf dann in den mund
ironischer weise ass er zum frühstück noch gesund
kurz lächelt er zum letztenmal in seinem leben
schlägt ein kreuz und hofft gott wird ihm vergeben
er blickt auf, sieht sich nocheinmal im zimmer um
ein husten das letztes geräusch, bald ist er für immer stumm
er legt den finger auf den abzug und beist auf den lauf
schliesst die augen atmet noch einmal und drückt drauf
seine letzten gedanke waren nichts ist mir geblieben
er hatte keine ahnung wie sehr ihn seine kinder lieben
1. strophe
Er wankt zum schreibtisch und stellt sein bier drauf
gequält von alpträumen wachte er morgens um vier auf
um nicht zu schreien musste er in seine faust beissen
er weiss am montag wird ihn die firma rausschmeissen
auch der tod seines vater hat ihn doch sehr mitgenomen
seine frau hat ihn verlassen und die kinder mitgenomen
sogar beim eheberater waren sie oft von drei bis acht
haben geredet und geweint aber nicht mehr frei gelacht
der therapeut war kompetent und hat sie schlau beraten
wochen später kam raus er hat mit seiner frau geschlafen
vieles war in dieser zeit nicht so wie erhofft verlaufen
damals kam er nicht mehr klar musste sich oft besaufen
deshalb darf er nach der scheidung seine kinder nicht mehr sehn
er kanns nicht verstehn will nur ihre gesichter sehn
ihre fotos liegen auf seinem schreibtisch neben der waffe
er schafft den scheiss nicht mehr der ihm das leben erbrachte
hook:
niemand hat das recht sich selbst zu richten
die opfer sind kinder, freunde, eltern und nichten
ich könnte euch viel erzählen von solchen geschichten
niemand hat das recht sich selbst zu vernichten
2. strophe
die kleine pistole besitzt er ganz legal mit waffenschein
er ist entschlossen überhört die stimme die sagt lass es sein
als er den lauf erstmals berührt schreckt er zurück
atmet durch und nähert dann seine hand stück für stück
er schliesst die hand um den griff und hebt sie an
starrt erst auf die gun und entsichert sie dann
er lädt und schiebt den lauf dann in den mund
ironischer weise ass er zum frühstück noch gesund
kurz lächelt er zum letztenmal in seinem leben
schlägt ein kreuz und hofft gott wird ihm vergeben
er blickt auf, sieht sich nocheinmal im zimmer um
ein husten das letztes geräusch, bald ist er für immer stumm
er legt den finger auf den abzug und beist auf den lauf
schliesst die augen atmet noch einmal und drückt drauf
seine letzten gedanke waren nichts ist mir geblieben
er hatte keine ahnung wie sehr ihn seine kinder lieben