Sorry aber es ist doch völlig legitim nicht mit jemanden schlafen zu wollen weil er/sie trans ist. Egal ob pre-op oder post-op. Generell ist es egal aus welchem Grund okay nicht mit jemanden schlafen zu wollen
dann bleiben wir doch ruhig mal bei meinem hypothetischen Beispiel: ich nahm aus welchem Grund auch immer an, eine Frau wäre Deutsche (würde btw auch dafür gelten, wenn ich sie bspw. für eine Niederländerin gehalten hätte), wir verbringen einen tollen Abend und haben sogar Sex. sie erwähnt beiläufig, daß sie Belgierin ist und ich erkläre ihr daraufhin zwar höflich aber auch zielstrebig, daß das für mich leider gar nicht klar ginge.
wäre natürlich zu 100% etwas, was ich machen "darf" (ist ja meine Entscheidung, ob ich mit einer Person etwas anfangen möchte oder nicht). aber würden die meisten hier ernsthaft argumentieren, daß das nicht etwas seltsam wäre?
ja, sicher. aber gibt ja offenbar nicht wenige transaktivisten, die einem deswegen jetzt transphobie vorwerfen.
@xStrikerx ist ja auch schon gut dabei.
habe ich übrigens wortwörtlich
nicht getan. ich habe doch auch betont, daß letztlich jeder Mensch für sich selbst entscheiden kann und muß. sondern in erster Linie vorrangig, daß
ich das für bescheuert und seltsam empfinde.
(und ich hatte doch ebenfalls betont, daß es bei prä-OP Transfrauen/Transmännern bzw. natürlich auch solchen, denen man es trotz Geschlechtsangleichung deutlich ansieht, ein anderer Sachverhalt für mich wäre)
Für mich persönlich ist das absolut ausgeschlossen was mit ner Person anzufangen die als Mann geboren wurde
ganz erbsenzählerisch kannst du es halt nicht
absolut ausschließen, wenn wir hier von Transfrauen reden, die erfolgreich als Frau "durchgehen".