Heute kamen die öffentlichen Ergebnisse des Abi's bei uns an der Schule raus. Von 190 Abiturienten und Abiturientinnen sind fast 40 durchgerasselt, diese hohe Durchfallsquote ist für unsere Schule nichts Neues, womit wir dieses Jahr mal wieder das schlechteste Gymi Sachsens sind (Sachsen ist ja eh für seine harten [nur] 12 Jahre Schule bekannt). Ich war dieses Jahr noch nicht dabei und werde es vielleicht auch nie schaffen, irgendwann einmal an diesen Punkt zu gelangen. Nur angesichts dieser Situation bin ich ins Grübeln gekommen...wie kann es z.B. sein, dass ein Erstkorrektor einer Abi-Arbeit 11 Punkte gibt und der Zweitkorrektor, der die Ergebnisse des Erstkorrektors bei seiner Auswertung nicht vorliegen hat, die selbe Arbeit mit miesen 4 Punkten bewertet??? Hängt Dein Abi am seidenen Faden, nur weil es wieder einmal an der Subjektivität der Lehrer scheitert?
Zum anderen denke ich mir manchmal, daß einem viel früher die Möglichkeit geboten werden sollte, sich auf gewissen Gebieten zu spezialisieren. (Achtung: wirklich nur geboten, nicht gezwungen) In wievielen Fachrichtungen gehen Genies verloren, bzw. werden nie entdeckt oder ihnen wird nie die Möglichkeit gegeben, entdeckt zu werden, weil sie nicht den notwendigen Schulabschluß zum Erlernen ihres Traumberufes haben?! Qualifizierten Leuten mit ausgezeichneten Kenntnissen, die sich jedoch größtenteils auf ein Gebiet beschränken, wird nie die Möglichkeit gegeben, diese Tätigkeit beruflich ausführen zu können, da sie in Fächern, die absolut keine Bedeutung für diese Fachrichtung haben, keine Glanzleistungen bringen. Für was benötigt z.B. ein Germastikstudent Chemie? Damit schaden sie in meinen Augen nicht nur dem Individuum, sondern der ganzen Gesellschaft.
Ich spreche mich damit auf keinen Fall gegen eine angemessene Allgemeinbildung aus, ganz im Gegenteil, denn nur durch den Vergleich der persönlichen Fähigkeiten auf verschiedenen Gebieten kann man sein wahres Talent erkennen. Ich bin nur gegen die immer mehr stattfindene Konkretisierung und "Ausarbeitung" von "Allgemeinwissen". Die Lehrpläne werden immer vollgestopfter, die Lehrer wissen nicht mehr, wie sie den Stoff in der kurzen Zeit halbwegs verständlich vermitteln sollen...aber ist egal, nur her damit...wir fressen alles!
Ach, ich bin einfach nur stinksauer...
Zum anderen denke ich mir manchmal, daß einem viel früher die Möglichkeit geboten werden sollte, sich auf gewissen Gebieten zu spezialisieren. (Achtung: wirklich nur geboten, nicht gezwungen) In wievielen Fachrichtungen gehen Genies verloren, bzw. werden nie entdeckt oder ihnen wird nie die Möglichkeit gegeben, entdeckt zu werden, weil sie nicht den notwendigen Schulabschluß zum Erlernen ihres Traumberufes haben?! Qualifizierten Leuten mit ausgezeichneten Kenntnissen, die sich jedoch größtenteils auf ein Gebiet beschränken, wird nie die Möglichkeit gegeben, diese Tätigkeit beruflich ausführen zu können, da sie in Fächern, die absolut keine Bedeutung für diese Fachrichtung haben, keine Glanzleistungen bringen. Für was benötigt z.B. ein Germastikstudent Chemie? Damit schaden sie in meinen Augen nicht nur dem Individuum, sondern der ganzen Gesellschaft.
Ich spreche mich damit auf keinen Fall gegen eine angemessene Allgemeinbildung aus, ganz im Gegenteil, denn nur durch den Vergleich der persönlichen Fähigkeiten auf verschiedenen Gebieten kann man sein wahres Talent erkennen. Ich bin nur gegen die immer mehr stattfindene Konkretisierung und "Ausarbeitung" von "Allgemeinwissen". Die Lehrpläne werden immer vollgestopfter, die Lehrer wissen nicht mehr, wie sie den Stoff in der kurzen Zeit halbwegs verständlich vermitteln sollen...aber ist egal, nur her damit...wir fressen alles!
Ach, ich bin einfach nur stinksauer...