Moe da RLG
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- 20 November 2004
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- 44
Dies ist der erste Text von mir den ich hier poste. Ich schreibe noch nicht so lange, schreibt was ihr davon haltet, je zahlreicher desto besser
thx im vorraus
Heute Nacht bin ich aufgewacht, geweckt von meinen eigenen Schrein
Nur weil wieder ein neuer Tag begann und ich fing an zu weinen
jeder Tag eine neue Qual, nur in der Nacht bin ich glücklich
wenn sich unter Müdigkeit Realität mit Gedanken verflüchtigt
eine Flutwelle aus Suizidgedanken rauscht heran und bedroht mich
und chronisch bin ich beherrscht von Emotionen, die ich sowieso nicht
versteh, es ist ein einziger Hohn ich leb ja eh nur ironisch
und meine Liebe zu Rap bleibt auch weiterhin nur platonisch
Meine Psyche fällt bei Windstößen zusammen wie ein Kartenhaus
Und auch in meinem Herzen sieht’s tragisch aus,
denn es weiß dass es nicht mehr lange schlagen braucht
und so verzag ich auch, weiterhin, denn leider bin
ich recht hilflos, mein Leben hat lange schon keinen sinn
mehr ich verlor schon vor langer Zeit meine Philosophie
ich versuch sie wiederzufinden, geb’ so viel Energie
Alles vergebens, ich treibe umher, wie ein Schiff ohne Navigation
Der gute Wille ist verschwendet, also begrab ich ihn schon
Bis es kommt zieh ich mich selbst runter, wie die Gravitation
Und schreie mein Elend hinaus in die Nacht
Die Sonne ging erst auf, doch bin ich schon am Lebensabend
Weil sie zu schwach scheint, mein Leben hat nur Regentage
Den eigenen verloren, würde gern nach neuen Wegen fragen
es schließt sich Tür nach Tür, alle Wege versperrt
Meine Augen trüben sich und mein Leben verklärt
Ich kann das alles nicht verstehen, das System unerklärt
Bin nicht mehr fähig, mir alles anzusehen, das Gehirn zu zermatern
Augen und Ohren zu quälen ich beweis’ mich nun als Versager
verschließ mich vor der Außenwelt, in einem Schutzwall aus Depression
denn draußen hält mich nichts, ich leide lange an Deprivation
Treibe umher in den Weiten des Alls, fühl mich ewig verloren
Fühlte niemals Verbundenheit, mein Herz ist schon ledig geboren
Ich wünschte es wäre schon selig gestorben, dann wären die
Schmerzen vorbei, kein Ernst weit und breit, wäre mein Herz endlich frei
nix hilft, nich mal ne Gruppentherapie, für mich allein
bevor ich wieder richtig wein, fang ich an gedichtet zu schreiben
fliehe in die Sicherheit, seh’ die ganzen Lichterreihen
am Ende des Tunnels, ich geh drauf zu und seh’ das licht erbleichen
Der Entschluss ist gefasst, ich gehe einsam und für mich allein
Ich hab nichts aufgebaut kann auch nichts niederreißen
Ich will euch nicht wehtun, ich will nur nie wieder leiden
Ich halt’s einfach nicht mehr aus als Opfer der Vergänglichkeit
Ich atme noch ein letztes mal, dann betret’ ich die Unendlichkeit
Und ich schreie nie wieder hinaus in die Nacht
feedbacken pls
Heute Nacht bin ich aufgewacht, geweckt von meinen eigenen Schrein
Nur weil wieder ein neuer Tag begann und ich fing an zu weinen
jeder Tag eine neue Qual, nur in der Nacht bin ich glücklich
wenn sich unter Müdigkeit Realität mit Gedanken verflüchtigt
eine Flutwelle aus Suizidgedanken rauscht heran und bedroht mich
und chronisch bin ich beherrscht von Emotionen, die ich sowieso nicht
versteh, es ist ein einziger Hohn ich leb ja eh nur ironisch
und meine Liebe zu Rap bleibt auch weiterhin nur platonisch
Meine Psyche fällt bei Windstößen zusammen wie ein Kartenhaus
Und auch in meinem Herzen sieht’s tragisch aus,
denn es weiß dass es nicht mehr lange schlagen braucht
und so verzag ich auch, weiterhin, denn leider bin
ich recht hilflos, mein Leben hat lange schon keinen sinn
mehr ich verlor schon vor langer Zeit meine Philosophie
ich versuch sie wiederzufinden, geb’ so viel Energie
Alles vergebens, ich treibe umher, wie ein Schiff ohne Navigation
Der gute Wille ist verschwendet, also begrab ich ihn schon
Bis es kommt zieh ich mich selbst runter, wie die Gravitation
Und schreie mein Elend hinaus in die Nacht
Die Sonne ging erst auf, doch bin ich schon am Lebensabend
Weil sie zu schwach scheint, mein Leben hat nur Regentage
Den eigenen verloren, würde gern nach neuen Wegen fragen
es schließt sich Tür nach Tür, alle Wege versperrt
Meine Augen trüben sich und mein Leben verklärt
Ich kann das alles nicht verstehen, das System unerklärt
Bin nicht mehr fähig, mir alles anzusehen, das Gehirn zu zermatern
Augen und Ohren zu quälen ich beweis’ mich nun als Versager
verschließ mich vor der Außenwelt, in einem Schutzwall aus Depression
denn draußen hält mich nichts, ich leide lange an Deprivation
Treibe umher in den Weiten des Alls, fühl mich ewig verloren
Fühlte niemals Verbundenheit, mein Herz ist schon ledig geboren
Ich wünschte es wäre schon selig gestorben, dann wären die
Schmerzen vorbei, kein Ernst weit und breit, wäre mein Herz endlich frei
nix hilft, nich mal ne Gruppentherapie, für mich allein
bevor ich wieder richtig wein, fang ich an gedichtet zu schreiben
fliehe in die Sicherheit, seh’ die ganzen Lichterreihen
am Ende des Tunnels, ich geh drauf zu und seh’ das licht erbleichen
Der Entschluss ist gefasst, ich gehe einsam und für mich allein
Ich hab nichts aufgebaut kann auch nichts niederreißen
Ich will euch nicht wehtun, ich will nur nie wieder leiden
Ich halt’s einfach nicht mehr aus als Opfer der Vergänglichkeit
Ich atme noch ein letztes mal, dann betret’ ich die Unendlichkeit
Und ich schreie nie wieder hinaus in die Nacht
feedbacken pls