MrAeko
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Die Straßen Moskaus waren unterdessen wieder gesäumt von Zehntausenden Schaulustigen. "Der Tag des Sieges ist der Hauptfeiertag unseres Landes", erklärte die 64-jährige Ljudmila, die den vorbeifahrenden Militärfahrzeugen vom Straßenrand aus zuschaute. Die Parade wecke in ihr ein Gefühl der Stärke, sagte sie.
Der Blick auf die aktuelle Situation in der Ukraine, so Ljudmila, sei jedoch sehr schmerzhaft. "Es ist sehr schade, dass es so weit gekommen ist. Wir alle waren gleich. Ich habe in der Ukraine studiert, dann 40 Jahre in Russland gearbeitet. Schade ist überhaupt, dass die Sowjetunion zusammengebrochen ist", erzählt sie.
Total schade ja
Aber Putler hat wohl echt nix nennenswert Neues gesagt außer zu wiederholen, dass der böse Westen die Ukraine hochgerüstet hat um Donbass und Krim anzugreifen und dass man deshalb präventiv zuschlagen musste.
Dass ihm die beiden Gebiete nicht zustehen sparte er aus, natürlich

