Style Warrior
gehört zum Inventar
- Mitglied seit
- 5 Mai 2003
- Beiträge
- 1.037
Part I [Reimkost] :
Das Leben ist verrückt, doch es gibt kein Weg mehr zurück
Ich bete für dich und hoffe, es bringt dir auf jeden mal Glück
Denk' nicht an vergangene Sorgen oder vergangene Tage
Lehn' dich lieber zurück im Rausch von jeder anderen Phrase
Manchmal hat man so Tage, an denen man leider nicht weiß
Ob man ausrasten soll oder besser jetzt schweigt in dem Leid
Doch zurück zu dir; du läufst weiter durch verengte Gassen
Während all deine Feinde im Leben in ihre Hände klatschen
Links oder rechts? Macht dein Leben noch Sinn oder net?
Falls es einen geben sollte, wo hat sich der Sinn nun versteckt?
Machst dir'ne Kippe an, Rauch vertreibt das für einen Moment
Oft entfernten sich Freunde und der Scheiß geht so schnell
Sitzt meist einsam vor Bildern und sehnst sich nach der Liebe dann
Doch man ist schneller unten, als man Erfolg genießen kann
Wirst geleitet von deinem Schicksal, das Leben ist keine Misswahl
Mehr als Hass ist leider nicht da, denn dir fehlen meistens Lichter
Part II [Reimkost] :
Du läufst wegen eisiger Kälte auf Seilen wie beim Drahtseilakt
Und hast dennoch geringe Chancen trotz großem Einsatz
Dein'n Platz bei deiner Familie hast du schon vor mehreren Jahren
Verspielt durch Schläge in den Magen und jeglichen Starrsinn
Dein Leben ist wahrlich nicht das, was du schon immer gesucht hast
Und bist wohl zu dem Mensch geworden, den du immer verflucht hast
Ertränkst dich im Alkohol und siehst zu den leuchtenden Sternen
Und fragst dich unter Ängsten, wie es wäre, heute zu sterben
Zurück zum heutigen Leben; du steigst auf eisige Gletscher
Wie ein eiserner Fechter sticht das Leben leise wie'n Plätschern
Du verirrst dich in Labyrinthen, in denen alles sinnlos erscheint
So dass dir der Sommer oft schon wie der Winter erscheint
Irgendwann stehst du dann zu Hause mit der Waffe am Kopf
Willst raus aus dem tiefen Sumpf, doch packst du es noch?
Part III [Reimkost] :
Das letzte Korn fällt, du ziehst den Abzug und liegst am Boden
Hättest du dich anders entschieden, wärst du dann wieder oben?
Keiner kann das sagen, denn es gibt keinen Weg zurück
Manchmal sind wir oben, manchmal spielt unser Leben verrückt
Das Leben ist verrückt, doch es gibt kein Weg mehr zurück
Ich bete für dich und hoffe, es bringt dir auf jeden mal Glück
Denk' nicht an vergangene Sorgen oder vergangene Tage
Lehn' dich lieber zurück im Rausch von jeder anderen Phrase
Manchmal hat man so Tage, an denen man leider nicht weiß
Ob man ausrasten soll oder besser jetzt schweigt in dem Leid
Doch zurück zu dir; du läufst weiter durch verengte Gassen
Während all deine Feinde im Leben in ihre Hände klatschen
Links oder rechts? Macht dein Leben noch Sinn oder net?
Falls es einen geben sollte, wo hat sich der Sinn nun versteckt?
Machst dir'ne Kippe an, Rauch vertreibt das für einen Moment
Oft entfernten sich Freunde und der Scheiß geht so schnell
Sitzt meist einsam vor Bildern und sehnst sich nach der Liebe dann
Doch man ist schneller unten, als man Erfolg genießen kann
Wirst geleitet von deinem Schicksal, das Leben ist keine Misswahl
Mehr als Hass ist leider nicht da, denn dir fehlen meistens Lichter
Part II [Reimkost] :
Du läufst wegen eisiger Kälte auf Seilen wie beim Drahtseilakt
Und hast dennoch geringe Chancen trotz großem Einsatz
Dein'n Platz bei deiner Familie hast du schon vor mehreren Jahren
Verspielt durch Schläge in den Magen und jeglichen Starrsinn
Dein Leben ist wahrlich nicht das, was du schon immer gesucht hast
Und bist wohl zu dem Mensch geworden, den du immer verflucht hast
Ertränkst dich im Alkohol und siehst zu den leuchtenden Sternen
Und fragst dich unter Ängsten, wie es wäre, heute zu sterben
Zurück zum heutigen Leben; du steigst auf eisige Gletscher
Wie ein eiserner Fechter sticht das Leben leise wie'n Plätschern
Du verirrst dich in Labyrinthen, in denen alles sinnlos erscheint
So dass dir der Sommer oft schon wie der Winter erscheint
Irgendwann stehst du dann zu Hause mit der Waffe am Kopf
Willst raus aus dem tiefen Sumpf, doch packst du es noch?
Part III [Reimkost] :
Das letzte Korn fällt, du ziehst den Abzug und liegst am Boden
Hättest du dich anders entschieden, wärst du dann wieder oben?
Keiner kann das sagen, denn es gibt keinen Weg zurück
Manchmal sind wir oben, manchmal spielt unser Leben verrückt