Sicherlich ein ausgekautes Thema, jedoch für mich aktueller den je.
Ein Beispiel:
Bei uns an der Schule haben wir 1500 Schüler.Sicherlich kommt es da vor, dass Toiletten oder Wände im Schulhaus beschmiert werden. Nach einigen Aufrufen, dass zu unterbinden reagierte die Schule.
Schon seit Monaten sind für ca. 750 Jungs die Toiletten auf eine begrenzt. Und diese ist nur in der Pause geöffnet.
Man kann sich also vorstellen, wenn in der ersten Pause sich vor der Toilette eine Schlange bildet und man kann sich bestimmt auch den Geruch vorstellen, wenn hunderte Schüler täglich in wenige Toilettenbecken pinkeln.
Ich finde auch den hygienischen Aspekt wichtig, den viele jüngere Semester waschen sich nicht die Hände, und bei underten händen an einer Türklinke fasst man dort nicht mehr gerne an.
Ergebniss dieser Aktion?Die Toiletten sind seit Monaten gesperrt und die vorwiegend jüngeren Schüler ( den umgangssprachlichen Ausdruck spare ich mir mal ) reagieren mit Trotz und schmieren erst Recht.
Anderes Beispiel:
Warum werden Pläne um das einzugrenzen abgelehnt?
Ich hatte durch die Schülersprecheren der Schule angetragen, dass man das Problem auf anderen Bahnen lenken kann.
Ich hatte mich bereit erklärt ein Graffitiprojekt mit einem Wettbewerb zu organisieren.Finanaziell wäre es in einen sehr kleinen Rahmen geblieben.Schließlich hatte man mich auch shcon bei der GIB informiert das für soclhe Veranstaltungen Dosen herausgegeben werden können.
Es wurde abgelehnt, mit der Begründet das es nichts Helfen würde und anderen nur weiter anstiften würde.
Jetzt frage ich mich, darf ich weiterhin in meiner Klausur das Pinkeln verkneifen oder soll ich beim Direx vor'm Secki ablassen?
Sind bei euch an den Schulen, Uni's o.a. auch ähnliche Reaktionen angefallen?Habt ihr was unternommen?
Und meine special Frage an UDU, dürfen die das uberhaupt?
- Molotov -
Ein Beispiel:
Bei uns an der Schule haben wir 1500 Schüler.Sicherlich kommt es da vor, dass Toiletten oder Wände im Schulhaus beschmiert werden. Nach einigen Aufrufen, dass zu unterbinden reagierte die Schule.
Schon seit Monaten sind für ca. 750 Jungs die Toiletten auf eine begrenzt. Und diese ist nur in der Pause geöffnet.
Man kann sich also vorstellen, wenn in der ersten Pause sich vor der Toilette eine Schlange bildet und man kann sich bestimmt auch den Geruch vorstellen, wenn hunderte Schüler täglich in wenige Toilettenbecken pinkeln.
Ich finde auch den hygienischen Aspekt wichtig, den viele jüngere Semester waschen sich nicht die Hände, und bei underten händen an einer Türklinke fasst man dort nicht mehr gerne an.
Ergebniss dieser Aktion?Die Toiletten sind seit Monaten gesperrt und die vorwiegend jüngeren Schüler ( den umgangssprachlichen Ausdruck spare ich mir mal ) reagieren mit Trotz und schmieren erst Recht.
Anderes Beispiel:
Warum werden Pläne um das einzugrenzen abgelehnt?
Ich hatte durch die Schülersprecheren der Schule angetragen, dass man das Problem auf anderen Bahnen lenken kann.
Ich hatte mich bereit erklärt ein Graffitiprojekt mit einem Wettbewerb zu organisieren.Finanaziell wäre es in einen sehr kleinen Rahmen geblieben.Schließlich hatte man mich auch shcon bei der GIB informiert das für soclhe Veranstaltungen Dosen herausgegeben werden können.
Es wurde abgelehnt, mit der Begründet das es nichts Helfen würde und anderen nur weiter anstiften würde.
Jetzt frage ich mich, darf ich weiterhin in meiner Klausur das Pinkeln verkneifen oder soll ich beim Direx vor'm Secki ablassen?
Sind bei euch an den Schulen, Uni's o.a. auch ähnliche Reaktionen angefallen?Habt ihr was unternommen?
Und meine special Frage an UDU, dürfen die das uberhaupt?
- Molotov -