nenn ich dich weißer tiger, wie dus gern hast.
ich bin der sieger, der deinen stern fraß.
fröhn den tieren aus plüsch, auf deinem rosa nachtschränkchen.
auf allen vieren büß, für deine loosen reimschändchen.
mein aufschlag geht an die wand, an der du hängst.
unvergessen die schand, dass du meinst du denkst.
versuchst zu schwimmen im wasser das tief ist
doch deine ryhmes sind alles ander als stich und hieb fest.
so müh dich zu schlucken den dicken brocken
ich muss weiter, auf deiner frau abrocken.