Es stimmt schon, lange Zeit galt es in der Szene als schick möglichst viel alleine zu machen. Das halte ich auch für Quatsch. Dennoch find ich, das industrielle Musikgeschäft sollte nicht mit dem kulturellen Gedanken verwechselt werden. Und da ist es existenziell selbst zu schreiben. Es mag gut sein, dass man auf dem Markt in einem Team mehr Erfolg hat und natürlich soll man sein Können auch nutzen dürfen, um damit Geld zu machen. Das hat dann allerdings mit Kommerz zu tun und nichts mit der HipHop Kultur. Ich finde es falsch dafür um Akzeptanz zu bitten. Das Recht hat jeder, nur bitte erzählt dann nichts von HipHop und führt als Vergleich die amerikanische Musikindustrie auf.