Rap-City New York, 1994: "The Wackness" über Hip-Hop

SCHLANDWIRDEM

Frischling
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Ein Highlight für alle von "Big City"-Feelings träumenden Teenager: "The Wackness" zeichnet das Leben eines Drogen dealenden Jugendlichen in den blühenden Jahren der Rap-City New York. Der Film schreibt das Jahr 1994, es ist Sommer. Durch die Strassen von New Yorks hallen fette Hip-Hop-Beats, süsse Marijuana-Düfte schweben durch die Luft. Es ist die Zeit, als Rudolph Giuliani, Bürgermeister der US-Metropole, beginnt, die Schraube anzuziehen. Fortan werden "kriminelle Vergehen" wie lautes Musikhören auf der Strasse, Graffiti-Künste oder Betrunkenheit in der Öffentlichkeit härter bestraft.

Zwei Menschen kriegen von den Veränderungen, der strengeren Handhabung der Gesetze, nichts mit: Luke, gespielt von Josh Peck, der sozial benachteiligte Hasch-Dealer, der kaum Freunde und wenig Erfolg bei Mädchen hat. Und Dr. Squires, verkörpert von Sir Ben Kingsley, der Luke wegen seiner Drogensucht therapiert und dabei ungewöhnliche Methoden anwendet. Er versucht, Luke vom Marijuana-Konsum abzuhalten, in dem er mit ihm während den Therapie-Sitzungen die Droge konsumiert. Squieres, der Therapeut, der mit eigenen Drogenproblemen kämpft, und sein Patient, der Jugendliche Luke, bauen eine Freundschaft auf, weil sie besser miteinander, als ohne einander können.

Der Streifen spielt in einer Zeit, als Tupac "2Pac" Shakur und Notorious B.I.G. noch am Leben waren, Nirvana-Legende Kurt Cobain jedoch kurz zuvor verstarb. "The Wackness" handelt von zwei Seelen, die in dieser lebendigen, hektischen Zeit ihren Weg suchen.



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k-mono

Babo
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Hab´ich schonmal im Trailer Thread gepostet. Will den unbedingt sehen.
 
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