Ranking aller Nas-Alben [Abgeschlossen]

Radar

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Ich feier eigentlich alle, außer die von mir erwähnten. Die von dir genannten Songs feier ich auch, aber die explizit erwähnten noch etwas mehr. Mastermind und Book of rhymes natürlich auch krass, klar.
 

Mister Chimp

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"the cross" zählt für mich jetzt auch nicht zu den besten tracks auf dem album, du machst den für mich aber schlechter als er ist. "zone out" wegen dem freakigen beat eigentlich auch ganz geil, finde die bravehearts aber auch nicht so schrecklich. find da eher so langweiler wie "hey nas" oder "heaven" unnötig.
"dance" mega stark. "get down", "made you look", "book of rhymes", "mastermind", "revolutionary warfare" :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
"warrior song" auch mit ordentlich power und alicia hat mich wie fabi definitiv überrascht. "i can" einer der wenigen, vielleicht der einzige, rap-song, der einen kinderchor gut in szene setzt.
für mich sein drittbestes album.
 

southsider 88

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God's Son hat bei mir auch einen besonderen Platz inne. Ab diesem Album war ich ein Fanboy. Die älteren Großtaten wie Illmatic, It Was Written und Iam habe ich erst danach ausgecheckt. Made You Look hatte mich gefangen und beim ersten anhören des Albums war ich gleich begeistert. Get Down mit dem großartigen Sample von James Brown, The Cross mit dem trockenen Beat, das starke Made You Look und das geniale Last Real igga Alive stellen einen großartigen ersten Teil des Albums dar. Zone Out mit dem nervigen Beat und das seichte Hey Nas habe ich nie wirklich gemocht. I Can mochte ich lange Zeit, inzwischen tue ich mich da auch schwerer. Die drei Beats von Alchemist sind stark. Bei der 2Pac-Nummer war ich immer zwiegespalten. Der Rest geht mir immer noch sehr gut rein.
 

Para_Paule

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Mag das ALbum auch gerne. Made you look richtige Hp Hop Hymne und die Straßen fühlen Hits wie get down, last real toller Typ und Revolutionaire warfare.
Ganz so geil wie ihr find ichs dann aber doch nicht: Beats von the cross und Zone out wie hier schon erwähnt Zumutungen, Kinderchöre und kindgerechte Texte auf I can sehr unangenehm, Thug mansion find ich mit normalem Beat besser.
Was mich immer extrem triggert ist das Gelaber bei Book of rhymes. Das ist so ein geiler Beat und Nas kickt da richtig dope Texte, aber alle paar Bars dann sowas wie " oh man, das ist ja voll wack....ich bin so dope, dass selbst diese Texte zu schlecht für mich sind....ah da ist ja die Telefonnummer von Tina" lak halt die Fresse.
 

SnoopDeVille

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"the cross" zählt für mich jetzt auch nicht zu den besten tracks auf dem album, du machst den für mich aber schlechter als er ist. "zone out" wegen dem freakigen beat eigentlich auch ganz geil, finde die bravehearts aber auch nicht so schrecklich. find da eher so langweiler wie "hey nas" oder "heaven" unnötig.
"dance" mega stark. "get down", "made you look", "book of rhymes", "mastermind", "revolutionary warfare" :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
"warrior song" auch mit ordentlich power und alicia hat mich wie fabi definitiv überrascht. "i can" einer der wenigen, vielleicht der einzige, rap-song, der einen kinderchor gut in szene setzt.
für mich sein drittbestes album.

Kinderchöre sind für mich eigentlich ausnahmslos schrecklich, „Hard Knock Life“ mochte ich bspw auch nie.
The Cross ist einfach ein Eminem typischer, seelenloser Beat der so vor sich hin eiert, verstehe bis heute nicht wie der jemals ernsthaft glauben konnte er wäre ein Produzent
 

Blaugrana

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God`s Son (13.12.2002)

Anhang anzeigen 37272

"That's a one-hot-album-every-10-year average" - Nas liefert hier das dritte sehr gute Album binnen 12 Monaten. Da hat er dem Jigga nochmal aufgezeigt, dass seine Milchmädchenrechnung hanebüchen ist. Nach dem Tod seiner Mutter hatte Nas anscheinend einen großen Tatendrang und ein großes Mitteilungsbedürfnis. Wie so oft liefern Musiker gute Musik ab, wenn es ihnen mental nicht gut geht. Nas bestätigt diese Theorie hier abermals.
Für mich unterscheidet sich das Album von den Vorgängern in einigen Aspekten. Tracks, auf denen Nas den G raushängen lässt, sucht man hier vergebens. Viel mehr öffnet er sich wie nie zuvor und erteilt dem Zuhörer Einblicke in sein Privatleben.
Das Album startet mit "Get Down" sehr stark. Für nicht wenige vielleicht der beste Song des Albums. Auf jeden Fall ein herbes Brett. "The Cross" feier ich nicht, da der Beat von Eminem Schrott ist. Den baut dir jeder Hobbyproduzent besser. Einer der wenigen Minuspunkte des Albums. "Made you look" ist eine Hymne, die ich in Kombination mit dem Video immer noch feier. Das Ding ballert und zeigt einen Nas, wie man ihn sich wünscht. Mit "Last real toller Typ alive" folgt ein weiteres Brett, während mit dem Feature mit den Bravehearts der Tiefpunkt des Albums folgt. Die sind echt so wack, dagegen rappen D12 (abzüglich Em und Proof) wie Rakim mal Kool G Rap. Es folgen weitere gute Tracks, wobei Songs wie "I can" leider etwas zu cheesy sind. Ich feier den immer noch, da ich ihn damals auch gefeiert habe, die Lyrics stören mich nicht mal, auch die Kinderhook nicht, aber das Sample ist einfach komplett ausgelutscht und uncool geflipped, das geht gar nicht mehr. Das Sample etwas dezenter und ich könnte das noch mehr feiern. Es folgen ausnahmslos starke Songs, wobei das Feat mit Pac sowie "Dance" besonders herauszustellen sind.
Fazit: Fast ausnahmslos gut produziert, liefert Nas hier absolutes Topniveau ab. So wünscht man ihn sich. Es ist und bleibt ein richtig starkes Album. Wenn Stillmatic 9.7 gekriegt hat, gebe ich hier 9.5 Punkte. Abzüge wegen Eminem und den Bravehearts.

Mein persönliches Lieblingsalbum von ihm nach I Am.

Bei Get Down, Last Real N***a Alive, Made You Look, Mastermind, Warrior Song, Dance & Heaven stimmt einfach alles.

Eminem Beat nervt etwas ja, aber auch die Nummer skip ich kaum. Und I Can feier ich auch obwohl schon irgendwie kitschig.

Salaam Remi & Alchemist bös abgeliefert.

Hör grad bei dem Album auch viel Big Daddy Kane Einfluss raus.
 

Decepticon

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Mag das ALbum auch gerne. Made you look richtige Hp Hop Hymne und die Straßen fühlen Hits wie get down, last real toller Typ und Revolutionaire warfare.
Ganz so geil wie ihr find ichs dann aber doch nicht: Beats von the cross und Zone out wie hier schon erwähnt Zumutungen, Kinderchöre und kindgerechte Texte auf I can sehr unangenehm, Thug mansion find ich mit normalem Beat besser.
Was mich immer extrem triggert ist das Gelaber bei Book of rhymes. Das ist so ein geiler Beat und Nas kickt da richtig dope Texte, aber alle paar Bars dann sowas wie " oh man, das ist ja voll wack....ich bin so dope, dass selbst diese Texte zu schlecht für mich sind....ah da ist ja die Telefonnummer von Tina" lak halt die Fresse.
Das Konzept anscheinend er nicht verstanden hat.
 

Gustav Gunz

Altgedient
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Gods Son bei mir auch Top3 - bis auf die 2-3 genannten Ausfälle (I can , Em-Beat, 2Pac-Track) gutes Ding, vor allem die Alchemist-Beats gefallen mir immer noch. Glaub Melbeatz wollte die Jahre danach auch so klingen wie Mastermind
Wenn man die Bewertungen hier bis Gods Son durchgeht, schon stabiler Katalog (abgesehen von Nastradamus), aber die schwierigen Alben kommen ja noch...
 

Radar

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Street´s Disciple (30.11.2004)

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Nachdem Nas im Jahr 2003 kein Album veröffentlicht hat, kommt im Jahr 2004 nun ein Doppelalbum. Jenes hatte er ja bereits 1999 angekündigt. Nas möchte damit in die Fußstapfen von 2Pac und Biggie treten, die im Gegensatz zu Jay-Z vorzeigbare Doppelalben liefern konnten. Einige sehen das bei "Life after Death" vielleicht anders, ich aber nicht. Nun folgt also der Versuch von Nas, auf 25 Tracks inklusive Intro ebenfalls in diese Riege aufzusteigen.

Meine Bewertung der heute gehörten Songs:

Intro
Nas baut hier etwas Spannung auf. Naja, großartig bewerten kann man die gesprochenen Worte nicht.

A Message To The Feds, Sincerely, We The People
Überdurchschnittlich guter Track, aber nichts Spektakuläres.

Nazareth Savage
Beat gefällt mir null. Vielleicht der schlechteste Track des Albums.

American Way
Geflällt mir schon mehr, auch inhaltlich. Leider ist die Hook von Kelis ziemlich kacke.

These Are Our Heroes
Vielleicht der beste Track des Albums. Mir gefällt da eigentlich alles ganz gut dran. Diss gegen Kobe natürlich diskussionswürdig.

Disciple
Auch ein guter Track. Der Beat gefällt mir und Nas liefert hier auch ab.

Sekou Story
Nas hier in der Rolle der Scarlett. Finde ich irgendwie nicht so cool umgesetzt. Kein schlechter Track, aber die Idee hätte hier deutlich besser umgesetzt werden können.

Live Now
Starker Track mit typischer Message und erneutem Rollenwechsel. Hier besser umgesetzt.

Rest Of My Life
Durchschnittlicher Track, nicht mein Fall.

Just A Moment
Respektvolle Idee, den Legenden zu gedenken. Die Hook von Quan gefällt mir aber nicht so. Ein Track mit gutem Potenzial, der hätte besser sein können.

Reason
Holt mich nicht ab, eher langweilig.

You Know My Style
Gefällt mir gar nicht. Finde den Track überhaupt nicht akzeptabel.

Suicide Bounce
Durchschnittlicher Beginn mit einem guten Busta, der mir sonst eigentlich nicht so gefällt. Wenn, dann auf älteren Werken.

Street's Disciple
Titeltrack mit seinem Vater, der für mich klargeht, aber niemanden vom Hocker reißen sollte.

U.B.R. (Unauthorized Biography Of Rakim)
Nette Idee, aber nicht so stark umgesetzt. Bitte dasselbe für weitere Mcees mit besserer Umsetzung.

Virgo
Doug E. Fresh Ehre. Ludacris ist auch da. Durchschnittlicher Track.

Remember The Times (Intro)
Keine Wertung.

Remember The Times
Nein danke. Sind mir hier zu viele Informationen, die mich nicht so interessieren.

The Makings Of A Perfect Bitch
Kann man mal hören, aber auch keine Erleuchtung.

Getting Married
Nas über seine baldige Ehe. In der Retrospektive sicher ganz interessant zu hören.

No One Else In The Room
Durchschnitt.

Bridging The Gap
Ausgelutschtes Sample, deswegen für mich als Single auch nicht so zu gebrauchen.

War
Kein Highlight, aber sicher hörbar.

Me & You (Dedicated To Destiny)
Haut mich nicht um, man kann es aber auch nicht großartig kritisieren.

Thief's Theme
Akzeptabler Abschluss, geht schon klar.


Fazit:
Natürlich viel zu viele Tracks. Nas ist hier textlich nichts vorzuwerfen, wenn man sich die Menge anguckt, ist das im Großen und Ganzen alles in Ordnung für seine Verhältnisse. Leider sind die meisten Tracks nur Durchschnitt. Dies liegt daran, dass sie zwar starke Texte haben, der Rest allerdings abfällt und langweilig ist. Beats ballern dann nicht oder Hooks sind einfach kacke. Nas kann rappen, das weiß jeder, aber großartige Tracks im Ganzen zu basteln, hat er hier nicht geschafft. Dennoch hätte man hier eine gute 13-Track-CD erstellen können, hätte man die stärksten Songs genommen und diese nochmal etwas überarbeitet. Als Nachfolger der beiden Vorgänger ist das allerdings schon eine große Enttäuschung. Dies liegt am Arrangement. Ich ordne es erstmal hinter "I am" ein. Es ist einfach ein Durchschnittsalbum, deswegen 5 von 10.
 

Murmel

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nee du

war bei release eher enttäuscht und abgelenkt von den mediokren tracks, die da nun mal auch drauf sind, aber eigentlich ist das ein top album mit einigen richtigen bangern und ansonsten einfach guten nas material. Finds auch für Nas-Verhältnisse soundästhetisch recht stringent bei gleichzeitiger Vielfalt, wobei das auch begünstigt sein kann dadurch, dass man bei 25 Tracks natürlich schneller ins Cherry Picking kommt und sich selber das album bastelt, glaub ich hab das niemals am stück gehört.

A Message To The Feds ist schon n ordentlicher einstieg, schön atmospährisch, Nazareth Savage, Disciple, Streets Disciple, Suicide Bonuce Thiefs Theme sind allesamt amtliche Bänger und Nas gut sich einen am abflown. Sekous Story, Live Now, Just A Moment auch gue tracks und auch schön in der Abfolge mit den Übergängen; American Way auch Banger mit gutem Text. Die Sex- und Beziehungstracks nicht zwingend, aber auch net schlimm (remember the times ist ja gar net soo metooig wie ich in erinnerung hatte), Virgo ganz nett, UBR hätte mehr mühe verdient (allein schon, dass der am ende den rest der biografie nur noch runtererzählt statt sie weiter zu rappen), der softere rest juckt mich net so. Bleiben von 23 Tracks abzgl Skit 10 Banger und nochmal min. 5 ordentliche Tracks, die man nicht skippen musst und inhaltlich bissl abrunden. Ohne Doppelalbumambition wäre das sicherlich noch vor gods son in meiner persönlichen nas-topliste.
 

Mister Chimp

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nach den beiden starken vorgängern war ich auch mega enttäuscht von dem album und hab das auch relativ wenig gehört, wenn dann nur vereinzelte tracks. konnte mich bis gerade beim durchskippen auch nur noch an "these are our heroes" und "the makings of a perfect bitch" wegen dem beat, den auch azad & savas genutzt haben, erinnern.
nach dem durchskippen kann ich mich wieder mehr dran erinnern. "thiefs theme" auf jeden fall sehr gut. "a message to the feds" und "live now" auch stark. "just a moment" trotz des mittlerweile ausgelutschten samples ganz cool. von dem track mit luda war ich damals vor allem enttäuscht. nas hat dann doch zu viele gute
sachen gemacht, deshalb würde es mir glaube ich nie einfallen noch einmal zu diesem album zu greifen.

übrigens ist "blueprint 2" ein super doppel-album mein lieber und zählt für mich zu den top 5 von jigga. :emoji_point_up:
 

Decepticon

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"Nazareth Savage
Beat gefällt mir null. Vielleicht der schlechteste Track des Albums."

LOL

message - beat naja
heroes - same
disciple - G Rap piano?
you know my style - dreck
suicide bounce - dreck
makings - dreck
no one else - naja
war - natürlich heilig
menyou - smh

Klar, dass das stringent ist - Salaam und LES





JA



Dit ist natürlich schon bezza als dit ganze Album.

https://www.discogs.com/de/Nas-Talk-Of-NY/release/2643359

oder daz



HAHAHA

oder daz



Remember The Times ist natürlich wertig. bissl STDtalk hehehehe
 
Zuletzt bearbeitet:

Decepticon

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dit ist natürlich heilig, aber ansonsten schlecht jealtert...gut, 5, 6 gute tracks werden schon druff sein.

Scarfuz
 

Blaugrana

verwarnt
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Street´s Disciple (30.11.2004)

Anhang anzeigen 38034


Nachdem Nas im Jahr 2003 kein Album veröffentlicht hat, kommt im Jahr 2004 nun ein Doppelalbum. Jenes hatte er ja bereits 1999 angekündigt. Nas möchte damit in die Fußstapfen von 2Pac und Biggie treten, die im Gegensatz zu Jay-Z vorzeigbare Doppelalben liefern konnten. Einige sehen das bei "Life after Death" vielleicht anders, ich aber nicht. Nun folgt also der Versuch von Nas, auf 25 Tracks inklusive Intro ebenfalls in diese Riege aufzusteigen.

Meine Bewertung der heute gehörten Songs:

Intro
Nas baut hier etwas Spannung auf. Naja, großartig bewerten kann man die gesprochenen Worte nicht.

A Message To The Feds, Sincerely, We The People
Überdurchschnittlich guter Track, aber nichts Spektakuläres.

Nazareth Savage
Beat gefällt mir null. Vielleicht der schlechteste Track des Albums.

American Way
Geflällt mir schon mehr, auch inhaltlich. Leider ist die Hook von Kelis ziemlich kacke.

These Are Our Heroes
Vielleicht der beste Track des Albums. Mir gefällt da eigentlich alles ganz gut dran. Diss gegen Kobe natürlich diskussionswürdig.

Disciple
Auch ein guter Track. Der Beat gefällt mir und Nas liefert hier auch ab.

Sekou Story
Nas hier in der Rolle der Scarlett. Finde ich irgendwie nicht so cool umgesetzt. Kein schlechter Track, aber die Idee hätte hier deutlich besser umgesetzt werden können.

Live Now
Starker Track mit typischer Message und erneutem Rollenwechsel. Hier besser umgesetzt.

Rest Of My Life
Durchschnittlicher Track, nicht mein Fall.

Just A Moment
Respektvolle Idee, den Legenden zu gedenken. Die Hook von Quan gefällt mir aber nicht so. Ein Track mit gutem Potenzial, der hätte besser sein können.

Reason
Holt mich nicht ab, eher langweilig.

You Know My Style
Gefällt mir gar nicht. Finde den Track überhaupt nicht akzeptabel.

Suicide Bounce
Durchschnittlicher Beginn mit einem guten Busta, der mir sonst eigentlich nicht so gefällt. Wenn, dann auf älteren Werken.

Street's Disciple
Titeltrack mit seinem Vater, der für mich klargeht, aber niemanden vom Hocker reißen sollte.

U.B.R. (Unauthorized Biography Of Rakim)
Nette Idee, aber nicht so stark umgesetzt. Bitte dasselbe für weitere Mcees mit besserer Umsetzung.

Virgo
Doug E. Fresh Ehre. Ludacris ist auch da. Durchschnittlicher Track.

Remember The Times (Intro)
Keine Wertung.

Remember The Times
Nein danke. Sind mir hier zu viele Informationen, die mich nicht so interessieren.

The Makings Of A Perfect Bitch
Kann man mal hören, aber auch keine Erleuchtung.

Getting Married
Nas über seine baldige Ehe. In der Retrospektive sicher ganz interessant zu hören.

No One Else In The Room
Durchschnitt.

Bridging The Gap
Ausgelutschtes Sample, deswegen für mich als Single auch nicht so zu gebrauchen.

War
Kein Highlight, aber sicher hörbar.

Me & You (Dedicated To Destiny)
Haut mich nicht um, man kann es aber auch nicht großartig kritisieren.

Thief's Theme
Akzeptabler Abschluss, geht schon klar.


Fazit:
Natürlich viel zu viele Tracks. Nas ist hier textlich nichts vorzuwerfen, wenn man sich die Menge anguckt, ist das im Großen und Ganzen alles in Ordnung für seine Verhältnisse. Leider sind die meisten Tracks nur Durchschnitt. Dies liegt daran, dass sie zwar starke Texte haben, der Rest allerdings abfällt und langweilig ist. Beats ballern dann nicht oder Hooks sind einfach kacke. Nas kann rappen, das weiß jeder, aber großartige Tracks im Ganzen zu basteln, hat er hier nicht geschafft. Dennoch hätte man hier eine gute 13-Track-CD erstellen können, hätte man die stärksten Songs genommen und diese nochmal etwas überarbeitet. Als Nachfolger der beiden Vorgänger ist das allerdings schon eine große Enttäuschung. Dies liegt am Arrangement. Ich ordne es erstmal hinter "I am" ein. Es ist einfach ein Durchschnittsalbum, deswegen 5 von 10.

Das Ding ist unterschätzt, also wenn man es auf 1 Album runterbricht und paar Songs weglässt. Quasi ne 2.0 Version macht wie Blueprint 2.

Dann ist das nämlich richtig gut...
 

EastSideHT

gehört zum Inventar
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Das Ding ist unterschätzt, also wenn man es auf 1 Album runterbricht und paar Songs weglässt. Quasi ne 2.0 Version macht wie Blueprint 2.

Dann ist das nämlich richtig gut...
Man kann bei NAS (ausser Illmatic + It was written) immer Songs streichen. Street´s Disciple ist jedenfalls viel besser als I AM und Nastradamus meiner Meinung nach.
 
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