Ich will Sätze setzen, die an Plätzen anecken und Hass hegen /
Flächendeckend Fetzen fetzen in Texten keine Acht geben/
Mit den letzten Kräften die Fesseln vergessen /
Das Entsetzen meiner Schätze schätzen, währenddessen in Macht leben/
Westen testen, in den Westen zum battlen und ausfechten/
Die Wespen stechen Schweine mästen bis sie verrecken/
Gedankenketten decken Feinde stecken in Betten also
Wände brechen Decken sprengen; ab in Schächte des Vergessens/
Verteile laufend Sechsen vernetz die Schlechten mit den Besten/
Stecke sie dann in’n Kreislauf damit sie nich mehr stressen/
Becken voller Haie blecken Zähne es is ätzend
wechsel morgen Gene jetzt die Szene, das is der Preis für’s Rappen/
Du willst mir jetzt was sagen ich bin - extra dagegen/
Halt das Mic in der Hand denn ich – rap um zu reden/
Ich bin kein – besseres Wesen, sondern provokant/
Worte dieser Sorte sind gespeichert als ein Hologramm/
Ich sag was – von dem ich weiss, dich ködert es/
Denn man erreicht sein Ziel nur dann, wenn man die Messlatte höher setzt/
Du sagst mir oft wie blöd es is, weil es keiner hier peilt/
Doch deine dumme Reaktion, reicht als Beweis/
Ich schreib und ich schreib, auf Blätter voll mit Seitenhieben/
Ich besser nich das Volk, ich besser nur die Meisterdiebe/
Keine Liebe, kein Hass, Keine Ziele kein fast
Keine Kriege keine Macht, keine Spiele kein Akt
Keine Nische kein Platz, kein Graffiti kein Bust/
Keine Miene kein Blatt, aber eine Schreibmaschine/
Jeder Text is für mich ein Wundermittel/
Ich schreibe bis zum Ende aller gottverdammten Tunnelblicke/
Junge bitte, dumme Sprüche, führn uns nur ins Ungewisse/
um Picasso zu kennen, brauch ich keine Kunstgeschichte/
Was is? Ich bin nich gegen Gewalt/
Ich bin die Gegengewalt, bis es jeder hier schnallt/
Ich rede von allen, ich kann auch Rassist sein/
Aber kein Rassist, kann dann so wie ich sein/
Es geht hier nicht um Mitleid, viel mehr um die Mauer im Hirn/
Wenn beide Seiten weiter pauschalisieren/
ich schwärm von der Nacht als ein Tagedieb/
wenn die Wahrheit auf der Strasse liegt, erklärt das unsern Strassenkrieg/
lieber leb ich auf nem Misthaufen im Paradies
als nen König der Unterwelt vor den Schiffschrauben/
ich kann an nichts glauben, ausser an meinen und die Feindschaften/
doch in meiner Funktion, muss ich mir drauf’n Reim machen/
lass es sein, ich will dich nich im Familienkreis/
denn du laberst noch mehr Quark, als’n Amphibienteich/
Wie du mir so ich dir, ich schau nich ob ich profitier/
München West, keiner is hier so wie wir/
Flächendeckend Fetzen fetzen in Texten keine Acht geben/
Mit den letzten Kräften die Fesseln vergessen /
Das Entsetzen meiner Schätze schätzen, währenddessen in Macht leben/
Westen testen, in den Westen zum battlen und ausfechten/
Die Wespen stechen Schweine mästen bis sie verrecken/
Gedankenketten decken Feinde stecken in Betten also
Wände brechen Decken sprengen; ab in Schächte des Vergessens/
Verteile laufend Sechsen vernetz die Schlechten mit den Besten/
Stecke sie dann in’n Kreislauf damit sie nich mehr stressen/
Becken voller Haie blecken Zähne es is ätzend
wechsel morgen Gene jetzt die Szene, das is der Preis für’s Rappen/
Du willst mir jetzt was sagen ich bin - extra dagegen/
Halt das Mic in der Hand denn ich – rap um zu reden/
Ich bin kein – besseres Wesen, sondern provokant/
Worte dieser Sorte sind gespeichert als ein Hologramm/
Ich sag was – von dem ich weiss, dich ködert es/
Denn man erreicht sein Ziel nur dann, wenn man die Messlatte höher setzt/
Du sagst mir oft wie blöd es is, weil es keiner hier peilt/
Doch deine dumme Reaktion, reicht als Beweis/
Ich schreib und ich schreib, auf Blätter voll mit Seitenhieben/
Ich besser nich das Volk, ich besser nur die Meisterdiebe/
Keine Liebe, kein Hass, Keine Ziele kein fast
Keine Kriege keine Macht, keine Spiele kein Akt
Keine Nische kein Platz, kein Graffiti kein Bust/
Keine Miene kein Blatt, aber eine Schreibmaschine/
Jeder Text is für mich ein Wundermittel/
Ich schreibe bis zum Ende aller gottverdammten Tunnelblicke/
Junge bitte, dumme Sprüche, führn uns nur ins Ungewisse/
um Picasso zu kennen, brauch ich keine Kunstgeschichte/
Was is? Ich bin nich gegen Gewalt/
Ich bin die Gegengewalt, bis es jeder hier schnallt/
Ich rede von allen, ich kann auch Rassist sein/
Aber kein Rassist, kann dann so wie ich sein/
Es geht hier nicht um Mitleid, viel mehr um die Mauer im Hirn/
Wenn beide Seiten weiter pauschalisieren/
ich schwärm von der Nacht als ein Tagedieb/
wenn die Wahrheit auf der Strasse liegt, erklärt das unsern Strassenkrieg/
lieber leb ich auf nem Misthaufen im Paradies
als nen König der Unterwelt vor den Schiffschrauben/
ich kann an nichts glauben, ausser an meinen und die Feindschaften/
doch in meiner Funktion, muss ich mir drauf’n Reim machen/
lass es sein, ich will dich nich im Familienkreis/
denn du laberst noch mehr Quark, als’n Amphibienteich/
Wie du mir so ich dir, ich schau nich ob ich profitier/
München West, keiner is hier so wie wir/