Politik und Arbeit

Ghostwriter

Altgedient
Mitglied seit
16 Januar 2004
Beiträge
2.205
Wir sind ein zu bürokratisches Land um in der Lage zu sein uns einfach mal zu reorganisieren:D
Wir beschäftigen uns damit uns selbst einfach nur noch zu verwalten

Nee, stell dir mal vor was das für ein riesen-Bürokratischer Haufen Arbeit wäre das durchzuziehen. Und wieviel Geld (das überall jetzt schon fehlt) das kosten würde.
 

newbie

Senior Member
Mitglied seit
16 Juli 2000
Beiträge
2.184
Original geschrieben von Ghostwriter
Wir sind ein zu bürokratisches Land um in der Lage zu sein uns einfach mal zu reorganisieren:D
Wir beschäftigen uns damit uns selbst einfach nur noch zu verwalten
joah, wenn das beim mzee forum schon nicht klappt, was soll dann bitte aus deutschland werden :eek: ;)

man müsste ja nichtmal die bundesländer auflösen, einfach nur in 4 sektoren einteilen: franz.. *ähh* west, ost, süd und nord. die verwalten dann die jeweiligen bundesländer und darüber steht direkt der bund. damit so sachen wie bildung endlich mal zentral verwaltet werden können!
 

Faber

Altgedient
Mitglied seit
9 April 2001
Beiträge
4.849
Original geschrieben von newbie



man müsste ja nichtmal die bundesländer auflösen, einfach nur in 4 sektoren einteilen: franz.. *ähh* west, ost, süd und nord. die verwalten dann die jeweiligen bundesländer und darüber steht direkt der bund. damit so sachen wie bildung endlich mal zentral verwaltet werden können!


yo !!
gar nicht dran gedacht !!
guter einfall.

dann können sich die ganzen honks weiterhin einen auf ihr tolles bundesland abziehen, während andernorts massig gespart wird.


@ghostwriter
natürlich wär das ein mords aufwand.
aber erstens stehen die ja darauf ! :D
und zweitens rechnet es sich garantiert nach ein paar jahren. lohnenswerte inverstition.



g.b.
faber
 

Ghostwriter

Altgedient
Mitglied seit
16 Januar 2004
Beiträge
2.205
Vorrausschauendes Denken ist etwas für Schachspieler (wie mich;) ), nicht für gewählte Politiker.

Aber newbies Idee merzt schon diverse Schwächen und Probleme aus.
 

MagenDarmKrampf

ist hier aktiv
Mitglied seit
19 April 2004
Beiträge
230
ich bin der schachmeister5000...

eine zusammenlegung der bundesländer wär nich schlecht,
aber würd das problem auch nur verkleinern - radikal abschaffen, die trennung zwischen bund und ländern...
totalitäres system wär ja ganichma soo falsch :D

gewerkschaften sind meiner meinung nach eine der größten
bremsen für deutschland überhaupt, genau wie die opposition...
..kündigungsschutz? abschaffen, wenn es einem menschen schlechter geht, aber dafür 2 menschen besser, hat die regierung schon viel geschafft... anreize für die Wirtschaft, einzustellen..
....aber auch wie schröder sagte, man müsste die firmen dazu bringen, nichmehr so unpatriotisch zu sein, und hier zu produzieren, abschaffung von feiertagen und zulagen halte ich deshalb für sinnvoll...

...auf längere sicht bin ich für die europäisierung (für den euro sowieso, trotz öhh mein döner kostet jetzt 6 mark),
weil Deutschland alleine in der wirtschaftsentwicklung nicht lange mithalten kann, gegen amerika aber auch china, südkorea...

eigentlich... braucht man ein sklavenvolk, oder zumindest jemand, den manausbeuten kann, zum eigenen wohl, und wenn selbst das nicht möglich ist, zumindest einen ordentlichen wirtschafts-gegenpol... afrika? :D

blabla
 

DS!

auf Eis gelegt
Mitglied seit
12 September 2001
Beiträge
4.435
also faber ich denk man sollte die feiertage abschaffen weil sie nicht als das wahrgenommen werden als was wie gedacht sind
die familie als solches stirbt langsam aus

und da hat gw recht deutschland is zu bürokratisch

ich finde die politik hat keine macht über arbeit sie kann ur dafür sorgen das ihre arbeitslossenin keinen statistiken auftauchen aber ich kenns halt zu genau und sehs immer wieder

politik schaft keine arbeit weil unsere politik scheiße is
ok wir müssen sparen aber nich auf kosten der menschen

diese hartz 4 ding is zu kotzen da müssen leute erstmal ihre rücklagen aufbrauchen befor sie geld kriegen

auf der anderen seite wird wieder gesagt man muss rücklagen bilden damit man im alter nich dum da steht

es is zum kotzen
wenn diese h4 scheiße wirklich abgeht seh ich schwartz

und das grösste problem is das die politier keine ahnung von arbeit und arbeitsplätzen haben
man kann in deutschland durch den staat arbeitsplätze schaffen es gibt producte asu deutschland die konkurensfähig gegenüber billichscheise sind
aber der staat sieht alles nur oberflechlich
schaft neues den neues wird im neuen bestehen
so kann ich das nur sehen
altes existiert um zu vergehen
 

Big Mäk

Altgedient
Mitglied seit
7 April 2000
Beiträge
5.671
Original geschrieben von Faber


zustände wie in england ?

haha. sorry, aber da muss ich lachen.

england hat ne arbeitslosenquote von ca. 5,5 %.
wir über 10 %.

muss ich noch mehr sagen... ?


die perfekte soziale absicherung funktioniert nun mal nicht mehr.
gewöhn dich an den gedanken. auch wenn es hart ist.




god bless
faber

Du weisst aber auch, dass in England die Langzeitarbeitslosen nicht mehr als Arbeitslos gelistet sind, ne? Ich glaub nach 2 Jahren Arbeitslos fliegt man aus der Statistik, egal ob man vermittelt wurde, oder nicht.

PEACE!!!
 

Duichzin

am Start
Mitglied seit
24 Juli 2004
Beiträge
17
Wir ham ja auch alle naselang irgendwo ne Wahl. Wenn die Regierung steht wird gerade irgendwo Landtag gewählt und es sind praktisch ständig Komunalwahlen angesetzt.
Daher befinden sich alle Parteien gerade irgendwo im Wahlkapf, sodass keine konkreten Pläne durchgesetzt werden können weil man das auf "nach der Wahl" verschiebt.

Ausßerdem ist was jetzt ist eine Folge dessen was in den letzten 60 Jahren passiert ist. Son System wie Deutschland kippt nicht von heute auf Morgen, genausowenig wie die aktuelle Regierung nicht alles in 4 Jahren wieder fitkriegt.



reinhaun
 

DS!

auf Eis gelegt
Mitglied seit
12 September 2001
Beiträge
4.435
das system is nich unbedinkt schuld auch die verschwendungs sucht der politiker und ihre gier
 

xStrikerx

Gold Status
Mitglied seit
1 Oktober 2002
Beiträge
7.157
Original geschrieben von Faber
zustände wie in england ?

haha. sorry, aber da muss ich lachen.

england hat ne arbeitslosenquote von ca. 5,5 %.
wir über 10 %.

muss ich noch mehr sagen... ?


die perfekte soziale absicherung funktioniert nun mal nicht mehr.
gewöhn dich an den gedanken. auch wenn es hart ist.

das entscheidende für die Menschen ist aber nunmal nicht, Arbeit ja oder nein sondern eher die Lebensumstände.

geb dir in dem Zusammenhang mal den ersten Film von Michael Moore, "Downsize this"...

dort siehst du evtl. Auswirkungen der Politik im Moment (in England z.B. auch): working poor, d.h. Leute, die zwei Jobs gleichzeitig haben müssen (z.B. einen Vollzeit, einen 'Teilzeit'), um überhaupt über die Runden zu kommen. Und hättest du Bock auf zehn Stunden (oder noch mehr?) Arbeit am Tag?

außerdem gibt es 'tolle' Statistiken darüber, daß nachdem beispielsweise die Sozialhilfe in den USA deutlich beschnitten wurde, plötzlich tausende gab, die als Bezieher verschwanden. Nur wohin? sicher nicht in gut bezahlte Jobs.

wie gesagt, der Weg, den wir im Moment einschlagen (u.a. auch, daß Deutschland scheinbar ernsthaft versucht, im Billiglohnsektor mit Polen usw. zu konkurrieren, was ganz offensichtlich nur schiefgehen kann anstatt vielmehr auf Produkte, Dienstleistungen usw. zu setzen, die einen höheren Bildungsstand usw. vorraussetzen) ist nicht nur dämlich, sondern absolut gefährlich für Hundertausende von Mitbürgern, die jetzt zu Recht um ihre gesicherte Existenz bangen müssen.
 

DS!

auf Eis gelegt
Mitglied seit
12 September 2001
Beiträge
4.435
Original geschrieben von xStrikerx


das entscheidende für die Menschen ist aber nunmal nicht, Arbeit ja oder nein sondern eher die Lebensumstände.

geb dir in dem Zusammenhang mal den ersten Film von Michael Moore, "Downsize this"...

dort siehst du evtl. Auswirkungen der Politik im Moment (in England z.B. auch): working poor, d.h. Leute, die zwei Jobs gleichzeitig haben müssen (z.B. einen Vollzeit, einen 'Teilzeit'), um überhaupt über die Runden zu kommen. Und hättest du Bock auf zehn Stunden (oder noch mehr?) Arbeit am Tag?

außerdem gibt es 'tolle' Statistiken darüber, daß nachdem beispielsweise die Sozialhilfe in den USA deutlich beschnitten wurde, plötzlich tausende gab, die als Bezieher verschwanden. Nur wohin? sicher nicht in gut bezahlte Jobs.

wie gesagt, der Weg, den wir im Moment einschlagen (u.a. auch, daß Deutschland scheinbar ernsthaft versucht, im Billiglohnsektor mit Polen usw. zu konkurrieren, was ganz offensichtlich nur schiefgehen kann anstatt vielmehr auf Produkte, Dienstleistungen usw. zu setzen, die einen höheren Bildungsstand usw. vorraussetzen) ist nicht nur dämlich, sondern absolut gefährlich für Hundertausende von Mitbürgern, die jetzt zu Recht um ihre gesicherte Existenz bangen müssen.

ist die frage nich eigentlich die

wann bin ich der nechste
und man ist es jeden tag und immer wer anders
 
Oben Unten