parteimitglied

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Original geschrieben von LioOB


Weisst du noch, als wirs von Seelenverwandschaft hatten? ;) Bei den "kleinen Freuden des LEbens". Wenn ich mein Abi hab, gehts zar nich nach Schweden, aber nach Canada zu meiner Tante. =)

:eek: Scheisse, almählich bekomme ich echt angst vor dir :eek:

@ Sense Ja, wir brauchen parteien die das verhältnis bessern und ihre Konzepte effektiv umzusetzen. Aber das das nur Wirtschaftlich orientierte sind halte ich für Blödsinn. Durch eine Sanierung der Sozialen Systeme und eine Schuldenfreiheit würds uns nich so dreckich gehen. Außerdem, der Kapitalismus lebt vom konsum. Wenn aber wenig Geld da is, haben alle angst = kein Konsum. wo is das Geld? Bei den reichen, die bei jedem Konsum mehr geld verdienen als sie ausgeben können. Darum geht nix im Kapitalismus. es seie denn alle 60 jahre geht alles Kaputt und alles muss wieder aufgebaut werden also arbeit.
 

Sense Sheerin

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Original geschrieben von Goatmasta-_-Mow
Das Problem sind gerade die Firmen, die reichen, DIE haben das Geld, nicht der Mittelstand. Erhöte Stattsverschuldung, so ein Scheiss. von jedem € gehen ca. 25% für schuldentilgung und Zinsen wech, seis vom Staat oder den Firmen von denen wir das Produkt erwerben. Weniger Sozialleistungen :rolleyes: Es gibt keine Arbeit, da kann man das Arbeitslosengeld noch so kürzen, dadurch werdens auch nich weniger. Das Krankenkassensystem Kollabiert unter andrem, weil wir Private KRankenkassen haben. Die armen sind in den Staatlichen, die sowieso viel krank sind und die gesunden reichen sind in Privaten. Das is der Fehler unsres Systems

Es beadrf einer ehöten Staatsverschuldung um die gegebenen Verhältnisse zu verbessern. Das ist eine lohnenswerte und nachhaltige Tat, die die Verhältnisse drastisch verbessern würde. Durch eine neue Staatsverschuldung wäre die Regierung in der Lage die Steuern zu senken und somit einen erhöhten Konsum zu erreichen. Weniger Sozialleistungen heißt nicht zwangsläufig das Arbeitslosengeld zu beschneiden. Es heißt vielmehr z.B. arbeitsfähige Sozialhilfeempfänger, die nicht bereit sind zu arbeiten, zu gemeinnütziger Arbeit heranzuziehen und ihnen sonst nur eine Mindestversorgung zu Teil werden lassen. Das Krankensystem kollabiert nicht an den privaten Krankenkassen, sondern an den Sozialhilfeempfängern und Arbeitslosen die praktisch nichts einbezahlen und trotzdem sehr hohe Leistungen bekommen. Es kann nicht sein, daß ein Arbeitsloser ein Gebiss gemacht bekommt, wenn kein unbedingter Bedarf dazu besteht und ein normaler arbeitender Bürger dafür tausende von € Zuzahlungen leisten muß. Es sollte desweiteren die Beitragsbemessungsgrenze aufgehoben werden, sodaß jeder frei entscheiden kann, ob er in eine gesetzliche Kasse will oder nicht. Diese Bevormundung durch den Staat muß einfach aufhören, besonders da das gegebene System nicht funktioniert. Die Renten müßten auch immer mehr in eine private Absicherung übergehen und es muß jedem Menschen die Freiheit gelassen werden über seine soziale Absicherung selbst zu entscheiden. Desweiteren gäbe es die "armen Deutschen" nicht, wenn effektiv und nachhaltig Arbeitsplätze geschaffen würden. Sozial ist was der Allgemeinheit zu Gute kommt und nicht was jedem einzelnen zu Gute kommt.
 

Sense Sheerin

Altgedient
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Original geschrieben von Goatmasta-_-Mow
@ Sense Ja, wir brauchen parteien die das verhältnis bessern und ihre Konzepte effektiv umzusetzen. Aber das das nur Wirtschaftlich orientierte sind halte ich für Blödsinn. Durch eine Sanierung der Sozialen Systeme und eine Schuldenfreiheit würds uns nich so dreckich gehen. Außerdem, der Kapitalismus lebt vom konsum. Wenn aber wenig Geld da is, haben alle angst = kein Konsum. wo is das Geld? Bei den reichen, die bei jedem Konsum mehr geld verdienen als sie ausgeben können. Darum geht nix im Kapitalismus. es seie denn alle 60 jahre geht alles Kaputt und alles muss wieder aufgebaut werden also arbeit.

Eine Sanierung des sozialen Systems erfordert radikale Konzepte. Jeder arbeitende Mensch in Deutschland sollte nur eine Grundversicherung durch den Staat finanzieren müssen und den Rest privat erledigen, ein festgelegter Prozentsatz Plicht und sonst soviel man will. Zum einen würde das bessere Renten zur Folge haben (--> mehr Konsum) und es würde das Rentensystem entlasten. Der Übergang zu diesem System müßte ber die Jahre gestafelt und reguliert stattfinden. Überleg dir mal, wieviel Gled man Renten bekommen würde, wenn die eingezahlten Summen verzinst würden! Wie du richtig sagst ist Konsum die Grundlage von Kapitalismus, genauso ist für das Funktionieren von Kapatalimus eine Mindestwachstum von 5% nötig! Es ist gerade deshalb sozial Arbeitsplätze zu schaffen, weil man so einen höheren Konsum erreicht, da jeder mehr Geld ausgeben kann.
 
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Original geschrieben von Sense Sheerin

Sozial ist was der Allgemeinheit zu Gute kommt und nicht was jedem einzelnen zu Gute kommt.

Der Satz widersprcht dem rest ein wenig ;)

Okay, also...

Eine Höhere Staatsverschuldung is wie ein Strohfeuer. Kurzzeitig ist mehr Geld da, aber die schulden würden uns aufressen. Solange die reichen Firmen einen Großteil des Geldes Horten kann es ncith aufwärts gehen, da sie dieses Geld nciht ausgeben udn durch die Zinsen wird es immer mehr Geld, was fehlt.

Wenn alle, ja alle, in einer Gesetzlichen wären hätten wir das Problem nicht. Die Jungen gesunden und die gesunden reichen gehen alle in Private Krankenkassen, während die armen und kranken in die staatlichen gehen da sie sich die Privaten nicht leisten können und die auch entscheiden können, wen sie nehmen. das ist der Fehler an unsrem krankensystem.

Das Rentensystem is im Moment vollkommener Schwachsinn. Vor 60 Jahren hat es funktioniert, weil mehr menschen geboren wurden als Starben. Aber nun is es anders herum.

Dem Zugute kommt noch, das 18 Millionen Menschen mit vollen ansprüchen in das System reinplatzen ohne einen Pfennig eigezalhlt zu haben (Nich angepisst fühlen, is nich bös gemeint, hadden wir schon alles)
 

Sense Sheerin

Altgedient
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Original geschrieben von Goatmasta-_-Mow
Eine Höhere Staatsverschuldung is wie ein Strohfeuer. Kurzzeitig ist mehr Geld da, aber die schulden würden uns aufressen. Solange die reichen Firmen einen Großteil des Geldes Horten kann es ncith aufwärts gehen, da sie dieses Geld nciht ausgeben udn durch die Zinsen wird es immer mehr Geld, was fehlt.

Das sehe ich nicht so. Wenn das Geld intelligent genutzt würde und an tiefgreifende Arbeitsmarkt stärkende und Sozialsystem kürzende Reformen gekoppelt wäre könnte dies enorm positive Folgen haben. Stell dir vor das Geld würde für enorme Steuersenkungen genutzt: Die Unternehmen würden mehr Gewinn machen und wieder mehr Menschen einstellen. Die Arbeitslosigkeit würde sinken und jedermann, ob arbeitslos oder arbeitend hätte mehr Geld und würde mehr konsumieren. Dies fördert den kapitalistischen Kreislauf: Es wird mehr gekauft, die Lage verbessert sich weiter und der Staat nimmt wieder mehr Steuern durch die Mehrwertssteuer ein.


Wenn alle, ja alle, in einer Gesetzlichen wären hätten wir das Problem nicht. Die Jungen gesunden und die gesunden reichen gehen alle in Private Krankenkassen, während die armen und kranken in die staatlichen gehen da sie sich die Privaten nicht leisten können und die auch entscheiden können, wen sie nehmen. das ist der Fehler an unsrem krankensystem.

Damit die gesetzlichen Kassen funktioneren müssen die Beiträge unverhältnismäßig hoch sein. Warum soll ich als für schlechtere Leistungen genauso viel oder mehr bezahlen als in einer Privatkasse? Ich bin für eine strikte Privatisierung dieses Sektors, natürlich nicht in Form der USA!!!


Das Rentensystem is im Moment vollkommener Schwachsinn. Vor 60 Jahren hat es funktioniert, weil mehr menschen geboren wurden als Starben. Aber nun is es anders herum.

Dem Zugute kommt noch, das 18 Millionen Menschen mit vollen ansprüchen in das System reinplatzen ohne einen Pfennig eigezalhlt zu haben (Nich angepisst fühlen, is nich bös gemeint, hadden wir schon alles)


Das hast du vollkommen Recht. Die Ossis bekommen sehr hohe Rente ohne jemals einen € eingezahlt zu haben. Das ist keine Anschuldigung, aber leider nunmal Tatsache in Deutschland. Das Rentensystem funktioniert von dieser Zusatzbelastung abgesehen aber trotzdem nicht und muß langfristig ebenfalls in großen Teilen auf eine Selbstregelung hinauslaufen. Ich wäre für eine Mindestabgabe, die eine Mindestversorgung sichert, sowie der Einbezahlung einem festgelegten Prozentsatz des Verdienstes in private Rentenversicherungen. Wieviel man tatsächlich einbezahlt ist jedem selbst überlassen. Die Renten wäre so jedoch höher und das System würde rund laufen --> höherer Konsum.
 

Sense Sheerin

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Original geschrieben von Goatmasta-_-Mow
Der Satz widersprcht dem rest ein wenig ;)

Der Satz widerspricht nicht meinen Aussagen. Es ist nur dir Frage, wie man diesen Satz gewichtet und versteht.
Ich bin der Meinung, daß nahezu jede Maßnahme als sozial zu verstehen ist, die Arbeitsplätze schafft. Wenn nur sehr wenige arbeitslos sind geht es dem gesamten System und somit jedermann besser. Das ist sozial, denn es geht jedem besser und nicht nur einer spezifischen Gruppe.
 
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Original geschrieben von Sense Sheerin
Das sehe ich nicht so. Wenn das Geld intelligent genutzt würde und an tiefgreifende Arbeitsmarkt stärkende und Sozialsystem kürzende Reformen gekoppelt wäre könnte dies enorm positive Folgen haben. Stell dir vor das Geld würde für enorme Steuersenkungen genutzt: Die Unternehmen würden mehr Gewinn machen und wieder mehr Menschen einstellen. Die Arbeitslosigkeit würde sinken und jedermann, ob arbeitslos oder arbeitend hätte mehr Geld und würde mehr konsumieren. Dies fördert den kapitalistischen Kreislauf: Es wird mehr gekauft, die Lage verbessert sich weiter und der Staat nimmt wieder mehr Steuern durch die Mehrwertssteuer ein.

Ja, aber du gehst davon aus das die Firmen wieder mehr einstellen. Mehr gewinn heißt nich gleich mehr Abeitsplätze. Man kann auch so mehr Produzieren, indem man ganz einfach wie von merkel gefordert die Arbeitszeiten erhöht. Außerdem ist nicht klar ob der Aufschwung ausreichen würde, die Enormen Zinsen zu tilgen, wenn das nämlich schifläuft brauchten wir wieder merh Schulden usw... Es kann leicht in die Hose gehen, ist aber unter Optimalfällen Möglich. Aber das os zu Riskant und zu anfällig, das Risiko würde keine der Parteien eingehen und würde es sowieso irgendwie wieder falsch machen.





Damit die gesetzlichen Kassen funktioneren müssen die Beiträge unverhältnismäßig hoch sein. Warum soll ich als für schlechtere Leistungen genauso viel oder mehr bezahlen als in einer Privatkasse? Ich bin für eine strikte Privatisierung dieses Sektors, natürlich nicht in Form der USA!!!

Müssen sie nicht. Wenn man einen Grundversorgungsstandard garantiert und alle die mehr wollen in Private dürften würde es Funktionieren. Nur dazu müßten auch die reichen rein und 16% oder mehr ihres Gehaltes einzahlen, um die vielen alten aufzuwiegen. Aber nich zu den USA is ein guter ansatz. :p
 
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Original geschrieben von Sense Sheerin


Der Satz widerspricht nicht meinen Aussagen. Es ist nur dir Frage, wie man diesen Satz gewichtet und versteht.
Ich bin der Meinung, daß nahezu jede Maßnahme als sozial zu verstehen ist, die Arbeitsplätze schafft. Wenn nur sehr wenige arbeitslos sind geht es dem gesamten System und somit jedermann besser. Das ist sozial, denn es geht jedem besser und nicht nur einer spezifischen Gruppe.

damit war gemeint - Jeder sorgt für sich, Sozial ist was der Allgemeinheit zu Gute kommt und nicht was jedem einzelnen zu Gute kommt.

Darum auch ein wenich, nich widerspricht ;)
 

Sense Sheerin

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Original geschrieben von Goatmasta-_-Mow

Müssen sie nicht. Wenn man einen Grundversorgungsstandard garantiert und alle die mehr wollen in Private dürften würde es Funktionieren. Nur dazu müßten auch die reichen rein und 16% oder mehr ihres Gehaltes einzahlen, um die vielen alten aufzuwiegen. Aber nich zu den USA is ein guter ansatz. :p

Ja, bloß warum sollten Besserverdiende 16% ihres Gehaltes für eine Grundversorgung zahlen? :eek:
Man kann nicht permanent den Leuten vorschreiben, wie sie sich abzusichern haben. Das sollte jeder selbst entscheiden dürfen. Für Bedürftige sollte eine Grundversorgung plus Tilgung der Kosten für nötige Eingriffe und Untersuchungen eingerichtet werden. Der Rest der Leute entscheidet selbst wie und wo sie sich versichern und vor allem wieviel sie bezahlen möchten. Es sollte jedoch trotzdem so sein, daß nötige Eingriffe und Untersuchungen trotz niedriger Einzahlungen von den Versicherungen bezahlt werden müssen.
 

Sense Sheerin

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damit war gemeint - Jeder sorgt für sich, Sozial ist was der Allgemeinheit zu Gute kommt und nicht was jedem einzelnen zu Gute kommt.

Darum auch ein wenich, nich widerspricht ;)

Ich meine aber nicht, daß jeder für sich selbst sorgen sollte. Es sollte aber schon so sein, daß jeder selbst entscheiden kann, wie er sicher absichern möchte. Es muß eine Mindestversorgung garantiert werden und diese muß ausreichend finanziert werden, der Rest obliegt jedem selbst. Natürlich müssen die Einzahlungen für die Mindestversorgung prozentual gestaffelt sein, sodaß eine soziale Gerechtigkeit besteht. Das Besserverdienden nunmal mehr privat einbezahlen können ist klar, aber das ist nunmal so und das kann man nicht ändern. Man kann niemanden sein Geld wegnehmen, dafür zahlen dieses Leute auch mehr Geld als andere ein.
 
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Ja, bloß warum sollten Besserverdiende 16% ihres Gehaltes für eine Grundversorgung zahlen? :eek:
Man kann nicht permanent den Leuten vorschreiben, wie sie sich abzusichern haben. Das sollte jeder selbst entscheiden dürfen. Für Bedürftige sollte eine Grundversorgung plus Tilgung der Kosten für nötige Eingriffe und Untersuchungen eingerichtet werden. Der Rest der Leute entscheidet selbst wie und wo sie sich versichern und vor allem wieviel sie bezahlen möchten. Es sollte jedoch trotzdem so sein, daß nötige Eingriffe und Untersuchungen trotz niedriger Einzahlungen von den Versicherungen bezahlt werden müssen.

Ich denke genau das zeigt nu unsre verschiedenen ansichten. Ich bin der Meiung das alle gemeinsam in einen Topf sollten, du meinst jeder alleine (Übertrieben dargestellt)
 

Sense Sheerin

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Im Grunde stimmt das. Ich bin der Meinung, daß jeder für eine Grundversorgung einstehen sollte, sowie die sozialen Leistungen für Erwerbslose mitfinanziert. Über diese Grundversorgung hinaus sollte ein gewisser Prozentsatz des Verdienstes für eine private Absicherung Pflicht sein. Alles was darüber hinaus geht muß man selbst entscheiden.
 

sittinbull

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ihr langweilt mich
@sense, du bist selber ein poppliger schüler von zarten 15/16 jahren, also hör auf so große reden zu schwingen, kümmere dich lieber um deine hausaufgaben
also, ich finds nur lustig, daß berlins bürgermeister schwul ist, und meine aussagen über die wirtschaftslage und co. soll auch nicht daran anknüpfen, sondern lediglich eine antwort auf goats müll sein
 

Sense Sheerin

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Original geschrieben von sittinbull
@sense, du bist selber ein poppliger schüler von zarten 15/16 jahren, also hör auf so große reden zu schwingen, kümmere dich lieber um deine hausaufgaben

Wenn du meinst du Opfer...pff...muahaha... :D :D :D
Nur mal zu deiner Info, ich bin knapp 20 und ich verstehe einiges von Politik.
Es ist aber auch schön zu sehen, daß sich Leute ohne Wissen gerne als nutzloses Objekt in eine Partei eingliedern um sich toll zu fühlen. Viel Spaß in der FDP Sittinbull! Da du so eine Leuchte bist wirst du in dieser Partei bestimmt nach Westerwelle der nächste Spaßminister...muahaha... :D :D :D
Eigentlich solltest du nicht über schwule Politiker aufregen, davon mal abgesehen, daß das äußerst dumm ist, bist du in einer Partei Mitglied, mit dessen Führeungskraft du im Glashaus sitzt...
 

T-eLeven

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Hoho, welch gewagte Anspielung;):D...


Zum Thema: Kein Bock mit euch über Politik zu diskutieren:cool:
 

sittinbull

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du fährst ja echt schnell aus der haut
komm trink ein tee, dann ist wieder gut, kannst weiter mit deinem wollknoll spielen
moment mal, sag bitte nicht, daß du so ein nutzloser politik/soziologie student bist
 

T-eLeven

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Original geschrieben von DjDangErZone

****, keiner geht auf meine gezielte provokation ein.........:oops:

Jeder kennt Haider hier in Deutschland, aber kaum einer die FPÖ;)...
 

MO$$AD One

BANNED
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Als ob irgendjemand von euch den Einblick in "die" Wirtschaft, in "die" Banken oder "die" Politik hätte. Vielleicht ein klein wenig in EINEN der Bereiche, aber mehr auch nicht...

...was ihr hier aufstellt sind Gedankenkonstrukte, die nur funktionieren, weil ihr von denen in eurem Gehirn geschaffenen Bedingungen, die angeblich in Deutschland herrschen, ausgeht.

Kompletter Schwachsinn.

Mo$$ad
 
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