One night in Bangkok

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Geng Ben

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Hallo Ihr Lieben,

hiermit eroeffne ich den offiziellen Bangkok-Thread.

Tips, Fragen und Anregungen rund um die thailaendische Metropole sind herzlich willkommen.

Ihr koennt natuerlich auch einfach meinen Spuren folgen - ich werde mich bemuehen, euch in Form eines Reisetagebuchs auf dem laufenden zu halten.
 

Geng Ben

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Tag 1:

Ankunft in Bangkok.

Es ist Mittagszeit, schwuel und rund 30 Grad heiss.

Regen.

Der Taxifahrer findet mein Hotel nicht. Nachdem wir ungefaehr 30 Leute erfolglos nach dem Weg gefragt haben, schmeisst er mich entnervt raus.

45 Minuten spaeter werde ich endlich fuendig.

Das Hotel "Grottino" (Sukhumvit, Soi 19) wird von einem Schweizer geleitet und ist genau das Richtige fuer Reisende, die auf Diskretion und Ruhe Wert legen - hier stellt garantiert niemand dumme Fragen.

Mein Zimmer (Vier-Sterne-Standard) kostet umgerechnet 33 Euro die Nacht.

Es ist mit einem riesigen (2,5x2,5 Meter) franzoesischen Bett mit Unterbodenbeleuchtung ausgestattet. An der Decke haengen dimmbare Halogenspots. Geil!

Weniger geil: die Aussicht. Vom Fenster aus blicke ich direkt in ein Parkhaus.

Nach einer kurzen Dusche geht es raus ins Getuemmel.
Bangkok erschlaegt einen foermlich. Ich habe noch nie eine Stadt mit enem derart ueberbordenden Verkehrsaufkommen erlebt.
Auf der Strasse herrscht irrsinniger Laerm. Abgasschwaden ueberall. Die Polizisten die an jeder Kreuzung stehen, scheinen durch voellig willkuehrliche Anweisungen das Chaos nur zu verschaerfen.
Auf den Gehwegen reiht sich Markstand an Markstand. Die Stadt scheint an allen Ecken und Enden absolut unterdimensioniert. Ich muss an den Slogan "Volk ohne Raum" denken - hier hat er seine Berechtigung gefunden.
 

Geng Ben

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Tag 1 (2. Teil):

Zeit fuer eine Massage. Ich lasse mich von einer suessen Thai mit grossen Bruesten in einen Salon (Sukhumvit, Soi 7, World Inn) locken.

Achtung: Wer eine Thai-Massage ordert, bekommt ein Programm verpasst, das jeglicher erotischer Komponente entbehrt. Ausser man geilt sich an gebrochenen Knochen auf - die drohen naemlich, wenn man nicht rechtzeitig durch heissere Schmerzensschreie zu verstehen gibt, dass man etwas weniger brutal durchgeknetet werden will.
Wer sich hingegen richtig verwoehnen lassen will, muss eine Body-Massage ordern.

Ich entscheide mich fuer Zweiteres: Die suesse Maus zieht sich aus, zieht mich aus, oelt mich ein, streichelt mich am ganzen Koerper, massiert meine empfindsamste Stelle und steckt mir dann ihren Finger in den Arsch. Aua.

Die Body-Massage kostet 30 Euro - fuer eine Stunde Thais-Massage sind nur 3 Euro abzudruecken.
 

Blue-white

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Ja, normalerweise stecke ich nur den Ischn den Finger in den Arsch...
Aber wenn`s Dir gefällt - why not ?
;)
Was machst Du in Bangkok ? Einfach ne Städtereise oder was ?
Steck` der Kleinen `nen schönen Gruss von mir !
 

mast3rmind

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in dem land wär ich mir net ganz sicher ob es ein ER oder eine SIE war - die dir nen finger in den arsch gesteckt hat ......

glaube eher ersteres :D :D




trotzdem viu spaß .....
 

Geng Ben

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1. Tag (3. Teil):

Abends treffe ich mich mit Freunden. Die sind momentan in Singapur unterwegs und haben sich zu einem Wochenendtrip nach Bangkok entschlossen.

Wir ziehen direkt in die "Soi Cowboy" - eine der beruechtigsten Amuesiermeilen in Bangkok. Ihren Namen bekam diese Strasse verpasst, weil hier in den 60ern amerikanische GIs fuendig wurden, die auf der Suche nach etwas Spass waren.

Go-Go-Bar reiht sich hier an Go-Go-Bar. Der Eintritt ist frei, ein Bier (Heineken) kostet maximal 1,50 Euro. Alle Frauen tragen Uenterwaesche (nackte Tatsachen gibt es nirgends zu sehen). Gegen 11 Uhr abends bin ich bereits stark angeschossen. Nach einem kleinen Nachtsnack auf der Strasse (Wurst am Stiel - 20 Cent) will ich so langsam zurueck ins Hotel. In einer Bar laechle ich mir eine suesse 20-Jaehrige an. Sie ist sehr schlank, hat kleine Brueste und ein niedliches Laecheln. Ich nehme sie mit auf mein Zimmer. Ich werfe eine Caverta ein (indischer Viagra-Verschnitt, 4 Stueck fuer 12 Euro) und lege los. Als ich sie das zweite Mal besteigen will, schlafe ich leider ein.
 

Geng Ben

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2.Tag:

Ich wache auf. Die Suesse liegt neben mir und schaut mich liebevoll an. Ich knalle sie und habe einen Orgasmus ohne auch nur einen Tropfen Sperma zu verlieren. Sehr seltsam: Muss eine Nebenwirkung dieses indischen Potenzmittels sein. Ich gebe der Kleinen 50 Euro und schicke sie nach Hause.

Abends ziehe ich wieder mit meinen Freunden los. Wir gehen ins Lumpini Stadium zum Kickboxen (40 Euro). Die Stimmung ist aufgeheizt, die Kaempfer sind ausnahmslos perfekt durchtrainiert. Ich bin trotzdem enttaeuscht. Die Fights kommen mir etwas oede vor, es fehlt an Action. Wer regelmaessig K1 oder Superleague auf Eurosport ('Fight Club") schaut, ist eben verwoehnt.

Anschliessend ziehen wir weiter ins Nana Plaza (Sukhumvit, Soi 4). Hier steigt das gleiche Go-Go-Programm wie in der Soi Cowboy. Nur die Frauen sind irgendwie haesslicher. Also auf in die Soi Cowboy. Wir gehen in einen Club namens 'Shark" und haben Spass.
Leider nicht lange. Der Laden schliesst naemlich um 1 Uhr nachts. Wie ueberhaupt jeder Laden in Bangkok.
Kein Witz: Es gibt eine neue Verordnung in Bangkok, die besagt, dass alle Kneipen, Bars, Clubs und Discos um 1 Uhr zu schliessen haben.

Natuerlich gibt es Ausnahmen - und nach denen suchen wir jetzt. Nachdem wir fuenf Taxifahrer interviewt haben, die uns alle den gleichen Tip geben, lassen wir uns ins "Stardust" fahren.
Hier ist noch Party, als gaebe es keinerlei Einschraenkungen. Dafuer kostet das Bier ploetzlich 6 Euro. Ich habe erstmal genug vom Kleinmaedchen-Style und freunde mich mit einer stabil gebauten Thai mit grossen Naturbruesten an. Sie heisst Napalm. Oder so aehnlich.

Gegen 4 Uhr frueh ist auch hier dicht - ich lasse Napalm allein zurueck. Einer meiner zwei Freunde schwaechelt und verzieht sich. Mit dem anderen begebe ich mich zu einem Club ("Jasmin Club"), der angeblich noch offen hat.

Hat er tatsaechlich. Es sind lediglich alle Lichter und die Musik aus. Die Tatsache, dass wir die einzigen zwei Gaeste sind, drueckt zusaetzlich auf die Stimmung. Das registriert auch der Besitzer des Schuppens: Er treibt von irgendwoher zwei Maedels auf. Die leisten uns Gesellschaft. Waehrend ich aufgrund extremer Betrunkenheit ueber zielloses pubertaeres Gegrabsche nicht hinauskomme, verliebt sich mein Freund unsterblich in die ihm zugeteilte Lady.

Schliesslich schnorrt er sogar den Schluessel von meinem Hotelzimmer - in seinem Hotel kostet eine mitgebrachte Dame naemlich extra. Wir haben inzwischen 7 Uhr morgens. Ich gebe ihm zwei Stunden und geniesse die fruehmorgendliche Ruhe in Bangkos Strassen.

Nachdem ich in einem Supermarkt gefruehstueckt habe (die meisten Supermaerkte haben rund um die Uhr geoeffnet), finde ich tatsaechlich einen Massagesalon, der mir Einlass gewaehrt. Ich lasse mir von einer eher haesslichen Thai eine eher lustlose Body-Massage verpassen und wanke anschliessend zurueck in mein Hotel. Dort komplimentiere ich meinen Freund samt Begleitung hinaus und schlafe rasch ein.
 

Geng Ben

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Tag 3:

Ich wache gegen 17 Uhr auf.

Wie ich inzwischen festgestellt habe, liegt mir die thailaendische Kueche nicht wirklich. Deshalb goenne ich mir bei McDonalds erst mal ein Maxi-Menue (1,60 Euro).

Meine Freunde sind abgereist, ich bin auf mich allein gestellt.

Als erstes statte ich dem Lolitas (Sukhumvit, Soi 8) einen Besuch ab. Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Blow Job-Bar. In einem mit Vorhaengen abgetrennten Separee lasse ich mir von einem Maedel in Schulmaedchenuniform einen lutschen. Es herrscht eine schmuddelige Atmosphaere - die Location hat etwas von einer Wichs-Kino-Kabine. Ich ziehe rasch weiter.

Nachdem ich weitere Bars abgeklappert habe, habe ich erst einmal die Schnauze voll. Ueberall diese abge****ten Sex-Touristen: Schmierige Typen mit beschissenen Klamotten (Hawaii-Hemd, kurze Hose), beschissenen Frisuren und beschissenen Schnurrbaerten. Den Frauen die sie im Arm haben, steht der Widerwillen ins Gesicht geschrieben. Ekelhaft.
Diese Typen sollte man bereits am Flughafen abfangen und umgehend zurueckschicken.

Ich betrachte mich eingehend im Spiegel, um mich zu vergewissern, dass ich dieser niederen Gattung Mensch noch nicht wirklich angehoere. Anschliessend goenne ich mir eine Massage.
 

Geng Ben

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3. Tag (2. Teil):

Gegen zwei Uhr frueh vagabundiere ich ziellos und gelangweilt durch die Strassen.

300 Meter vor meinem Hotel laechelt mich eine atemberaubende Schoenheit an: Enges blaues Kleid, pralle Titten, knackiger Arsch. Sie hat ein Zungenpiercing und einen schoenen Blasmund.

Ich laechle zurueck, spreche sie an und nehme sie mit auf mein Zimmer. Dort gebe ich ihr 20 Euro und komme zeitgleich ins Gruebeln. Zum einen misst die Dame auch ohne High-Heels noch locker 1,75 Meter. Zum anderen sind ihre Oberarme sehr muskuloes. Ausserdem raucht sie L&M und nimmt sich aus der Mini-Bar ein Heineken.

All diese Mosaikteilchen fuegen sich vor meinem inneren Auge schlagartig zusammen. Ich loese ihre Lippen von meinem Mund und greife ihr in den Schrit.

Volltreffer. Ich spuere einen Schwanz. Mir wird schwarz vor Augen. Dann berappel ich mich. Der Ladyboy starrt mich mit einem unheilvollen Grinsen an.
Meine Nerven sind zum Zerreissen gespannt. Ich muss an die unzaehligen Warnungen denken: Ladyboys stehen sehr oft unter Drogen und werden gern aggressiv.
Dieser hier will sich aber offensichtlich erst einmal nur ausziehen: Er streift die Traeger seines Kleids ab und zeigt mir seine Schaumstofftitten. Als er den Slip abwerfen will, falle ich ihm in den Arm. Ich bitte ihn, sich wieder anzuziehen.
 

Geng Ben

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3. Tag (3. Teil)

Der Ladyboy erfuellt mir mein Bitte. Als er angezogen vor mir steht, geht der Pragmatiker mit mir durch:
Erstens habe ich ihn bereits bezahlt, zweitens hat er ein wirklich hinreissendes Gesicht.

Ich laechle ihn an und bitte ihn mir einen zu blasen.

Und was soll ich sagen: Maenner blasen auch nicht anders als Frauen.

Er nimmt mein Sperma mit dem Mund auf und spuckt es mir auf den Bauch. Komplett eingesaut muss ich das Bad aufsuchen. Ich reinige mich in Windeseile. Dann verlasse ich mich voll auf meine Intuition und mein angborenes Misstrauen. Ich drehe den Waserstrahl den Waschbeckens auf gut hoerbare maximale Staerke. Dann schleiche ich aus dem Bad und stehe schlagartig im Hotelzimmer.

Der Ladyboy hat meine Jeans in der Hand und will gerade den Geldbeutel herausziehen. Er schaut mich erschrocken an.
Mein Adrenalinspiegel schnellt in die Hoehe.
Ich weiss genau: So sanft und freundlich der Thailaender wirkt, so schlagartig aggressiv wird er, wenn er befuerchten muss, sein Gesicht zu verlieren. Und von einem "Farang" (europaeischen Fremden) bei einem Diebstahl ertappt zu werden, ist ein Gesichtsverlust allererster Guete. Der drogenvernebelte Blick des Ladyboys traegt ebenfalls nicht gerade zu meiner Beruhigung bei.

Ich versuche, die Situation zu entspannen. Ich laechle ihn an, nehme meine Hose und schaue in den Geldbeutel. Die Kohle ist noch da. Ich gebe dem Ladyboy 100 Baht (zwei Euro) um ihm verstaendlich zu machen, dass ich ihm ueberhaupt nicht boese sei.

Dann stelle ich fest, dass mein Handy fehlt. Ich frage ihn danach. Er schaut mich mit unschuldiger Miene an und sagt, dass ich es wohl irgendwo verloren haben muesse.

Er erklaert mir, dass ich selbstverstaendlich seine Handtasche duchsuchen koenne, wenn ich Zweifel an seiner Redlichkeit haette. Dieses Angebot nehme ich an. Rasch registriere ich, dass in der Tasche tatsaechlich kein Handy zu finden ist.

Ich schaue ihn an, entschuldige mich, und bitte ihn, mir meine boesartige Unterstellung zu verzeihen. Reuevoll taetschele ich seinen Schenkel und greife ihm ohne Vorwarnung mit einem gezielten Griff ein zweites Mal an die Eier. Und tatsaechlich: Mein kostbares Nokia-Handy steckt in seiner Unterhose.

Ich bedanke mich bei ihm fuer das lustige Versteckspiel, versichere ihm, ich faende das Ganze unheimlich komisch, gebe ihm nochmals 100 Baht und bekomme mein Handy schliesslich wieder.

So langsam ist der Ladyboy doch leicht beeindruckt von mir und laedt mich zum Yaba-Rauchen ein. Ich wimmle ihn ab und begleite ihn zum Hotelausgang. Ich wuerdige den Polizisten der vor der Tuer Wache schiebt keines Blickes und lasse den Ladyboy anstandslos ziehen.

Irgendwie bin ich eben doch ein guter Mensch.

Genug fuer heute: Es ist 18 Uhr in Bangkok. Der Abend beginnt. Und ich bin raus.
 

RipThaJacker

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Re: 3. Tag (3. Teil)

Original geschrieben von Geng Ben
Als er angezogen vor mir steht, geht der Pragmatiker mit mir durch:
Erstens habe ich ihn bereits bezahlt, zweitens hat er ein wirklich hinreissendes Gesicht.


haha,wie geil is das denn!!!:D :D :D
 

d0nT_kN0W

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Original geschrieben von Geng Ben

Nachdem ich weitere Bars abgeklappert habe, habe ich erst einmal die Schnauze voll. Ueberall diese abge****ten Sex-Touristen: Schmierige Typen mit beschissenen Klamotten (Hawaii-Hemd, kurze Hose), beschissenen Frisuren und beschissenen Schnurrbaerten. Den Frauen die sie im Arm haben, steht der Widerwillen ins Gesicht geschrieben. Ekelhaft.
Diese Typen sollte man bereits am Flughafen abfangen und umgehend zurueckschicken.

Ich betrachte mich eingehend im Spiegel, um mich zu vergewissern, dass ich dieser niederen Gattung Mensch noch nicht wirklich angehoere. Anschliessend goenne ich mir eine Massage.
:confused:

glaubst du die Thai holt dir aus Freude am Job einen runter?

hattest du sonst noch was in Bangkok erlebt außer Massagen, Transen und AbsturzKneipen??:)
 

__SLiCkSpiNgO__

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Original geschrieben von Geng Ben
3. Tag (2. Teil):

Gegen zwei Uhr frueh vagabundiere ich ziellos und gelangweilt durch die Strassen.

300 Meter vor meinem Hotel laechelt mich eine atemberaubende Schoenheit an: Enges blaues Kleid, pralle Titten, knackiger Arsch. Sie hat ein Zungenpiercing und einen schoenen Blasmund.

Ich laechle zurueck, spreche sie an und nehme sie mit auf mein Zimmer. Dort gebe ich ihr 20 Euro und komme zeitgleich ins Gruebeln. Zum einen misst die Dame auch ohne High-Heels noch locker 1,75 Meter. Zum anderen sind ihre Oberarme sehr muskuloes. Ausserdem raucht sie L&M und nimmt sich aus der Mini-Bar ein Heineken.

All diese Mosaikteilchen fuegen sich vor meinem inneren Auge schlagartig zusammen. Ich loese ihre Lippen von meinem Mund und greife ihr in den Schrit.

Volltreffer. Ich spuere einen Schwanz. Mir wird schwarz vor Augen. Dann berappel ich mich. Der Ladyboy starrt mich mit einem unheilvollen Grinsen an.
Meine Nerven sind zum Zerreissen gespannt. Ich muss an die unzaehligen Warnungen denken: Ladyboys stehen sehr oft unter Drogen und werden gern aggressiv.
Dieser hier will sich aber offensichtlich erst einmal nur ausziehen: Er streift die Traeger seines Kleids ab und zeigt mir seine Schaumstofftitten. Als er den Slip abwerfen will, falle ich ihm in den Arm. Ich bitte ihn, sich wieder anzuziehen.

:D:D:D

und die Blow Job-Bar kommt auch cool

ich glaub du stehst auf nen prallen Oberbau :p
 

e.s.c.a.d.e.FFM

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da isser wieder mein Frankfurt Rotlicht Kollege Geng Ben nachdem unsre geliebten Bordell Threads geschlossen wurden kommt er mit soner Bombe :D
 
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