Yeah!
Hab ich letzten im totalen kaffeeflash bei nem kumpel geschrieben, während wir uns jungle als X-box-soundtrack auf max. gegeben haben.
Also ohne beat geschreiben, auch irgendwie ohne thema...
So what?
Strophe I:
Ich seh mich nicht von aussen
mit Blick durch die eigenen Augen/
kann mich nicht selbst erkennen
mich nur weiter verlaufen/
auf dem Weg zu mir selbst.
Ein Labyrinth,dass mit Kulli nicht zu lösen ist/
Unwissenheit ist bequem,
betrachte, wie perfekt es als Phötus ist/
Man kann Wissen nicht vertrauen
werfen Antworten doch Fragen auf/
Ohne Zielsetzung im Leben
gehts nicht zwangsläufig geradeaus/
und erst recht nicht nach oben.
Ist Menschen hassen verboten/
sind mir schon all die Affen zu verlogen?
Bleib ich auch allein/
bin ich nicht vor äußerem Einfluss gefeit.
Von dem, was dich früher verfolgt hat/
bist du nichtmal heute befreit.
Vergangenheit ist nur Täuschung der Zeit/
In dir lebt alles weiter,
vermischt sich, gibt Konturen auf/
plötzlicher Stillstand
heißt nicht, dass ich Schub brauch/
eher Platz wie Hubraum
wenn sich Wut staut wie Psycho-Trombose/
Output statt Input--
ab jetzt werden Bücher verboten/
fremde Texte zerrissen.
Erober kriegerisch Frieden zurück/
um meine Fahne zu hissen
über Gebieten die zerstritten/
Strophe II:
Ich werd blind
auf der Suche nach Sinn/
Weiche erst den Lichtern aus
wenn das Huppen beginnt/
Ich geh bis zum Letzten,
dring bis zum Äußersten vor/
Da ich nichts mehr erwarte
hab ich die Eigenschaft der Enttäuschung verloren/
Das Leben ist easy,
wenn du es die leicht machst/
Man fühlt, doch bewohnt nicht die Heimat.
Bist du Traube, wirst du Wein/
wenn die Zeit dich gereift hat,
jedenfalls scheinbar.../
Nicht alles läuft glatt
wie mit Lotus-effekt/
Halt mich chronisch bedeckt
als wär ich unter Krone versteckt/
zwischen vorbildlich und unerreicht
weil keiner so laut stumm verbleibt/
wer von euch ist deep
wenn keiner wie Samara den Boden vom Brunnen erreicht?/
Was zeugt von eurer Erfahrung
wenn keine Narbe von den Wunden bleibt?/
Keiner kann mir das Wasser reichen
in das nächtliche Tränenmeer/
Ich schreibe mit den Schädel leer
bevor ich in dem Nebel sterb/
Wie gesagt, alles ist easy
hängst du dich nicht auf, wenn du abspringst/
Ich kann mich nicht mehr umdrehen
als wär ich im "Junp'n'run" drin/
Strophe III:
Wohin, wenn nicht nach vorn sehen?
Ich will nicht mehr daran kauen/
ich will dir die Ohren drehen
bevor ich wie Shawn geh/
und alles schwarz wird
wie Perspektiven mit Hartz IV/
Ich seh das nur als Zwischenstück
wie Tasten am Klavier/
Die weißen haben Übermacht,
dennoch ist es ungewohnt/
wenn ich über Nacht nichts zu grübeln hab
und durchpenn wie dt. Schülerschaft/
Sind die Nächte verschlafen
verschenke ich Gedanken/
die sich wie Schätze vergraben,
die ich vielleicht nicht mehr wiederfind/
Manchmal wär ich lieber blind,
gerne wär ich wieder Kind/
das statt Erfahrungen gemacht zu haben
seine Zeit mit lernen verbringt/
Es geht nicht darum
wer was hier gewinnt/
ob ich unfreiwillig teil
oder man mir was brüderlich nimmt/
solang sich mein Leben durch Prügel bestimmt
wenn's Schläge gibt wie in der 3. Halbzeit/
Ich schaffe Meisterwerk wie Mosaik
wenn ich wie Näherin am Ball bleib/
wenn ich mich wie an Uni einschreib
in nen Rausch der mich säubert/
als wenn ich mich einseif
bis kein einziger Keim bleibt/
Hab ich letzten im totalen kaffeeflash bei nem kumpel geschrieben, während wir uns jungle als X-box-soundtrack auf max. gegeben haben.
Also ohne beat geschreiben, auch irgendwie ohne thema...
So what?
Strophe I:
Ich seh mich nicht von aussen
mit Blick durch die eigenen Augen/
kann mich nicht selbst erkennen
mich nur weiter verlaufen/
auf dem Weg zu mir selbst.
Ein Labyrinth,dass mit Kulli nicht zu lösen ist/
Unwissenheit ist bequem,
betrachte, wie perfekt es als Phötus ist/
Man kann Wissen nicht vertrauen
werfen Antworten doch Fragen auf/
Ohne Zielsetzung im Leben
gehts nicht zwangsläufig geradeaus/
und erst recht nicht nach oben.
Ist Menschen hassen verboten/
sind mir schon all die Affen zu verlogen?
Bleib ich auch allein/
bin ich nicht vor äußerem Einfluss gefeit.
Von dem, was dich früher verfolgt hat/
bist du nichtmal heute befreit.
Vergangenheit ist nur Täuschung der Zeit/
In dir lebt alles weiter,
vermischt sich, gibt Konturen auf/
plötzlicher Stillstand
heißt nicht, dass ich Schub brauch/
eher Platz wie Hubraum
wenn sich Wut staut wie Psycho-Trombose/
Output statt Input--
ab jetzt werden Bücher verboten/
fremde Texte zerrissen.
Erober kriegerisch Frieden zurück/
um meine Fahne zu hissen
über Gebieten die zerstritten/
Strophe II:
Ich werd blind
auf der Suche nach Sinn/
Weiche erst den Lichtern aus
wenn das Huppen beginnt/
Ich geh bis zum Letzten,
dring bis zum Äußersten vor/
Da ich nichts mehr erwarte
hab ich die Eigenschaft der Enttäuschung verloren/
Das Leben ist easy,
wenn du es die leicht machst/
Man fühlt, doch bewohnt nicht die Heimat.
Bist du Traube, wirst du Wein/
wenn die Zeit dich gereift hat,
jedenfalls scheinbar.../
Nicht alles läuft glatt
wie mit Lotus-effekt/
Halt mich chronisch bedeckt
als wär ich unter Krone versteckt/
zwischen vorbildlich und unerreicht
weil keiner so laut stumm verbleibt/
wer von euch ist deep
wenn keiner wie Samara den Boden vom Brunnen erreicht?/
Was zeugt von eurer Erfahrung
wenn keine Narbe von den Wunden bleibt?/
Keiner kann mir das Wasser reichen
in das nächtliche Tränenmeer/
Ich schreibe mit den Schädel leer
bevor ich in dem Nebel sterb/
Wie gesagt, alles ist easy
hängst du dich nicht auf, wenn du abspringst/
Ich kann mich nicht mehr umdrehen
als wär ich im "Junp'n'run" drin/
Strophe III:
Wohin, wenn nicht nach vorn sehen?
Ich will nicht mehr daran kauen/
ich will dir die Ohren drehen
bevor ich wie Shawn geh/
und alles schwarz wird
wie Perspektiven mit Hartz IV/
Ich seh das nur als Zwischenstück
wie Tasten am Klavier/
Die weißen haben Übermacht,
dennoch ist es ungewohnt/
wenn ich über Nacht nichts zu grübeln hab
und durchpenn wie dt. Schülerschaft/
Sind die Nächte verschlafen
verschenke ich Gedanken/
die sich wie Schätze vergraben,
die ich vielleicht nicht mehr wiederfind/
Manchmal wär ich lieber blind,
gerne wär ich wieder Kind/
das statt Erfahrungen gemacht zu haben
seine Zeit mit lernen verbringt/
Es geht nicht darum
wer was hier gewinnt/
ob ich unfreiwillig teil
oder man mir was brüderlich nimmt/
solang sich mein Leben durch Prügel bestimmt
wenn's Schläge gibt wie in der 3. Halbzeit/
Ich schaffe Meisterwerk wie Mosaik
wenn ich wie Näherin am Ball bleib/
wenn ich mich wie an Uni einschreib
in nen Rausch der mich säubert/
als wenn ich mich einseif
bis kein einziger Keim bleibt/