Neues von der Heimatfront - Der Thread für deutsche Politik II

Corny Kuba

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Wozu überhaupt Gotteshäuser? Glaube ist keine Frage des Treffpunkts und noch weniger der Architektur. Wer wirklich glaubt, der muss sich nicht bei öffentlichen Treffen dazu bekennen. Der kann das für sich zuhause machen.
Aber darum geht es ja nicht: Gotteshäuser haben eine Kontroll- und Segregationsfunktion: Wer nicht regelmäßig dort gesehen wird, ist draussen.
Sollen doch alle Kirchen, Synagogen, Moscheen und Tempel brennen...Who cares? C'Mon Everybody! (Gitarrenlick).
mhh die brennenden synagogen hatten wir ja schon mal und das war nich so der hammer;) außerdem sollen die die gotteshäuser wollen doch welche bauen ich darf ja auch n haus bauen wenn ich will... solangs npd-jugendhäuser:mad:
 

Zombieball

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mhh die brennenden synagogen hatten wir ja schon mal und das war nich so der hammer;) außerdem sollen die die gotteshäuser wollen doch welche bauen ich darf ja auch n haus bauen wenn ich will... solangs npd-jugendhäuser:mad:
Ja, sage ich doch: Entweder alle dürfen bauen, was sie wollen. Oder keiner soll etwas bauen.
Mir ist nur suspekt, dass Leute ihren Glauben so billig zu Markte tragen. Sind das wirklich Gläubige? Eher nicht. Mitläufer, die Anerkennung in einer Gruppe finden wollen.
 

--Cha\/ezz--

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so das thema glauben hat in diesem thread nicht viel verloren (gilt besonders für zombieball)
 

rickjames

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Aber darum geht es ja nicht: Gotteshäuser haben eine Kontroll- und Segregationsfunktion: Wer nicht regelmäßig dort gesehen wird, ist draussen.
genau dann gibt es da einfach mitgliedskarten in normal/gold/platin ausführungen. jemand der jeden freitag zum shabat kommt kann dann anschließend mit dem rabbi eine flasche champagner köpfen auf kosten des hauses. :thumbsup:
 

Pa$a

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es is schon bissel strange wie deutschland mit dem thema islam und moscheebau umgeht. irgendwie ist es immer der selbe ablauf. eine gemeinde will ne moschee bauen, die nachbarn kriegen angst,organisieren sich, protestieren,die moschee wird trotzdem gebaut und die angst bleibt. seltsamerweise werden moscheen immer außerhalb der stadt gebaut,in dreckigen industriegebieten, schon bißchen symbolisch.
frag mich auch wie man die angst nehmen kann. in berlin hat die ahmadiyyagemeinde soviel getan um die nachbarn zu besänftigen und sehr sehr sehr früh aufzuklären, es hat aber alles nichts gebracht...

ich schließ mich chavez an und denke das ditib bzw. die diyanet als träger das garantiert. hab mal mit unserem imam gelabert der halt aus ankara von der diyanet rübergeschickt wurde, die haben wirklich strenge auflagen und haben definitiv die vorgabe die integration der gemeinde zu fördern.aber wenn ich seh dass die moschee gelsenkirchen eng mit milli görüs arbeitet, wär ich dafür diese moschee zu schließen..





(das alles doch lieber in den islam thread?????)
 

stoz-b187

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es is schon bissel strange wie deutschland mit dem thema islam und moscheebau umgeht. irgendwie ist es immer der selbe ablauf. eine gemeinde will ne moschee bauen, die nachbarn kriegen angst,organisieren sich, protestieren,die moschee wird trotzdem gebaut und die angst bleibt.
Das ist relativ normal. Ich glaube kaum, dass irgendwo auf der Welt die Leute anders reagieren würden. Wenn 5 Mio Eskimos nach Tibet ziehen und dort Iglus aufbauen usw. würden die Leute wahrscheinlich auch zuerst etwas reserviert reagieren.

Die Leute müssen das eben akzeptieren lernen, man muss offen aufeinander zugehen. Da ist es halt erschwerend, wenn die Träger direkt fremden Staaten untergeordnet sind, und wenn jegliche Befremdlichkeit als Rassismus gewertet wird.
 

Corny Kuba

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Das ist relativ normal. Ich glaube kaum, dass irgendwo auf der Welt die Leute anders reagieren würden. Wenn 5 Mio Eskimos nach Tibet ziehen und dort Iglus aufbauen usw. würden die Leute wahrscheinlich auch zuerst etwas reserviert reagieren.

Die Leute müssen das eben akzeptieren lernen, man muss offen aufeinander zugehen. Da ist es halt erschwerend, wenn die Träger direkt fremden Staaten untergeordnet sind, und wenn jegliche Befremdlichkeit als Rassismus gewertet wird.
ja... das problem ist immer das unbekannte! würden die deutschen sich mit dem thema auseinander setzen hätten sie auch keine angst mehr...
 

Gronka Lonka

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also wenn ich mich mit dem islam auseinandersetze, gibts schon ein paar sachen, die mir angst machen. zumindest legen einige leute ihren glauben auf eine art aus, die mir angst macht. konkret meine ich: mangelnder respekt vor frauen, fehlende toleranz gegenüber homosexuellen, hass auf juden, verherrlichung von terrorismus.
 

K-risma

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Gut, dass die Finanzkrise da ist. Dadurch geraten andere wichtige Themen glatt in den Hintergrund, z. B. die "Bildungsoffensive" der Kanzlerin, die nichts mehr als ein Fotoshooting mit Roland Koch in einer Schule war. Oder was ist mit dem "Klimaschutz", der angeblichen "Chefsache"? Aus den Augen aus dem Sinn, das Volk wird von einer Schlagzeile zur nächsten gehetzt.
 

Pa$a

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Gut, dass die Finanzkrise da ist. Dadurch geraten andere wichtige Themen glatt in den Hintergrund, z. B. die "Bildungsoffensive" der Kanzlerin, die nichts mehr als ein Fotoshooting mit Roland Koch in einer Schule war. Oder was ist mit dem "Klimaschutz", der angeblichen "Chefsache"? Aus den Augen aus dem Sinn, das Volk wird von einer Schlagzeile zur nächsten gehetzt.
is das nich typisch merkel? ein thema annehmen,merken dass es zu schwer is und wieder loslassen.
föderalismusdebatte,gesundheitsreform,g8+hilfe für afrika,klimaschutz,bildung....
und das volk liebt sie,es is wie ein wunder.
 

beetown

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Gut, dass die Finanzkrise da ist. Dadurch geraten andere wichtige Themen glatt in den Hintergrund, z. B. die "Bildungsoffensive" der Kanzlerin, die nichts mehr als ein Fotoshooting mit Roland Koch in einer Schule war. Oder was ist mit dem "Klimaschutz", der angeblichen "Chefsache"? Aus den Augen aus dem Sinn, das Volk wird von einer Schlagzeile zur nächsten gehetzt.
so schnell gehts mit den prioritäten.. wenns nur die schlagzeilen wären.. aber die themen sind jetzt effektiv vom tisch weil kostenintensiv und nicht kurzfristig erfolgreich..
 

beetown

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und das volk liebt sie,es is wie ein wunder.
ist wie hoffenheim auf platz eins der buli, für mich als aussenstehenden nicht nachvollziehbar.. einzige erklärung wäre noch, dass alle anderen schlechter sind (ist aber ne triste vorstellung)..
 

caesar_of rap

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mal ne frage etwas offtopic: was kennt ihr für möglichkeiten für politische partizipation im internet, außer dem was man hier so macht, nämlich meinungsbildung?
 

stoz-b187

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mal ne frage etwas offtopic: was kennt ihr für möglichkeiten für politische partizipation im internet, außer dem was man hier so macht, nämlich meinungsbildung?
Na Partizipation im Sinne von Wahlen und Abstimmungen nicht, aber Du könntest z.B. in irgendwelchen Parteiforen rumschreiben, bei abgeordnetenwatch.de Fragen stellen, usw.
 

caesar_of rap

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Na Partizipation im Sinne von Wahlen und Abstimmungen nicht, aber Du könntest z.B. in irgendwelchen Parteiforen rumschreiben, bei abgeordnetenwatch.de Fragen stellen, usw.
jajaja super, mehr davon... kennste mehr solche seiten wie abgeordnetenwatch.de? ich muss n referat über sowas halten, über möglichkeiten, über das internet an politik teilzunehmen
danke
 

caesar_of rap

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ich hab beispielsweise noch indymedia gefunden, was zwar keiner politischen richtung angehören will, mir jedoch ziemlich links erscheint... sowas such ich... außerdem informationen über online wahlen und ähnlichem
 

--Cha\/ezz--

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ich hab beispielsweise noch indymedia gefunden, was zwar keiner politischen richtung angehören will, mir jedoch ziemlich links erscheint... sowas such ich... außerdem informationen über online wahlen und ähnlichem
indymedia ist nen portal, wo jeder nachrichten verfassen kann,. mit politik im netz hat das aber weniger zu tun. abgeordnetenwatch finde ich ist nen super beispiel.
 

saufen2008

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jajaja super, mehr davon... kennste mehr solche seiten wie abgeordnetenwatch.de? ich muss n referat über sowas halten, über möglichkeiten, über das internet an politik teilzunehmen
danke
wenn du dann über die deutsche politik schreibst, kannste durchaus andere länder als vergleich ranziehen, und dann ein besonderes augenmerk auf die usa werfen, weil dort ham ja die demokraten sehr viel wahlkampf über das internet betrieben, und hatten da auch erfolg mit. hab da mal was drüber gelsen, in irgendeinem magazin, als ich beim arzt saß.
 
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