expressive mee
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- 23 Mai 2002
- Beiträge
- 73
Gedankenkeime reifen in Reimen
Will nur noch reimen Gedanken in Worte und Sätze kleiden
Werds nich verneinen bald stehts in der Frankfurter Allgemeinen
Mein Stift ruft mich Ich bekenn mich der Reimtext-Sucht schuldig
Eher mager als üppig sind meine Texte doch ich geduld mich
Ich schreibe, denn ich seh in Reimen bereits die Keime
Wenn ich nicht reime bringt mich die Aufregung auf hohe Palmen
Ich write nicht nur um den Stress in mir zu vertreiben
Denn beim schreiben scheid ich zwischen Schmutz und dem Reinen
Auf Bierdeckel, Klopapier am liebsten auf Tapetenleinen
Hauptsache niemand stört und ich schaffs zu Ende zu schreiben
Blick kurz zurück vor Kurzem erst bin ich dazu gekommen
Ich quoll über vor Emotionen hab den Stift in die Hand genommen
Da hats begonnen seit da ist der Monat ganz schnell verronnen
Nie mehr selbstverlogen die Zweifel an mir sind jetzt fast verflogen
Blick auf die Uhr shiiiit schon 24 Uhr dreißig
Doch ich bin noch nicht am Arsch und schreib auch weiter so fleißig
Morgen ist Schule dann ist mein Kopf für alles wie Schaldicht
Ihr meint: du Freak wir denken dass du im Kopf schon ganz krank bist
Ich peils nicht Normalos wie euch fight ich doch reichlich
Lasst mich also in Ruh denn auf Ottos wie euch scheiß ich
(Kleine Anmerkung in der letzten Strophe seid nich ihr angesprochen, denn ihr wisst ja bestimmt, wie es ist die Nächte durchzuschreiben, sondern an viele Leute die ich kenn. Die meinen, es sei ungewöhnlich oder spastisch, sich in irgendne Sache richtig reinzuhängen.)
Peace
Will nur noch reimen Gedanken in Worte und Sätze kleiden
Werds nich verneinen bald stehts in der Frankfurter Allgemeinen
Mein Stift ruft mich Ich bekenn mich der Reimtext-Sucht schuldig
Eher mager als üppig sind meine Texte doch ich geduld mich
Ich schreibe, denn ich seh in Reimen bereits die Keime
Wenn ich nicht reime bringt mich die Aufregung auf hohe Palmen
Ich write nicht nur um den Stress in mir zu vertreiben
Denn beim schreiben scheid ich zwischen Schmutz und dem Reinen
Auf Bierdeckel, Klopapier am liebsten auf Tapetenleinen
Hauptsache niemand stört und ich schaffs zu Ende zu schreiben
Blick kurz zurück vor Kurzem erst bin ich dazu gekommen
Ich quoll über vor Emotionen hab den Stift in die Hand genommen
Da hats begonnen seit da ist der Monat ganz schnell verronnen
Nie mehr selbstverlogen die Zweifel an mir sind jetzt fast verflogen
Blick auf die Uhr shiiiit schon 24 Uhr dreißig
Doch ich bin noch nicht am Arsch und schreib auch weiter so fleißig
Morgen ist Schule dann ist mein Kopf für alles wie Schaldicht
Ihr meint: du Freak wir denken dass du im Kopf schon ganz krank bist
Ich peils nicht Normalos wie euch fight ich doch reichlich
Lasst mich also in Ruh denn auf Ottos wie euch scheiß ich
(Kleine Anmerkung in der letzten Strophe seid nich ihr angesprochen, denn ihr wisst ja bestimmt, wie es ist die Nächte durchzuschreiben, sondern an viele Leute die ich kenn. Die meinen, es sei ungewöhnlich oder spastisch, sich in irgendne Sache richtig reinzuhängen.)
Peace