Moe da RLG
am Start
- Mitglied seit
- 20 November 2004
- Beiträge
- 44
Spontaner Text, wenig Struktur, aber sehr deep, geht fast schon Richtung Gedicht.... Wäre erfreut über Feedback 
Ich steh draußen im Regen, sehe auf mein lausiges Leben
Versuch von Trauer umgeben, einen Ausweg zu sehen
Meine Blicke schweifen, doch überall nur steinerne Wände
Ich seh’ leuchtend deinen Schatten und will ihn erreichen
doch hab taube und bleierne Hände und sehe dich verbleichen.
Ein heller Schein umgibt dich wie kalte Leichenblässe,
ich merke wie du fehlst doch du konntest leicht vergessen.
Ich wache schweißgebadet auf, wenn ich nachts von dir Träume
Und denke du sprichst, doch sind es nur raschelnde Bäume.
Weiß nicht was ich tun soll, bin erfüllt von Sinnlosigkeit
Ohne dich keine Identität weiß nicht ob ich Jekyll bin, oder Hyde?
Will mein Gewissen waschen, in der Traumwäscherei
Doch meine Weste wird nie mehr weiß, nur Schaumschlägerei
Ich verkrieche mich und sperre mich ein im Turmzimmer
Zwar ist die See ruhig doch ich merke es wird der Sturm schlimmer
Ohne dich hab ich Nacht für Nacht den gleichen Traum
Ich sitz zwar im Weißen Haus, doch das gleicht einem Leichenhaus
Ohne dich sind alle Lichter aus, ich wandle in Finsternis
Tappe durch ein Labyrinth ohne Ausweg, doch auch ohne Hindernis.
Mit dir gingen auch meine Augen, doch ich hab nicht mal Blindenschrift
Das Bild ist noch da, doch der Rahmen zerbricht, die Flamme erlischt
Ich bin wie gebannt in das Nichts
Ich werd’ von mir kritisiert, wie George Bush von Michael Moore
Denke an unsere gemeinsame Zeit, doch dabei verzweifle ich nur
Ich merke immer mehr, man kann leicht von Glück enttäuscht sein
Vieles ist nicht mal Silber, auch wenn es wie Gold scheint
Merke wie der Schmerz pocht, bin von Pein und Schmerz getränkt
Blutrot das Herz tropft, während ein Schrei mein Herz zersprengt
Wohin ich auch meine Blicke wende seh’ ich keinen Ausweg
Wie lang noch bis ich aufgeb’? Stört’s wen wenn ich drauf geh’?
Bemerkt mich jemand, wenn ich um Hilfe schrei?
Könnt ihr ihn denn hören, meinen allerletzten Hilfeschrei?
Ich steh draußen im Regen, sehe auf mein lausiges Leben
Versuch von Trauer umgeben, einen Ausweg zu sehen
Meine Blicke schweifen, doch überall nur steinerne Wände
Ich seh’ leuchtend deinen Schatten und will ihn erreichen
doch hab taube und bleierne Hände und sehe dich verbleichen.
Ein heller Schein umgibt dich wie kalte Leichenblässe,
ich merke wie du fehlst doch du konntest leicht vergessen.
Ich wache schweißgebadet auf, wenn ich nachts von dir Träume
Und denke du sprichst, doch sind es nur raschelnde Bäume.
Weiß nicht was ich tun soll, bin erfüllt von Sinnlosigkeit
Ohne dich keine Identität weiß nicht ob ich Jekyll bin, oder Hyde?
Will mein Gewissen waschen, in der Traumwäscherei
Doch meine Weste wird nie mehr weiß, nur Schaumschlägerei
Ich verkrieche mich und sperre mich ein im Turmzimmer
Zwar ist die See ruhig doch ich merke es wird der Sturm schlimmer
Ohne dich hab ich Nacht für Nacht den gleichen Traum
Ich sitz zwar im Weißen Haus, doch das gleicht einem Leichenhaus
Ohne dich sind alle Lichter aus, ich wandle in Finsternis
Tappe durch ein Labyrinth ohne Ausweg, doch auch ohne Hindernis.
Mit dir gingen auch meine Augen, doch ich hab nicht mal Blindenschrift
Das Bild ist noch da, doch der Rahmen zerbricht, die Flamme erlischt
Ich bin wie gebannt in das Nichts
Ich werd’ von mir kritisiert, wie George Bush von Michael Moore
Denke an unsere gemeinsame Zeit, doch dabei verzweifle ich nur
Ich merke immer mehr, man kann leicht von Glück enttäuscht sein
Vieles ist nicht mal Silber, auch wenn es wie Gold scheint
Merke wie der Schmerz pocht, bin von Pein und Schmerz getränkt
Blutrot das Herz tropft, während ein Schrei mein Herz zersprengt
Wohin ich auch meine Blicke wende seh’ ich keinen Ausweg
Wie lang noch bis ich aufgeb’? Stört’s wen wenn ich drauf geh’?
Bemerkt mich jemand, wenn ich um Hilfe schrei?
Könnt ihr ihn denn hören, meinen allerletzten Hilfeschrei?