Moe da RLG
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eher was deepes, feedback wäre klasse!
[Strophe 1]
Du warst kein Gewürz, aber der Teller von dem ich aß
Die erhellte Treppe aus dem Keller in dem ich saß
In der dunkelsten Nacht, warst du meine Taschenlampe
Seit langer Zeit die Erste, die mich wieder lachend kannte
Gestand ich Gefühle, schriebst du mir das Liebeslied
Stand ich unter Beschuss, halfst du mir aus dem Krisengebiet
Du warst meine Trage, auf steinigen Wegen
Warst mein Regenschirm, im peitschenden Regen
Du warst mein Taschentuch, beim Tränen vergießen
Warst mein Psychiater, hab durch dich Seelenfrieden
Ich fand mich hässlich, also wurdest du mein Maskenbildner
Alles war für mich zu stark, doch du warst mein Kaffeefilter
Es lief nix im Fernsehen, dann warst du die Tagesthemen
Und als Dank würd’ ich meinem Kind deinen Namen geben
Konnte ich nichts mehr sehen, schriebst du meine Blindenschrift
Und führtest mich wie ‚n Blindenhund vorbei an jedem Hindernis
Hast mich immer grade geführt wie Bahnhofsschienen
Und mich geweckt, wenn ich in Träumen qualvoll schrie
Du hieltst mich auf meinem Pfad, warst meine Wegbeleuchtung
Hatte in dich Vertrauen wie in Horoskop und Teesatzdeutung
Du warst bei mir als ich keine Freude an meinem Leben fand
Und ich hab dich weggebracht, als gäb's auf dich Mehrwegpfand
Wollte man mich bestehlen, warst du mein Datenschutz
Doch jetzt es vorbei, denn jetzt ist bei dir Ladenschluss
[HooK] x 2
Es tut mir so leid, doch ich kann’s leider nicht mehr ändern
Es tut mir so leid, ich schreib' es leidvoll gegen Wände
Will ohne dich meinen Weg gehen, doch geh’ nur gleich im Kreis,
Als Meister mit leeren Händen, merk’ dass Zeit nicht heilt
[Strophe 2]
Mein Himmel war bewölkt, doch du kamst als Nordwind
Wurdest Nordstern damit, ich meinen Weg sofort find'
Du warst nicht Decke oder Kissen, sondern Matratze
Bei haarigen Angelegenheiten, machtest du ne Glatze
Ich hoff' du kommst noch mal wieder, ich war zwar Drahtzieher
Doch du warst so lecker wie ein Cocktail vom Barkeeper
Nur dir geb’ ich den Namen Götterspeise
Du gabst mir Worte, und plötzlich waren Spötter leise
Du hast mich getragen, wie ein Meer aus Rosenblüten
Obwohl wir uns nie sahen hast du mich wie einen Sohn behütet
Bevor du kamst war ich nur Frosch, konnt’ nix von Mädchen wissen
Doch du hast mich geküsst, und ich wurd’ zum Märchenprinzen
Ich konnt’ nicht meine Lunge füllen, du warst mein Atemzug
Was ich vergaß schriebst du auf wie mein Tagebuch
Hast mich immer wieder aufgebaut wie ein Kartenhaus
Meinen Kopf hast du bewässert wie ein Gartenschlauch
Sehnte ich mich nach Schönheit, wurdest du Cleopatra
Doch wollte ich Ruhe, warst du nur Beobachter
Litt ich unter Druck kamst du und der Raum war luftleer
Über Hürden hast du mich getragen wie ein Sprungpferd
Als du gingst, hast du mein Leben mitgenommen
Ich fühl' dass ich verbrenne, doch in mir nur kalte Wintersonne
Würd’ gern handeln, doch steh nur starr wie vom Blitz getroffen
Du rast davon, und ich kann dich nicht mehr stoppen
[HooK] x 2
Es tut mir so leid, doch ich kann’s leider nicht mehr ändern
Es tut mir so leid, ich schreib es leidvoll gegen Wände
Will ohne dich meinen Weg gehen, doch geh’ nur gleich im Kreis,
Als Meister mit leeren Händen, merk’ dass Zeit nicht heilt
[Strophe 1]
Du warst kein Gewürz, aber der Teller von dem ich aß
Die erhellte Treppe aus dem Keller in dem ich saß
In der dunkelsten Nacht, warst du meine Taschenlampe
Seit langer Zeit die Erste, die mich wieder lachend kannte
Gestand ich Gefühle, schriebst du mir das Liebeslied
Stand ich unter Beschuss, halfst du mir aus dem Krisengebiet
Du warst meine Trage, auf steinigen Wegen
Warst mein Regenschirm, im peitschenden Regen
Du warst mein Taschentuch, beim Tränen vergießen
Warst mein Psychiater, hab durch dich Seelenfrieden
Ich fand mich hässlich, also wurdest du mein Maskenbildner
Alles war für mich zu stark, doch du warst mein Kaffeefilter
Es lief nix im Fernsehen, dann warst du die Tagesthemen
Und als Dank würd’ ich meinem Kind deinen Namen geben
Konnte ich nichts mehr sehen, schriebst du meine Blindenschrift
Und führtest mich wie ‚n Blindenhund vorbei an jedem Hindernis
Hast mich immer grade geführt wie Bahnhofsschienen
Und mich geweckt, wenn ich in Träumen qualvoll schrie
Du hieltst mich auf meinem Pfad, warst meine Wegbeleuchtung
Hatte in dich Vertrauen wie in Horoskop und Teesatzdeutung
Du warst bei mir als ich keine Freude an meinem Leben fand
Und ich hab dich weggebracht, als gäb's auf dich Mehrwegpfand
Wollte man mich bestehlen, warst du mein Datenschutz
Doch jetzt es vorbei, denn jetzt ist bei dir Ladenschluss
[HooK] x 2
Es tut mir so leid, doch ich kann’s leider nicht mehr ändern
Es tut mir so leid, ich schreib' es leidvoll gegen Wände
Will ohne dich meinen Weg gehen, doch geh’ nur gleich im Kreis,
Als Meister mit leeren Händen, merk’ dass Zeit nicht heilt
[Strophe 2]
Mein Himmel war bewölkt, doch du kamst als Nordwind
Wurdest Nordstern damit, ich meinen Weg sofort find'
Du warst nicht Decke oder Kissen, sondern Matratze
Bei haarigen Angelegenheiten, machtest du ne Glatze
Ich hoff' du kommst noch mal wieder, ich war zwar Drahtzieher
Doch du warst so lecker wie ein Cocktail vom Barkeeper
Nur dir geb’ ich den Namen Götterspeise
Du gabst mir Worte, und plötzlich waren Spötter leise
Du hast mich getragen, wie ein Meer aus Rosenblüten
Obwohl wir uns nie sahen hast du mich wie einen Sohn behütet
Bevor du kamst war ich nur Frosch, konnt’ nix von Mädchen wissen
Doch du hast mich geküsst, und ich wurd’ zum Märchenprinzen
Ich konnt’ nicht meine Lunge füllen, du warst mein Atemzug
Was ich vergaß schriebst du auf wie mein Tagebuch
Hast mich immer wieder aufgebaut wie ein Kartenhaus
Meinen Kopf hast du bewässert wie ein Gartenschlauch
Sehnte ich mich nach Schönheit, wurdest du Cleopatra
Doch wollte ich Ruhe, warst du nur Beobachter
Litt ich unter Druck kamst du und der Raum war luftleer
Über Hürden hast du mich getragen wie ein Sprungpferd
Als du gingst, hast du mein Leben mitgenommen
Ich fühl' dass ich verbrenne, doch in mir nur kalte Wintersonne
Würd’ gern handeln, doch steh nur starr wie vom Blitz getroffen
Du rast davon, und ich kann dich nicht mehr stoppen
[HooK] x 2
Es tut mir so leid, doch ich kann’s leider nicht mehr ändern
Es tut mir so leid, ich schreib es leidvoll gegen Wände
Will ohne dich meinen Weg gehen, doch geh’ nur gleich im Kreis,
Als Meister mit leeren Händen, merk’ dass Zeit nicht heilt