mal heute gehört. gegen die produktionen gibts nich viel einzuwenden. die is dann sogar richtig gut, wenn es in diese soulige/bluesige richtung mit melancholischer down south-note geht. leider fehlt den beiden die nötige ausstrahlung und lockerheit, um auf so beats richtig zu glänzen. nur bei "alright" stimmt alles, der flow, die hook und die story.
außerdem könnten die texte ruhig konkreter und metaphorisch stärker sein. die beiden umreißen ihren struggle meistens eher, als dass sie die hosen komplett runterlassen und es ohne zu zögern dahingeht, wo es weh tut. is aber auch i-wie typisch für diesen ernsten rap aus dem maingebiet, stichwort mentale krisen, kopf gefikkt etc.
album is nich scheiße oder so, aber natürlich mal wieder total überhypet von den üblichen medieninstanzen wie der juice. die würden das album reif und erwachsen nennen, ich nenn es eher ein wenig langweilig und zu graustufig. mittelmaß halt. realness is nich immer alles.