ich find auf k.i.d.s. waren einzelne tracks stärker, aber dafür ist "best day ever" ingesamt stimmiger
und vermittelt eine dichtere atmosphäre. seit ewigkeiten mal wieder ein album/mixtape, das ich
am stück hören kann ohne zu skippen. mac miller entwickelt sich sehr gut. ich hab das gefühl, dass
er jetzt in der lage ist ein echt großes debütalbum abzuliefern, bei dem von anfang bis ende
alles passt. das wichtigste ist, er rappt weiter auf den beats seiner producer und fängt nciht an
irgendwelchen plastikmüll von jim jonsin, alex da kid oder sonstigen spasten zu picken.