easyphoenix
Altgedient
- Mitglied seit
- 29 Januar 2009
- Beiträge
- 2.261
Thema: Kreuzzüge:
GW:
Früher war ich stadtbekannt/ als Chef der englischen Taschendiebe
nun als Büßer im Heiligen Land/ kam ich aus der Waffenschmiede
Schwertklirren an der Hüfte/ in der Ferne das Hallen des Hufschlags
Geier schwirren durch die Lüfte/ in Erwartung des baldigen Blutbads
nervös fällt ein erster Warnschuss/ doch viel zu kurz und harmlos
gelöst schnellt der Bolzen der Armbrust/ der Reiterei vor die Füße
sind nur schwer abzuwehren/ weil sie Waffen wie Teufel schwingen
Ohrenbetäubender Schlachtenlärm/ vom lauten Kreuzen der Klingen
mit Wut im Bauch/ fällt einer vom Pferd/ und bricht sich beide Beine
im Blutrausch/ ramm ich ihm das Schwert/ tief in seine Eingeweide
ich kämpfe mich durch die Reihe/ mit wütenden, wuchtigen Schlägen
im fanatischem Geschreie/ vom Schwert ziehen sich blutige Fäden
plötzlicher Aufschlag auf dem Erdreich/ von hinten kam mein Mörder
ein entsetzlicher Schwertstreich/ trennte meinen Kopf vom Körper
Nun Gott zu Füßen/ solang mein sein als rastloser Geist noch währt
lässt er mich büßen/ erleb jede Nacht erneut in einem Leichenberg
SW:
einst im bitterkalten/ mittelalter/
gab es inzesthalber/ überwiegend misgestalten/
doch dank der gottgegebenen kirchenallmacht/
reichte der ritteralltag/ vom hinterland/
des ostwestphälischen/ birkenwaldrands/
über trockengegenden/ bis gibraltar/
man besuchte auf kreuzzügen/ orientländer/
schlachtete deutschtümelnd/ olivenhändler/
verbot islamistenkreisen/ ihre binsenweißheit/
und riet: schaut euch mal die christenheit an!
den einen oder anderen judenwitz später/
wurden sie zu überzeugten kruzifixträgern/
im andern fall gabs halt die dornenpeitsche/
für die totgeweihten/ moslemschweine/
so warnse, die lammfrommen christusfreunde/
außer im bekehren mannstoller hindubräute/ <3
GW:
Früher war ich stadtbekannt/ als Chef der englischen Taschendiebe
nun als Büßer im Heiligen Land/ kam ich aus der Waffenschmiede
Schwertklirren an der Hüfte/ in der Ferne das Hallen des Hufschlags
Geier schwirren durch die Lüfte/ in Erwartung des baldigen Blutbads
nervös fällt ein erster Warnschuss/ doch viel zu kurz und harmlos
gelöst schnellt der Bolzen der Armbrust/ der Reiterei vor die Füße
sind nur schwer abzuwehren/ weil sie Waffen wie Teufel schwingen
Ohrenbetäubender Schlachtenlärm/ vom lauten Kreuzen der Klingen
mit Wut im Bauch/ fällt einer vom Pferd/ und bricht sich beide Beine
im Blutrausch/ ramm ich ihm das Schwert/ tief in seine Eingeweide
ich kämpfe mich durch die Reihe/ mit wütenden, wuchtigen Schlägen
im fanatischem Geschreie/ vom Schwert ziehen sich blutige Fäden
plötzlicher Aufschlag auf dem Erdreich/ von hinten kam mein Mörder
ein entsetzlicher Schwertstreich/ trennte meinen Kopf vom Körper
Nun Gott zu Füßen/ solang mein sein als rastloser Geist noch währt
lässt er mich büßen/ erleb jede Nacht erneut in einem Leichenberg
SW:
einst im bitterkalten/ mittelalter/
gab es inzesthalber/ überwiegend misgestalten/
doch dank der gottgegebenen kirchenallmacht/
reichte der ritteralltag/ vom hinterland/
des ostwestphälischen/ birkenwaldrands/
über trockengegenden/ bis gibraltar/
man besuchte auf kreuzzügen/ orientländer/
schlachtete deutschtümelnd/ olivenhändler/
verbot islamistenkreisen/ ihre binsenweißheit/
und riet: schaut euch mal die christenheit an!
den einen oder anderen judenwitz später/
wurden sie zu überzeugten kruzifixträgern/
im andern fall gabs halt die dornenpeitsche/
für die totgeweihten/ moslemschweine/
so warnse, die lammfrommen christusfreunde/
außer im bekehren mannstoller hindubräute/ <3