Claus Tro Phob
Altgedient
- Mitglied seit
- 4 Februar 2005
- Beiträge
- 4.877
http://www.youtube.com/watch?v=905VwRsbbN0
offizieller, ziemlich langweiliger clip.
aber die camera fing meine hässlichkeit wenigstens gut ein.
free download vom song auf www.anti-alles-aktion.com !
Lyrics:
ENDZEIT
****
geschrieben am 11.11.06 auf JK Indeed instrumental (1226);
verbessert plus hook und zweite strophe geschrieben
am 6.4.07 (4.15 h) auf nad-instrumental (tadellosss)
****
ich weiß nicht, wie das ausgehn soll mit der menschheit -
vielleicht ist die endzeit - jetzt schon.
keiner will noch kinder kriegen -
weil es so verdammt schwer ist, hier ein kind zu erziehen - ////
und weil die beziehungen die wir führen -
zwangsläufig in brüche gehen und nicht mehr wirken -
und weil die ängste die wir hier spüren -
real werden, wenn die raketen uns anvisieren - ////
und weil der boden hier keine früchte mehr trägt -
vielleicht isses zu spät für neues leben und wir sind auf dem weg -
ins nichts, das weltall_ RÜCKT näher -
doch die bunker werden eng und fliehn kann_ NICHT jeder - ////
und all die schätze - drohen uns einzuengen -
die nahrung ist präsent, doch wird zu leicht verschwendet -
die winter sind kalt und die sommer sind heiß -
doch das gras ist nicht grün und die wolken nicht weiß - ////
und das essen schmeckt eher nach gar nichts -
oder wir schmecken es nicht mehr, was egal ist, weil gleiches fazit -
und das eis schmilzt an der arktis - und am südpol -
wir verbrennen kalorien und sammeln trotzdem noch kilos - ////
und wir haben scheu uns zu fühlen -
weil wir uns selbst erkennen könnten und uns blamieren -
und wir haben _angst uns zu lieben -
weil es uns zu viel bedeutet und wir am ende alles verlieren - ////
END ZZZZZZZZ ZEIT
ENDE. ENDE. ALLes_ fort,
vooor-
bei - [DJ-cuts: byebye, byebye] ////
ich weiß jetzt, wie das ausgehn wird mit der menschheit -
sieh all den wettstreit, verschwendung,
menschlicher kräfte, rennen durch städte, verschwenden ge-
schenke, bekämpfen sich selbst im - WAAAAAHN. ////
suchen nach hilfe, doch verbluten im stillen,
betäuben durch konsum ihre sinne, um der wut zu entrinnen -
verschwinden - sie flüchten - ins nichts -
erfinden eine zweite sonne, suchen noch immer nach licht - ////
währenddessen verhungern die kinder, verdursten die mütter,
fluchen die väter, epidemien -
wo ist der weg zu nem zieeeeeeeeeeeeee
eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel? - ////
sie fliegen zum mars, opfer erfrieren im park -
sie brauchen nen führer, man liefert ihnen den papst -
sie brauchen führung, man ködiert sie mit der wahr-heit -
die doch nur ein tarnkleid - ist, um nicht den glauben zu verliern, ////
an all das gute, was sie hier noch besitzen -
kurz vor der klippe - dem letzten sprung - wollen sie sich betrinken -
beißen auf ihre lippen - veränderung kommt zu spät -
sie wissen es alle, schauen betroffen weg - ////
______________________
offizieller, ziemlich langweiliger clip.
aber die camera fing meine hässlichkeit wenigstens gut ein.
free download vom song auf www.anti-alles-aktion.com !
Lyrics:
ENDZEIT
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geschrieben am 11.11.06 auf JK Indeed instrumental (1226);
verbessert plus hook und zweite strophe geschrieben
am 6.4.07 (4.15 h) auf nad-instrumental (tadellosss)
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ich weiß nicht, wie das ausgehn soll mit der menschheit -
vielleicht ist die endzeit - jetzt schon.
keiner will noch kinder kriegen -
weil es so verdammt schwer ist, hier ein kind zu erziehen - ////
und weil die beziehungen die wir führen -
zwangsläufig in brüche gehen und nicht mehr wirken -
und weil die ängste die wir hier spüren -
real werden, wenn die raketen uns anvisieren - ////
und weil der boden hier keine früchte mehr trägt -
vielleicht isses zu spät für neues leben und wir sind auf dem weg -
ins nichts, das weltall_ RÜCKT näher -
doch die bunker werden eng und fliehn kann_ NICHT jeder - ////
und all die schätze - drohen uns einzuengen -
die nahrung ist präsent, doch wird zu leicht verschwendet -
die winter sind kalt und die sommer sind heiß -
doch das gras ist nicht grün und die wolken nicht weiß - ////
und das essen schmeckt eher nach gar nichts -
oder wir schmecken es nicht mehr, was egal ist, weil gleiches fazit -
und das eis schmilzt an der arktis - und am südpol -
wir verbrennen kalorien und sammeln trotzdem noch kilos - ////
und wir haben scheu uns zu fühlen -
weil wir uns selbst erkennen könnten und uns blamieren -
und wir haben _angst uns zu lieben -
weil es uns zu viel bedeutet und wir am ende alles verlieren - ////
END ZZZZZZZZ ZEIT
ENDE. ENDE. ALLes_ fort,
vooor-
bei - [DJ-cuts: byebye, byebye] ////
ich weiß jetzt, wie das ausgehn wird mit der menschheit -
sieh all den wettstreit, verschwendung,
menschlicher kräfte, rennen durch städte, verschwenden ge-
schenke, bekämpfen sich selbst im - WAAAAAHN. ////
suchen nach hilfe, doch verbluten im stillen,
betäuben durch konsum ihre sinne, um der wut zu entrinnen -
verschwinden - sie flüchten - ins nichts -
erfinden eine zweite sonne, suchen noch immer nach licht - ////
währenddessen verhungern die kinder, verdursten die mütter,
fluchen die väter, epidemien -
wo ist der weg zu nem zieeeeeeeeeeeeee
eeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel? - ////
sie fliegen zum mars, opfer erfrieren im park -
sie brauchen nen führer, man liefert ihnen den papst -
sie brauchen führung, man ködiert sie mit der wahr-heit -
die doch nur ein tarnkleid - ist, um nicht den glauben zu verliern, ////
an all das gute, was sie hier noch besitzen -
kurz vor der klippe - dem letzten sprung - wollen sie sich betrinken -
beißen auf ihre lippen - veränderung kommt zu spät -
sie wissen es alle, schauen betroffen weg - ////
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