"Lass mich schlafen, is doch erst 13 Uhr!" - Der Studententalk

aehmhierdings

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ja normlerweise sind bachelorarbeiten ja nicht zeitlich beschränkt, gehste zum prof und sagst dem du willst bachelorarbeit bei ihm schreiben und fertich. iwann gibste fertige arbeit ab und gut is. bei mir is man halt wenn man bachelorarbeit schreiben will direkt in sonem seminar das dann halt 3 mal im semester sattfindet und zeitlich iwann ne deadline hat wo man dann die arbeit abgeben muss.
Bei mir sind das jez 7 Wochen von Konzeptpräsentation bis Abgabe, dann hab ich am Anfang bischen geschludert jez hab ich auf einmal noch 3 Wochen und überschlage mich wieder vor Arbeit. und dann noch son hundethema hab halt einfach kein bock mehr.
 
N

NbgTotti

Gast
Achso lol, wir haben 6 bzw. 3 Monate je nachdem wie mans macht, aber treff mich nur alle paar Wochen mal mit Prof und kann sonst machen was ich will.
 

--Cha\/ezz--

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Großes Studenten Mimimi. Bafög zu niedrig.

Eventuell ist Bafög nicht da, um Macbook, EasyJet Tripps nach Barcelona und 2-3x in der Woche feiern zu finanzieren. Mein Tipp: Nach der Uni wird man sich in Bezug auf Arbeitsbelastung noch umgucken. Also Studentenleben mitnehmen, aber dabei nicht jammern.


 

Messerzahn

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wieso werden rechte wens um transsexuelle geht auf einmal verteidiger der unironischen schwanzabhackerfeministen der 68er

wie funktionieren diese koalitionen

mystisch
 

mueslisohn

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Na, ihr Gammler? Der Threadtitel ist ja noch nicht gegendert, lach, aber mal ne andere Frage an alle mit Promotion:
Wenn eine Universität bzw. Einrichtungen die an eine Fakultät angegliedert sind Promotionsstellen ausschreiben, wie ist denn da grundsätzlich die Erwartungshaltung was die Themenfindung betrifft? Also wird da eher ein Thema vorgegeben, oder ein grober Rahmen oder wird erwartet dass ich mit einem Themenvorschlag komme? Oder ist das immer ganz unterschiedlich?
Danke und Bussi
 

netflix&chill

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Na, ihr Gammler? Der Threadtitel ist ja noch nicht gegendert, lach, aber mal ne andere Frage an alle mit Promotion:
Wenn eine Universität bzw. Einrichtungen die an eine Fakultät angegliedert sind Promotionsstellen ausschreiben, wie ist denn da grundsätzlich die Erwartungshaltung was die Themenfindung betrifft? Also wird da eher ein Thema vorgegeben, oder ein grober Rahmen oder wird erwartet dass ich mit einem Themenvorschlag komme? Oder ist das immer ganz unterschiedlich?
Danke und Bussi
Glaubst du hier sind viele Doktoren unterwegs?
 

guajiro

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Na, ihr Gammler? Der Threadtitel ist ja noch nicht gegendert, lach, aber mal ne andere Frage an alle mit Promotion:
Wenn eine Universität bzw. Einrichtungen die an eine Fakultät angegliedert sind Promotionsstellen ausschreiben, wie ist denn da grundsätzlich die Erwartungshaltung was die Themenfindung betrifft? Also wird da eher ein Thema vorgegeben, oder ein grober Rahmen oder wird erwartet dass ich mit einem Themenvorschlag komme? Oder ist das immer ganz unterschiedlich?
Danke und Bussi
Das hängt schon auch von der Einrichtung ab, beispielsweise wenn die Promotionen durch bestimmte Förderprogramme finanziert werden. Ich kenne Leute, die zumindest grob zu ganz bestimmten Themen forschen mussten und dann auch zwischendurch Berichte für die Stiftung/Bank anfertigen mussten, die deren Forschung zusammenfasst und den "Nutzen" hervorhebt.

Ein konkretes Thema vorab zu haben macht aber meistens sowieso keinen Sinn, da man viel zu grün hinter den Ohren ist, heißt wenig Ahnung von Literatur und generell wissenschaftlichem Arbeiten hat. Aber zumindest grob sollte man schon eine Idee haben. Manchmal haben aber auch Professoren sehr klare Vorstellungen was für Dissertationen von denen betreut werden.

Dann ist auch noch wichtig, was für eine DIssertation eigentlich erwartet wird, also kumulativ oder Monograph. Das heißt, schreibst du einfach ein paar Aufsätze, die evtl. nur lose miteinander zu tun haben, oder ein großes Werk, das ein Thema umfassend behandelt. In meinem Fachbereich ist es zum Beispiel üblich, dass man kumulative Dissertationen abgibt und im besten Fall die Kapitel dann als einzelne Paper veröffentlicht.
 

mueslisohn

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Das hängt schon auch von der Einrichtung ab, beispielsweise wenn die Promotionen durch bestimmte Förderprogramme finanziert werden. Ich kenne Leute, die zumindest grob zu ganz bestimmten Themen forschen mussten und dann auch zwischendurch Berichte für die Stiftung/Bank anfertigen mussten, die deren Forschung zusammenfasst und den "Nutzen" hervorhebt.

Ein konkretes Thema vorab zu haben macht aber meistens sowieso keinen Sinn, da man viel zu grün hinter den Ohren ist, heißt wenig Ahnung von Literatur und generell wissenschaftlichem Arbeiten hat. Aber zumindest grob sollte man schon eine Idee haben. Manchmal haben aber auch Professoren sehr klare Vorstellungen was für Dissertationen von denen betreut werden.

Dann ist auch noch wichtig, was für eine DIssertation eigentlich erwartet wird, also kumulativ oder Monograph. Das heißt, schreibst du einfach ein paar Aufsätze, die evtl. nur lose miteinander zu tun haben, oder ein großes Werk, das ein Thema umfassend behandelt. In meinem Fachbereich ist es zum Beispiel üblich, dass man kumulative Dissertationen abgibt und im besten Fall die Kapitel dann als einzelne Paper veröffentlicht.
Danke :emoji_kiss:
 

LanZe

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Na, ihr Gammler? Der Threadtitel ist ja noch nicht gegendert, lach, aber mal ne andere Frage an alle mit Promotion:
Wenn eine Universität bzw. Einrichtungen die an eine Fakultät angegliedert sind Promotionsstellen ausschreiben, wie ist denn da grundsätzlich die Erwartungshaltung was die Themenfindung betrifft? Also wird da eher ein Thema vorgegeben, oder ein grober Rahmen oder wird erwartet dass ich mit einem Themenvorschlag komme? Oder ist das immer ganz unterschiedlich?
Danke und Bussi
Ich kann dir nur sagen, wies in der Schweiz läuft, da ists komplett vom potenziellen Vorgesetzten abhängig, meiner hätte mir komplett freie Hand gelassen. Ich hab mich dafür interessiert nach dem MA, aber hätte mich 6 Semester mit Lehrfunktion für 1 Hungerlohn verpflichten müssen und deshalb drauf geschissen.
 

pabeluga

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Jetz mach mal halblang, dachte in der Schweiz verdient man sogar als Putzfrau mehr als in Deutschland als Ingenör.
 

_Bear_

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Na, ihr Gammler? Der Threadtitel ist ja noch nicht gegendert, lach, aber mal ne andere Frage an alle mit Promotion:
Wenn eine Universität bzw. Einrichtungen die an eine Fakultät angegliedert sind Promotionsstellen ausschreiben, wie ist denn da grundsätzlich die Erwartungshaltung was die Themenfindung betrifft? Also wird da eher ein Thema vorgegeben, oder ein grober Rahmen oder wird erwartet dass ich mit einem Themenvorschlag komme? Oder ist das immer ganz unterschiedlich?
Danke und Bussi
Steht oft in den ausgeschrieben Stellen selbst drin. Also Graduiertenkollege z.B. setzen immer einen Rahmen, weil die Leute brauchen, die für das jeweilige Projekt ne Dissertation schreiben. Stellen an einem Lehrstuhl (Lehre) sind meist freier aber natürlich auch gebunden an das Interesse der Professor/Innen. Externe Promotion habe ich keine Ahnung. Stipendien von Stiftungen setzen idR ein sehr ausführliches Exposé+Arbeitsplan voraus, heißt: man muss schon recht weit sein.
 
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