"Lass mich schlafen, is doch erst 13 Uhr!" - Der Studententalk

guesswhosbizzack

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Kommt auf den Fachbereich an u.U. kann man mit einer abgeschlossenen Ausbildung und einer gewissen Berufserfahrung auch mit mittlerer Reife studieren.
 

Kaba

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Kommt auf den Fachbereich an u.U. kann man mit einer abgeschlossenen Ausbildung und einer gewissen Berufserfahrung auch mit mittlerer Reife studieren.

Als Bankkaufmann in Richtung Wirtschaftsrecht oder BWL? Ich les auf den Seiten der Fh´s immer nur "unter bestimmten Vorraussetzungen" :oops:

Bzw wonach kann man sich orientieren? Direkt dort anfragen? Oder geht das auch anhand von bestimmten Noten oder ähnliches?
 
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guesswhosbizzack

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Als Bankkaufmann in Richtung Wirtschaftsrecht oder BWL? Ich les auf den Seiten der Fh´s immer nur "unter bestimmten Vorraussetzungen" :oops:

Bzw wonach kann man sich orientieren? Direkt dort anfragen? Oder geht das auch anhand von bestimmten Noten oder ähnliches?

Im Zweifelsfall anrufen. Gibt auch FH's an denen man noch einen Aufnahmetest bestehen muss.
 

FurioGee

Altgedient
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ach so war die frage gemeint :D ich vergess echt immer, dass es auch leute gibt die kein abi gemacht haben :D
ohne abi mit ausbildung/berufserfahrung kommen aber glaubich nur fachhochschulen in frage. würde ich aber eher machen als abi nachzuholen ;)
 

Clark Hurtz

Altgedient
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Einge Kumpels von mir ohne Abi haben ihren Bachelor an der FH gemacht und sind dann zum Master an ne Uni (Bauinginieure)
 
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Jetzt kann man doch mit Ausbildung + 3 Jahren Berufserfahrung schon studieren. So ein Abitur ist doch heute nur noch ein Dreck wert :D
 

jeronimo

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würde es an einer fh studieren, inhalte und lernaufwand wären ganz interessant ;) und nein, ich will nicht nur chillen, trotzdem interessiert es mich wie sehr es einen einspannt
 

BgKnoccOut

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mein homebwoy hat soziale arbeit an der fh in würzbug studiert
er war in 7 semestern in drei vorlesungen....


ich "studiere" bwl an einer FH
und bin hin und hergerissen
zum einen ist es schon sehr gechillt
ohne pflichtveranstalltungen ,hat man doch viel freiräme zum feiern und arbeiten
das niveau der vorlesungen und der schwierigkeitsgrad der prüfungen ist im bachelor aber ein witz
wie eine berufsschule mit oberstufenmathematik
 
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jeronimo

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das mag man aufgrund meiner forenbeiträge in einem hiphopforum im internet sicherlich denken azgin azrail, danke für deine einschätzung
 
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L

LizzWright

Gast
hab dieses jahr den bachelor abgeschlossen und bin jetzt im 1. semester master
der bachelor inhaltlich war zum einen sozialpädagogik aus psychologischer, soziologischer und erziehungswissenschaftlicher perspektive; beratung/gesprächsführung, netzwerkarbeit, gruppenprozesse, und (bei mir) forschungsmethoden und statistik. zudem werden noch die verschiedenen Felder der SA abgedeckt, Kinder - Jugendliche - Erwachsenenbildung - (ganz wenig) Senioren - Suchthilfe - Krisenbewältigung - versch. psychische Störungen - Migrationsarbeit - Erziehungshilfen - Erlebnispädagogik - Schulsozialarbeit - etc.
Am besten fand ich das Praxissemester, da gibts echt viele interessante Berufsfelder zum reinschnuppern.
Jetzt im Master sind die Themen hauptsächlich ungleichheit/heterogenität/migration, theorien, forschung und geschichte der Sozialpädagogik, biografiearbeit, soziale Probleme, lebensbewältigung und soziale interventionen, professionalität in der sozialpädagogik
Inwieweit welche Inhalte bei dir vorkommen hängt zum einen vom Studiengang selbst, aber sicherlich auch von deinen Wahlfächern ab.
Bei uns konnte man selbst Schwerpunkte legen, wenn auch nur in kleinem Rahmen.

Lernaufwand war und ist auch jetzt nicht sehr groß, wenn ich es mit Freunden von mir vergleiche, die andere Sachen studieren. Hatten ca. 8 Fächer pro Woche (à 1,5 h) und der eigene Lernaufwand war wirklich nicht übermäßig. In Klausurenphasen natürlich mehr, ist ja klar. du hast definitiv zeit nebenbei ein bisschen zu jobben oder das studentenleben zu genießen.

ich kann natürlich nur für mein studium sprechen. kann bei dir alles ganz anders aussehen.
aber ich kanns definitiv empfehlen.
berufsaussichten sind excellent (wenn auch eher bei Teilzeit- als Vollzeitstellen), reich wird man damit sicherlich nicht.

noch ein möglicher vorteil für dich: Verhältnis Männer:Frauen ~ 10:90
 

Hoheit

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hab dieses jahr den bachelor abgeschlossen und bin jetzt im 1. semester master
der bachelor inhaltlich war zum einen sozialpädagogik aus psychologischer, soziologischer und erziehungswissenschaftlicher perspektive; beratung/gesprächsführung, netzwerkarbeit, gruppenprozesse, und (bei mir) forschungsmethoden und statistik. zudem werden noch die verschiedenen Felder der SA abgedeckt, Kinder - Jugendliche - Erwachsenenbildung - (ganz wenig) Senioren - Suchthilfe - Krisenbewältigung - versch. psychische Störungen - Migrationsarbeit - Erziehungshilfen - Erlebnispädagogik - Schulsozialarbeit - etc.
Am besten fand ich das Praxissemester, da gibts echt viele interessante Berufsfelder zum reinschnuppern.
Jetzt im Master sind die Themen hauptsächlich ungleichheit/heterogenität/migration, theorien, forschung und geschichte der Sozialpädagogik, biografiearbeit, soziale Probleme, lebensbewältigung und soziale interventionen, professionalität in der sozialpädagogik
Inwieweit welche Inhalte bei dir vorkommen hängt zum einen vom Studiengang selbst, aber sicherlich auch von deinen Wahlfächern ab.
Bei uns konnte man selbst Schwerpunkte legen, wenn auch nur in kleinem Rahmen.

Lernaufwand war und ist auch jetzt nicht sehr groß, wenn ich es mit Freunden von mir vergleiche, die andere Sachen studieren. Hatten ca. 8 Fächer pro Woche (à 1,5 h) und der eigene Lernaufwand war wirklich nicht übermäßig. In Klausurenphasen natürlich mehr, ist ja klar. du hast definitiv zeit nebenbei ein bisschen zu jobben oder das studentenleben zu genießen.

ich kann natürlich nur für mein studium sprechen. kann bei dir alles ganz anders aussehen.
aber ich kanns definitiv empfehlen.
berufsaussichten sind excellent (wenn auch eher bei Teilzeit- als Vollzeitstellen), reich wird man damit sicherlich nicht.

noch ein möglicher vorteil für dich: Verhältnis Männer:Frauen ~ 10:90

viel spaß, kannst dein leben lang irgendwelche beschissenen fortbildungen machen, und verdienst weniger als mancher der nichmal studiert hat.
allein am wochenende supervision, gefährdungsanalysen und lauter son bullshit na danke:D
 
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jeronimo

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manche leute wollen halt leben um zu arbeiten und des geldes wegen und manche wollen halt arbeiten um zu leben
 
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