Chorus kommt vielleicht noch ... mal schaun
aber jetzt erstmal viel Spass beim lesen
1. Strophe
In Hannover wohnt ein Mädchen das den Namen Meike hat
Der größte Fan von Kühen in ihrer ganzen Heimatstadt
Und seit dem Urlaub vor vier Wochen auf nem Bauernhof
War sie noch viel depressiver als ihr eigner Trauerkloß
Denn gleich am Anfang hat sie sich so unsterblich verliebt
Was den Leuten auf dem Land doch sehr wunderlich erschien
Denn ihr Opfer war kein Junge, nicht einmal ein Mensch
Sondern eine Kuh, die man dort nur Tanja nennt
Und auch Tanja war nicht minder von dem Menschen angetan
Liebe auf den ersten Blick; was soll man dazu sagen
Und auch Meike wich ihr nur noch selten von der breiten Flanke
Selbst zum Schaumbad waren beide sofort einverstanden
Doch es kam bald wie es kommen musst, was auch Meike wusst
Der letzte Ferientag weckte in beiden tiefen Frust
So kullerten die Tränen, doch Meike sagte unbeirrt
Dass sie nächste Ferien doch schon wieder kommen wird
2. Strophe
Und weil sie schon so lange tiefe Trauer in sich hatte
Steht sie schon zwei Wochen später bei dem Bauern auf der Matte
Die Gesichter von den beiden kann man einfach nicht beschreiben
Als Meike in den Stall eintrat um sich ihr zu zeigen
Sie kam so oft sie konnte und freute sich auch jedes Mal
Die Liebe zwischen ihnen rostet nicht wie Edelstahl
Und hatten sie für kurze Zeit mal keinen Blickkontakt
Lagen sie sich in den Armen und das bis kurz vor Mitternacht
Und eines Tagen dann - kaum war Meike abgereist
Bekam Tanja eine Tochter, die ihr bis auf Haar hin gleicht
Doch der Bauer sagte nichts von dem Nachwuchs in der Herde
Er wollte Meike überraschen, was ihm auch gelungen wäre
Doch in den nächste Ferien tauchte Meike nicht mehr auf
Der Grund war undurchschaubar sowie dichter Rauch
Tanja war am Boden und wurde schon bald chronisch depressiv
Sie gab auch keine Milch mehr trotz Heu und Leckerlis
3. Strophe
Doch das war eine schlechte Zeit um nichts mehr zu produzieren
Denn dem Bauern viel es schwer den Hof zu finanzieren
Und deshalb hatte er ja leider keine andre Wahl
Er brachte sie zum Schlachter und erlöste Tanja von der Qual
Sein Gewissen plagte ihn ja schon die meiste Zeit
Doch als er auf den Hof kam, wurd er kreidebleich
Da stand ein Mädchen vor der Haustür und es liegt ja auf der Hand
Es war Meike und sie schaute ihn mit großen Augen an
Er suchte nach Erklärungen in altbekannten Bauernregel
Denn sonst fand er keinen Ansatz um sich rauszureden
Doch Meike ergriff das Wort bevor er etwas sagen konnte
Sie hätt Tanja schon gesehn, weil sie nicht mehr warten konnte
Das war die Lösung, der Bauer wusste nicht wie ihm geschah
Er strahlte sie nur an und meinte, das wär ja wunderbar
Doch was abends auf ihrem Teller lag, könnt ihr euch schon denken
Genüsslich kaute Meike an nem Teil von Tanjas Schinken
aber jetzt erstmal viel Spass beim lesen
1. Strophe
In Hannover wohnt ein Mädchen das den Namen Meike hat
Der größte Fan von Kühen in ihrer ganzen Heimatstadt
Und seit dem Urlaub vor vier Wochen auf nem Bauernhof
War sie noch viel depressiver als ihr eigner Trauerkloß
Denn gleich am Anfang hat sie sich so unsterblich verliebt
Was den Leuten auf dem Land doch sehr wunderlich erschien
Denn ihr Opfer war kein Junge, nicht einmal ein Mensch
Sondern eine Kuh, die man dort nur Tanja nennt
Und auch Tanja war nicht minder von dem Menschen angetan
Liebe auf den ersten Blick; was soll man dazu sagen
Und auch Meike wich ihr nur noch selten von der breiten Flanke
Selbst zum Schaumbad waren beide sofort einverstanden
Doch es kam bald wie es kommen musst, was auch Meike wusst
Der letzte Ferientag weckte in beiden tiefen Frust
So kullerten die Tränen, doch Meike sagte unbeirrt
Dass sie nächste Ferien doch schon wieder kommen wird
2. Strophe
Und weil sie schon so lange tiefe Trauer in sich hatte
Steht sie schon zwei Wochen später bei dem Bauern auf der Matte
Die Gesichter von den beiden kann man einfach nicht beschreiben
Als Meike in den Stall eintrat um sich ihr zu zeigen
Sie kam so oft sie konnte und freute sich auch jedes Mal
Die Liebe zwischen ihnen rostet nicht wie Edelstahl
Und hatten sie für kurze Zeit mal keinen Blickkontakt
Lagen sie sich in den Armen und das bis kurz vor Mitternacht
Und eines Tagen dann - kaum war Meike abgereist
Bekam Tanja eine Tochter, die ihr bis auf Haar hin gleicht
Doch der Bauer sagte nichts von dem Nachwuchs in der Herde
Er wollte Meike überraschen, was ihm auch gelungen wäre
Doch in den nächste Ferien tauchte Meike nicht mehr auf
Der Grund war undurchschaubar sowie dichter Rauch
Tanja war am Boden und wurde schon bald chronisch depressiv
Sie gab auch keine Milch mehr trotz Heu und Leckerlis
3. Strophe
Doch das war eine schlechte Zeit um nichts mehr zu produzieren
Denn dem Bauern viel es schwer den Hof zu finanzieren
Und deshalb hatte er ja leider keine andre Wahl
Er brachte sie zum Schlachter und erlöste Tanja von der Qual
Sein Gewissen plagte ihn ja schon die meiste Zeit
Doch als er auf den Hof kam, wurd er kreidebleich
Da stand ein Mädchen vor der Haustür und es liegt ja auf der Hand
Es war Meike und sie schaute ihn mit großen Augen an
Er suchte nach Erklärungen in altbekannten Bauernregel
Denn sonst fand er keinen Ansatz um sich rauszureden
Doch Meike ergriff das Wort bevor er etwas sagen konnte
Sie hätt Tanja schon gesehn, weil sie nicht mehr warten konnte
Das war die Lösung, der Bauer wusste nicht wie ihm geschah
Er strahlte sie nur an und meinte, das wär ja wunderbar
Doch was abends auf ihrem Teller lag, könnt ihr euch schon denken
Genüsslich kaute Meike an nem Teil von Tanjas Schinken