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Gute Reaktion vom Spiegel was ich bisher lese.
Krasse Geschichte. Wobei der Spiegel das ganze noch ziemlich gut verkauft.
Gute Reaktion vom Spiegel was ich bisher lese.
http://m.spiegel.de/kultur/gesellsc...t-betrug-im-eigenen-haus-offen-a-1244579.html
Er sagt, er habe das nicht so freihändig gemacht im Fall von "Blind Date", einer Geschichte über eine FBI-Übersetzerin, die sich in den deutschen IS-Kämpfer Denis Cuspert verliebt. Aber wo schon das Thema eigentlich wie erfunden klingt, was wird dann erst für die Einzelheiten der Geschichte gelten? Beweisen lässt sich an dieser Stelle noch nichts.
Uiuiui lieber Spiegel
ganz im egenteil Denis CUspert ist Deso Dogg!Ist Denis Cuspert nicht Deso Dogg?![]()
Plottwist: alle haben rechthahaha wie alle seiten den fall für ihre position vereinnahmen:
rechte: linke lügenpresse!!
linke: "Der Fall porträtiert die Fehler eines Einzelnen, doch legt den neoliberalen Charakter der Presse frei."
feministen: "die relotius nummer ist ein paradebeispiel für privilegien, die gerade bildungsbürgerliche weiße männer in unserer gesellschaft genießen"
Hinterher immer leicht zu erkennen. Fast so leicht wie hinterher zu tönen wie leicht das zu erkennen sei.
This.Zweifel an Details hatte ich öfters bzw. verbuchte es als 'künstlerische Freiheit' des Autors eine gewisse Symbolik/Anekdote reinzuschreiben. Ging jetzt aber nie soweit dass ich den kompletten Artikel anzweifelte.
This.
Dass bei einem Artikel für den dramaturgischen Effekt mal ein paar unwichtige Details etwas um- oder dazugedichtet werden überrascht wohl tatsächlich kaum jemanden, und juckt mich persönlich auch nicht. Das ist aber eben eine andere Hausnummer als relevante Fakten bis hin zu ganzen Artikeln frei zu erfinden.