crizz-tuzz
Altgedient
- Mitglied seit
- 24 Mai 2005
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- 2.569
wie im titel beschrieben mein erster text, ist jetzt knapp 2 jahre alt, bin mal gespannt wie ihr ihn findet, in nächster zeit werde ich ihn in "reloaded" form nochmal posten, erstmal so
bewertet inhalt, nicht technik, ich ja der erste text den ich jemals geschrieben hab... für die, die meine neueren nicht kennen,
hier--> neuerer text <--hier
Part I
Die Wurzeln ziehn endlich wieder Energie
Die Blätter hoch oben fangen Licht wie nie
Der wind umschweift den stamm zärtlich, und so leicht
Schon von weiten hört man wie ein Vogel kreischt
Er verkündet all sein glück in dieser Welt
So schreit er „hört alle her, s’ist die Freiheit die zählt!“
Elegant schwingt er sich in die lüfte
Überblickt alles von berge bis küste
Ihn umgibt ein kühler wind doch das stört ihn nicht
Es ist eben dieser wind der ihn so erfrischt
Ihn voller lebensfreude die welt überblicken lässt
Nach langer zeit dann findet er zurück in sein nest
Kritisch guckt er hinaus aus seinem garten eden
Hätt ich die wahl, zu entscheiden welches leben
Ich bräuchte mit sicherheit nicht lange überlegen
Ich weis ich würde wieder mein leben wählen
Refrain:
Frei sein wie ein vogel in der dunklen nacht
Unten die stadt, oben der mond der munter lacht
Ja das ist ein traum den ich noch immer träume
Doch öffne ich die augen um das leben nicht zu versäumen
Frei sein wie ein vogel in der dunklen nacht
Unten die stadt, oben der mond der munter lacht
Ja das ist ein traum den ich noch immer träume
Doch öffne ich die augen um das leben nicht zu versäumen
Part II
ich sitze vor meinem fenster und gucke hinaus
ich sehe die Bäume blumen und felder blühen
es ist die welt eines dichters, so sieht sie aus
unwahr denn so unglaublich wunderschön
noch nie habe ich in meinem leben so etwas schönes gesehen
ich fühle mich so angezogen muss mich dem ganzen ergeben
ich weiss ich wohn im 4 stock meines hauses
trotzdem öffne ich mein fenster und springe raus jetzt
im allerersten moment falle ich tief doch ich stürz nicht
denn der auftrieb meines herzens beschützt mich
also fliege ich aus dem alltag heraus
weit weg in die ferne welt hinaus
von hier oben erkenne ich nicht mehr was ist wichtig
egal, für mich ist jetzt alles nichtig
doch ich kann nicht anders ich mache meine augen auf
und mein traum fällt zusammen wie ein kartenhaus
Refrain:
Frei sein wie ein vogel in der dunklen nacht
Unten die stadt, oben der mond der munter lacht
Ja das ist ein traum den ich noch immer träume
Doch öffne ich die augen um das leben nicht zu versäumen
Frei sein wie ein vogel in der dunklen nacht
Unten die stadt, oben der mond der munter lacht
Ja das ist ein traum den ich noch immer träume
Doch öffne ich die augen um das leben nicht zu versäumen
hier--> neuerer text <--hier
Part I
Die Wurzeln ziehn endlich wieder Energie
Die Blätter hoch oben fangen Licht wie nie
Der wind umschweift den stamm zärtlich, und so leicht
Schon von weiten hört man wie ein Vogel kreischt
Er verkündet all sein glück in dieser Welt
So schreit er „hört alle her, s’ist die Freiheit die zählt!“
Elegant schwingt er sich in die lüfte
Überblickt alles von berge bis küste
Ihn umgibt ein kühler wind doch das stört ihn nicht
Es ist eben dieser wind der ihn so erfrischt
Ihn voller lebensfreude die welt überblicken lässt
Nach langer zeit dann findet er zurück in sein nest
Kritisch guckt er hinaus aus seinem garten eden
Hätt ich die wahl, zu entscheiden welches leben
Ich bräuchte mit sicherheit nicht lange überlegen
Ich weis ich würde wieder mein leben wählen
Refrain:
Frei sein wie ein vogel in der dunklen nacht
Unten die stadt, oben der mond der munter lacht
Ja das ist ein traum den ich noch immer träume
Doch öffne ich die augen um das leben nicht zu versäumen
Frei sein wie ein vogel in der dunklen nacht
Unten die stadt, oben der mond der munter lacht
Ja das ist ein traum den ich noch immer träume
Doch öffne ich die augen um das leben nicht zu versäumen
Part II
ich sitze vor meinem fenster und gucke hinaus
ich sehe die Bäume blumen und felder blühen
es ist die welt eines dichters, so sieht sie aus
unwahr denn so unglaublich wunderschön
noch nie habe ich in meinem leben so etwas schönes gesehen
ich fühle mich so angezogen muss mich dem ganzen ergeben
ich weiss ich wohn im 4 stock meines hauses
trotzdem öffne ich mein fenster und springe raus jetzt
im allerersten moment falle ich tief doch ich stürz nicht
denn der auftrieb meines herzens beschützt mich
also fliege ich aus dem alltag heraus
weit weg in die ferne welt hinaus
von hier oben erkenne ich nicht mehr was ist wichtig
egal, für mich ist jetzt alles nichtig
doch ich kann nicht anders ich mache meine augen auf
und mein traum fällt zusammen wie ein kartenhaus
Refrain:
Frei sein wie ein vogel in der dunklen nacht
Unten die stadt, oben der mond der munter lacht
Ja das ist ein traum den ich noch immer träume
Doch öffne ich die augen um das leben nicht zu versäumen
Frei sein wie ein vogel in der dunklen nacht
Unten die stadt, oben der mond der munter lacht
Ja das ist ein traum den ich noch immer träume
Doch öffne ich die augen um das leben nicht zu versäumen