WHOKNOWSME
Gold Status
- Mitglied seit
- 31 Mai 2006
- Beiträge
- 9.147
Hey liebe Leser
D),
Jalz und ich dachten uns, wir könnten doch auch mal ein Feature machen.
Nachdem ich 16 Zeilen geschrieben habe, gemerkt habe, dass ich nicht mehr zum Thema zu sagen habe, weil ich alles gesagt hab, schlug ich Jalz dieses Thema vor und so kam es nun zum Text. Ach, lest ihn doch einfach und lasst eure Meinung da
Jalz:
ich spüre jeden Tag, wie die Schmerzen mich aufhalten
kann ich mich nur noch bei Kerzenlicht aufhalten
meine Augen sind empfindlich, Draußen ist es windig
Draußen treibt der Wind mich,
dahin wo die Schmerzen meinen Kopf zersplittern
ich aber hoffe zitternd, dass es bald vorbei geht,
es ist kalt und eisig, ein Schrei vertreibt mich
von dem schrecklichen Ort
Ein Mädchen liegt auf dem boden, ich weck’ sie besorgt,
halbnackt, voller blut, verletzt und verlorn
plötzlich wird es Windig, dann bemerkt das Kind mich und mir wird schwindlig,
Ich reime mit schmerzen, doch der reißende Herbstwind
ist nich aufzuhalten, es ist nich auszuhalten,
der Wind bringt das Laub zum Fallen, und ich fasse sie an,
es ist fast wie ein zwang, sie schreit und weint, kreischt und beißt,
geteiltes leid, halte noch durch, es bald vorbei...
WKM:
Mein Kopf ist zerschellt, an den Felsen des Lebens
Meine Wärme ist bisher zu viel Kälte begegnet
Ich les die Splitter auf und füg sie sofort wieder zusammen
Doch bevor es hält fällt alles jedoch wieder auseinander
Ich sollte glücklich sein - scheiße, das Kind zerbricht
Äußerlich bin ich komplett doch immer noch nicht innerlich
Ich gebe mich normal doch dieses Spiegelbild
#ist nicht real und ich höre zu wie der Spiegel klirrt
ich sinke langsam zusammen und liege am Boden
was es auslöst, ist der Mensch und diese Art Mode
#die Augen zu schließen und das Herz einzufrieren
er scheißt auf alles und vergisst das Verzeihn und Lieben
ein dünner Strang aus Hoffnung ist woran ich mich festmach
ich war mal Optimist doch seh ich heut fast nur pechschwarz
ich schalt mein’ Kampfmodus ein und halt die Angriffsstellung
plötzlich zuck ich wieder zurück, denn die Wand, sie fällt um
Jalz und ich dachten uns, wir könnten doch auch mal ein Feature machen.
Nachdem ich 16 Zeilen geschrieben habe, gemerkt habe, dass ich nicht mehr zum Thema zu sagen habe, weil ich alles gesagt hab, schlug ich Jalz dieses Thema vor und so kam es nun zum Text. Ach, lest ihn doch einfach und lasst eure Meinung da
Jalz:
ich spüre jeden Tag, wie die Schmerzen mich aufhalten
kann ich mich nur noch bei Kerzenlicht aufhalten
meine Augen sind empfindlich, Draußen ist es windig
Draußen treibt der Wind mich,
dahin wo die Schmerzen meinen Kopf zersplittern
ich aber hoffe zitternd, dass es bald vorbei geht,
es ist kalt und eisig, ein Schrei vertreibt mich
von dem schrecklichen Ort
Ein Mädchen liegt auf dem boden, ich weck’ sie besorgt,
halbnackt, voller blut, verletzt und verlorn
plötzlich wird es Windig, dann bemerkt das Kind mich und mir wird schwindlig,
Ich reime mit schmerzen, doch der reißende Herbstwind
ist nich aufzuhalten, es ist nich auszuhalten,
der Wind bringt das Laub zum Fallen, und ich fasse sie an,
es ist fast wie ein zwang, sie schreit und weint, kreischt und beißt,
geteiltes leid, halte noch durch, es bald vorbei...
WKM:
Mein Kopf ist zerschellt, an den Felsen des Lebens
Meine Wärme ist bisher zu viel Kälte begegnet
Ich les die Splitter auf und füg sie sofort wieder zusammen
Doch bevor es hält fällt alles jedoch wieder auseinander
Ich sollte glücklich sein - scheiße, das Kind zerbricht
Äußerlich bin ich komplett doch immer noch nicht innerlich
Ich gebe mich normal doch dieses Spiegelbild
#ist nicht real und ich höre zu wie der Spiegel klirrt
ich sinke langsam zusammen und liege am Boden
was es auslöst, ist der Mensch und diese Art Mode
#die Augen zu schließen und das Herz einzufrieren
er scheißt auf alles und vergisst das Verzeihn und Lieben
ein dünner Strang aus Hoffnung ist woran ich mich festmach
ich war mal Optimist doch seh ich heut fast nur pechschwarz
ich schalt mein’ Kampfmodus ein und halt die Angriffsstellung
plötzlich zuck ich wieder zurück, denn die Wand, sie fällt um