Islam und Homophobie

oma7

ist hier aktiv
Mitglied seit
18 August 2004
Beiträge
519
bow, jetzt hab ich nen Gedanken übersprungen:
man kann nicht abstreiten, daß die Befolgung von Regeln wie im Islam oder im Katholizismus vor Aids und Geschlechtskrankheiten schützt.

Leider sind sie aber wider die meschl. Natur, und greifen oft nicht.
 

UDU

Mitglied
Mitglied seit
25 Juni 2000
Beiträge
7.300
Original geschrieben von oma7
bow, jetzt hab ich nen Gedanken übersprungen:
man kann nicht abstreiten, daß die Befolgung von Regeln wie im Islam oder im Katholizismus vor Aids und Geschlechtskrankheiten schützt.

Leider sind sie aber wider die meschl. Natur, und greifen oft nicht.

Mir scheint, da ist so manches Posting nicht so durchdacht gewesen.

Die Befolgung mancher Regeln mag für einige überholt sein und deren sexuelle Freiheit(en) einschränken, aber was hat das mit dem Eingriff in die menschliche Natur zu tun?
Die körperliche Reife kommt zuerst, dann die seelisch-geistige Reife.

Eine Abtreibng ist auch unmenschlich und degradiert ein werdendes Leben zum Wegwerfartikel. Die psychischen Folgeschäden einer Abtreibung sind wesentlich schlimmer für ein junges Mädchen oder für eine Frau.
Es ist die Freiheit des Einzelnen, sich religiösen Werten und Normen anzupassen oder sich an andere Werte zu orientieren. Oft sind jedoch moralische Werte einer Nation religiös geprägt.

Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht zu seiner Entfaltung stabile Beziehungen durch sichere Bezugspersonen. Dazu gehört auch das Wisen eigener Abstammung.

Wie stark der Wunsch nach eigener Abstammung ist, läßt sich bei der Beteiligung Betroffener in Talk- Shows erkennen, wo sich Betroffene durch Wunsch nach DNA- Vergleichen oder durch Suche nach den Ursprungseltern
auf die Spuren ihrer Abstammung machen.

Was mich bei einigen hier stört ist die Tatsache, daß zwischen Islam und Islamisten nicht unterschieden wird und man außer Acht läßt, daß die Inhalte einer Religion durch die Mitglieder der Religionsgemeinschaft geprägt oder auch mißbraucht werden.
 

Dr. ROFL

auf Eis gelegt
Mitglied seit
1 April 2005
Beiträge
17
Original geschrieben von oma7
Udu, danke für die gute Ergänzung meines Posts!

Meinte nicht "Sex" sondern Aids wird nur bis zur 2. Gen. übetrgen.

Und Dr. ROFL hat nen Schuß.

Weltweit nehme ich mal an, hat die Übertragung von Aids zwischen Heteros gößere Verbreitungszahlen.

Wenn du Udus ausführungen liest, ist magelnde Aufklärung und mangelnde Mediz. Versorgung schuld. Fraune haben öfter offen Stellen oder Pusteln in der Vagina, durch die sie empfänlicher sind für den Virus.
Bei uns liegt die Übertragung zw. heteros weniger, vielleicht so 25 %, weil die Scheidenflora der Frau intakt ist.

Beim Aalverkehr treten eher Verletzungen auf, drum sind Schwule eher gefährdet. Aber die widerum übertragen oft nicht auf Frauen und Kinder.

Die Mär, daß Verkehr mit Jungfrauen schützt (wesewegen Babies vergewaltigt werden) gibts in Südafrika. Schuld ist auch Sex als Tabu insgesamt, wie z.B. in islamischen Kulturen. Oder im Katholizismus. Das kann man nicht abstreiten-.


Schwall doch nicht rum.

In unseren islamischen Ländern wo Schwule mit Recht geächtet werden, gibts sogut wie überhaupt kein AIDS.


Ihr Christen geht doch nie in die Kirche beten und ihr interessiert euch nicht für das was Gott und die Kirche sagt.

Dafür straft werdet ihr mit AIDS und Geschlechtskrankheiten bestraft.
 

--Cha\/ezz--

Moderation
Supporter:in
Mitglied seit
31 Oktober 2002
Beiträge
45.417
Original geschrieben von Dr. ROFL



Schwall doch nicht rum.

In unseren islamischen Ländern wo Schwule mit Recht geächtet werden, gibts sogut wie überhaupt kein AIDS.


Ihr Christen geht doch nie in die Kirche beten und ihr interessiert euch nicht für das was Gott und die Kirche sagt.

Dafür straft werdet ihr mit AIDS und Geschlechtskrankheiten bestraft.

wenn du das ernst meinst, erschiess dich junge

so ein vollkommener müll
 

i n$$d money

BANNED
Mitglied seit
7 März 2005
Beiträge
310
wenn er das ernst meint ist er dumm...
schließlich gibts auch in afrika genug islamische länder mit aidsproblem...
 

Dr. ROFL

auf Eis gelegt
Mitglied seit
1 April 2005
Beiträge
17
Ihr seid keine Muslime, also mal schön den ungläubigen Schnabel halten und auf die Fakten gucken das es in islamischen Ländern kaum Schwule und AIDS gibt.
 

BANneDIT

auf Eis gelegt
Mitglied seit
16 Januar 2005
Beiträge
780
dürfen hier nur moslems posten oder was? erklär mir bitte erstmal, was gott gegen schwule hat, wieso aids, wenn es als bestrafung geschickt wurde, erblich ist und wieso vor allem menschen in armen ländern, denen es eh schon dreckig geht, daran erkranken.

ach, da gibts noch viel mehr, aber für den anfang sag mir erstmal das.
 

i n$$d money

BANNED
Mitglied seit
7 März 2005
Beiträge
310
naja dr. rofl gehört zu den leuten die es fertig bringen immer mehr menschen davon zu überzeugen das der islam nicht richtig tickt

(ich gehöre nicht dazu...)
 

MadSkillz#3

auf Eis gelegt
Mitglied seit
6 Juli 2003
Beiträge
2.710
Original geschrieben von Dr. ROFL
Ihr seid keine Muslime, also mal schön den ungläubigen Schnabel halten und auf die Fakten gucken das es in islamischen Ländern kaum Schwule und AIDS gibt.

Warum ist er noch nicht gebannt??? :oops:
 

Ellow Kvent

auf Eis gelegt
Mitglied seit
30 August 2002
Beiträge
14.728
Weil er nichts rassistisches verbreitet und niemanden beleidigt. Er bewegt sich (noch) innerhalb der Grenzen. Bannaufforderungen im Thread find ich doof.
 

HakaNsbraten

auf Eis gelegt
Mitglied seit
3 April 2004
Beiträge
1.773
Dennoch sollte man anmerken, dass Dr.Rofl scheiße schreibt. Klick mal hier drauf und check "Folie 4".

Lesevorschläge:

Aids in der arabischen Welt

TYP III:

Hier traten die ersten AIDS-Fälle in den späten 80er Jahren auf. Sie ließen sich auf äußere Einwirkungen zurückführen, wie auf sexuelle Kontakte mit Ausländern aus Regionen, die den Typen I oder II zuzuordnen sind, oder auf Transfusionen von infizierten Blutkonserven, die aus diesen Regionen importiert wurden. Doch inzwischen ist der Anteil der Übertragungen ohne Fremdeinwirkung in den Regionen diesen Typs sprunghaft angestiegen und nimmt auch weiterhin zu. Zwar ist der Anteil der Infizierten an der Gesamtbevölkerung noch ziemlich gering (1/10 000), doch ist zu erwarten, daß sich diese Zahl noch deutlich erhöhen wird.

Die Situation im arabischen Raum stimmt, mit Ausnahme des Sudans, wo eher Merkmale des Typs II vorzufinden sind, weitgehend mit dem Typ III überein. Aus diesem Grund trifft auch das meiste, was über AIDS in Entwicklungsländern bzw. in der sogenannten 3. Welt gesagt wird, auf diese Region nur sehr bedingt zu, da sich diese Aussagen in der Regel auf die Situation in Zentralafrika beziehen.


Qantara.de

AIDS ist längst kein Tabuthema mehr im Iran. [...] Die offiziellen Angaben und die gesellschaftliche Realität klaffen jedoch weit auseinander.

AIDS in der Türkei

Arbeitsgruppe Public Health
 

Dr. Dr. ROFL

am Start
Mitglied seit
5 April 2005
Beiträge
2
Original geschrieben von Ellow Kvent
Weil er nichts rassistisches verbreitet und niemanden beleidigt. Er bewegt sich (noch) innerhalb der Grenzen. Bannaufforderungen im Thread find ich doof.


Mein erster Account klappt nicht mehr, ich gehe davon aus das er von irgend einem Mod. gesperrt wurde.

Bin ich hier in einem freien Forum oder unterliegt dieses Forum hier auch schon der Zensur des US-Amerikanischen Heimatschutzministeriums ? :rolleyes:

Ihr aus dem Westen redet immer von Demokratie und Meinungsfreiheit, aber sobald man unangenehme Wahrheiten an Licht bringt wollt ihr davon nichts mehr wissen und werft eure eigenen Werte über Board.
Wie hier geschehen mit der Sperrung meines ersten Accounts obwohl ich mich im Rahmen der Grenzen befand.
 

bad_randolph

auf Eis gelegt
Mitglied seit
7 Dezember 2004
Beiträge
712
Wo hast du denn deinen zweiten "Dr." her?

Lass mich raten... über AIDS in islamischen Laendern. ;)
 

Dr. Dr. ROFL

am Start
Mitglied seit
5 April 2005
Beiträge
2
Original geschrieben von HakaNsbraten
Dennoch sollte man anmerken, dass Dr.Rofl scheiße schreibt. Klick mal hier drauf und check "Folie 4".

Lesevorschläge:

Aids in der arabischen Welt

TYP III:

Hier traten die ersten AIDS-Fälle in den späten 80er Jahren auf. Sie ließen sich auf äußere Einwirkungen zurückführen, wie auf sexuelle Kontakte mit Ausländern aus Regionen, die den Typen I oder II zuzuordnen sind, oder auf Transfusionen von infizierten Blutkonserven, die aus diesen Regionen importiert wurden. Doch inzwischen ist der Anteil der Übertragungen ohne Fremdeinwirkung in den Regionen diesen Typs sprunghaft angestiegen und nimmt auch weiterhin zu. Zwar ist der Anteil der Infizierten an der Gesamtbevölkerung noch ziemlich gering (1/10 000), doch ist zu erwarten, daß sich diese Zahl noch deutlich erhöhen wird.

Die Situation im arabischen Raum stimmt, mit Ausnahme des Sudans, wo eher Merkmale des Typs II vorzufinden sind, weitgehend mit dem Typ III überein. Aus diesem Grund trifft auch das meiste, was über AIDS in Entwicklungsländern bzw. in der sogenannten 3. Welt gesagt wird, auf diese Region nur sehr bedingt zu, da sich diese Aussagen in der Regel auf die Situation in Zentralafrika beziehen.


Qantara.de

AIDS ist längst kein Tabuthema mehr im Iran. [...] Die offiziellen Angaben und die gesellschaftliche Realität klaffen jedoch weit auseinander.

AIDS in der Türkei

Arbeitsgruppe Public Health


@ Hakan


Bist du ein echter Muslim ?

Ich bezweifel das du einer bist, denn wenn du einer wärst dann wüsstest du das Muslime im Normalfall überhaupt nicht von AIDS betroffen werden können sofern sie sich an die Regeln des Islams halten !!!

Ein gläubiger Muslim kann nur durch einen Unfall mit AIDS infiziert werden, beispielsweise durch eine verseuchte Blutkonserve oder durch unbeabsichtigte Berührung mit einem verseuchten Skalpell.
Das sind Unfälle und haben nichts mit dem normalen Übertragungsweg von AIDS zu tun.

Normalerweise wird AIDS übertragen durch Geschlechtsverkehr, besonders durch homosexuellen Analverkehr und dem Gebrauch von infizierten Fixerbesteck bei Drogenmissbrauch.
Das ist sind die üblichen Übertragungswege.


Ein gläubiger Muslim hat keinen vorehelichen Sex, ein gläubiger Muslim hat keinem außerehelichen Sex und besucht auch keine Bordelle wo man sich bei infizierten Frauen anstecken kann.
Ein gläubiger Muslim wird niemals homosexuelle Abrartigkeiten ausführen. Ebenso ist der Missbrauch von Drogen jeder Art den Muslimen verboten. So kann ein gläubiger Muslim auch nicht mit Fixerbesteck in Berührung kommen.

Den Muslimen sind genau die Sachen tabu wodurch man sich z.B. mit AIDS oder anderen Krankheiten anstecken kann.
Die Auflagen des Islams haben ihren Sinn.


Muslime die sich nicht an die Gesetze des Islams halten, Drogen missbrauchen oder homosexuelle Sexpraktiken anwenden sind keine Muslime mehr.
Das sind vom Glauben Abgefallene, sie ereilt das selbe Schicksal wie die anderen Ungläubigen auf der Welt und müssen mit AIDS, Seuch und Pest in ihren Reihen leben.
 

i n$$d money

BANNED
Mitglied seit
7 März 2005
Beiträge
310
das forum unterliegt keiner zensur... aber bei dir wäre es angebracht denn du kannst mir nich erzählen das du keinen sex vor der ehe hast/hattest also laber keinen scheiss von wegen guter/strenger muslim du kannst so viel koran lesen (und nicht verstehen) wie du willst deswegen bist noch lange nicht davor geschützt kein aids zu bekommen du spast. und es mehr bekommen mehr heteros als homos aids und selbst wenn du nur durch einen "unfall" aids bekommst... hast du es und gibst es weiter denn bei dir bezweifel ich ganz stark das du jemals so nen test gemacht hast...
 

HakaNsbraten

auf Eis gelegt
Mitglied seit
3 April 2004
Beiträge
1.773
Ich bezweifel das du einer bist, denn wenn du einer wärst dann wüsstest du das Muslime im Normalfall überhaupt nicht von AIDS betroffen werden können sofern sie sich an die Regeln des Islams halten !!!

Deine Zweifel hin oder her, darum geht es nicht. Fakt ist, dass ich mit über eine lange Zeit hinweg (das entspricht mindestens 13 Jahren!) mit dem Islam auseinandergesetzt habe. Demzufolge war ich regelmäßig in Moscheen, habe den Koran gelesen, den Reden der Hodschas beigewohnt, islamischen Gelehrten bei der Anwendung des Korans auf aktuelle Gegebenheiten zugehört und dergleichen. Deshalb kenne ich die Regeln. So wie es mir erscheint hast du aber einige falsche Auffassungen in der Gewichtungen der islamischen Regeln.

Es gibt nur 5 (!) Regeln für den Islam, die unabdinglich sind. Das Glaubensbekenntnis, Wallfahrt, das Fasten und Almosen (wenn man über die finanziellen Mittel verfügt), und das rituelle Beten. Der Rest ist optionales Wissen, z.B. gibt es wiederum 12 Regeln für ein "richtiges" Beten, die man kennen muss.
Homosexualität als solche ist an ein paar Stellen im Koran erwähnt und in jenen wird sie als solche verurteilt, aber es ist keine Pflicht, heterosexuell zu sein um in das Paradies zu kommen. Das ist ein Unterschied, den du negierst bzw. nicht wahrhaben willst.

Ein gläubiger Muslim kann nur durch einen Unfall mit AIDS infiziert werden, beispielsweise durch eine verseuchte Blutkonserve oder durch unbeabsichtigte Berührung mit einem verseuchten Skalpell.
Das sind Unfälle und haben nichts mit dem normalen Übertragungsweg von AIDS zu tun.

So stimmt das auch nicht. Es gibt weitaus mehr Wege, z.B. kann man mit Aids verseucht werden, wenn zwei Junkies sich eine Nadel teilen (informier dich mal über die Zahl der Heroin/Kokainabhängigen Menschen in z.B. Afghanistan), oder aber auch wenn Frauen vergewaltigt werden. Du willst diese beiden Beispiele wohl nicht als "Unfall" bezeichnen, oder?
Und weil es in deinem Post unterschwellig danach klingt als ob Homosexualität der Grund für AIDS sei, muss ich dir sagen, dass dem nicht so ist. AIDS findet sich genauso häufig in hetereosexuellen Kreisen.

Ein gläubiger Muslim hat keinen vorehelichen Sex, ein gläubiger Muslim hat keinem außerehelichen Sex und besucht auch keine Bordelle wo man sich bei infizierten Frauen anstecken kann.
Ein gläubiger Muslim wird niemals homosexuelle Abrartigkeiten ausführen. Ebenso ist der Missbrauch von Drogen jeder Art den Muslimen verboten. So kann ein gläubiger Muslim auch nicht mit Fixerbesteck in Berührung kommen.

Das ist wiederum deine Kategorisierung. Natürlich sollte ein gläubiger Muslim keinen Sex haben, aber es ist nicht zwingend notwendig um in das Paradies zu kommen. Deswegen kann ein gläubiger Moslem ohne Probleme außerehelichen Sex haben, der wird halt dann bestraft, sowas nennt man dann Straftat, die aber nichts am Endprodukt ändert.

Ob Homosexualität abartig ist oder nicht, trägt nichts zur Sache bei, daher wäre es hilfreich wenn du solche Bemerkungen unterlässt. Des weiteren empfehle ich dir wie gesagt mal anzuschauen, von welchen Gegenden du redest (in den von mir geposteten Links kannst du dich z.B. über solche Fälle informieren). Es kam erst letztens eine Sendung auf ARD (glaube ich), die über die Drogenrate in arabischen Gebieten berichtet hat.

Den Muslimen sind genau die Sachen tabu wodurch man sich z.B. mit AIDS oder anderen Krankheiten anstecken kann.
Die Auflagen des Islams haben ihren Sinn.

Diese Sachen (außerehelicher Sex, Homosexualität, Drogenkonsum) sind auch in den anderen beiden mosaischen Religionen (aber auch nicht nur dort, sondern auch bei anderen Bewegungen wie z.B. Straight Edge) verboten. Das ändert nichts daran, dass es dennoch AIDS unter solchen gibt.

Muslime die sich nicht an die Gesetze des Islams halten, Drogen missbrauchen oder homosexuelle Sexpraktiken anwenden sind keine Muslime mehr.

genau hier liegt dein Problem. Woher kannst du dir das Recht nehmen und darüber entscheiden, wer Moslem ist? WIe gesagt um ein "gläubiger Moslem" zu sein, muss man sich nur an die 5 Säulen halten und das ist auch mit Einschränkungen, so dass der Glaube an Gott und seinen Propheten praktisch gesehen komplett ausreicht (Wenn man nicht betet, muss man halt - in der Hölle - quasi nachbeten).

Das sind vom Glauben Abgefallene, sie ereilt das selbe Schicksal wie die anderen Ungläubigen auf der Welt und müssen mit AIDS, Seuch und Pest in ihren Reihen leben.

Achso, und wie erklärst du dir die Flutkatastrophe, die auch eine Vielzahl an Moslems mit in den Tod gerissen hat? Auch in islamischen Gebieten gibt es regelmäßig Seuchen, Krieg und anderes Unheil. Daher mutet dein letzter Satz etwas weltfremd an.

...
 

UDU

Mitglied
Mitglied seit
25 Juni 2000
Beiträge
7.300
Original geschrieben von Dr. Dr. ROFL



Mein erster Account klappt nicht mehr, ich gehe davon aus das er von irgend einem Mod. gesperrt wurde.

Bin ich hier in einem freien Forum oder unterliegt dieses Forum hier auch schon der Zensur des US-Amerikanischen Heimatschutzministeriums ? :rolleyes:

Ihr aus dem Westen redet immer von Demokratie und Meinungsfreiheit, aber sobald man unangenehme Wahrheiten an Licht bringt wollt ihr davon nichts mehr wissen und werft eure eigenen Werte über Board.
Wie hier geschehen mit der Sperrung meines ersten Accounts obwohl ich mich im Rahmen der Grenzen befand.

Du solltest Dein Hirn höher legen lassen, damit Du einen besseren Überblick über Deine merkbefreiten Äußerungen bekommst.
Klar gibt es Meinungsfreiheit, aber dann mußt Du diese in Eigenverantwortung auf Deiner Homepage verbreiten.
Hier bist Du Gast. Für Deinen Schwachmatenkram müssen hier andere gradestehen, nämlich MZEE und die nehmen sich das DEMOKRATISCHE GRUNDRECHT heraus, Dir im eigenen Forum Forenverbot zu erteilen.
Wenn Du weiterhin unbelehrbar bist, könnte MZEE auch sehr schnell die Verbindungsdaten zur Verfügung stellen und ein Belästigungsverbot erwirken. Ob man das macht, kannst Du wohl kaum steuern.
In manchen Fällen muß einem Gerichtsbeschluß sogar Folge geleistet werden. Das gilt vor allem dann, wenn eine/r gegen Dich Strafantrag stellen sollte.
 

HakaNsbraten

auf Eis gelegt
Mitglied seit
3 April 2004
Beiträge
1.773
Hier ist noch ein text, der diese thematik (homosexualität im islam) aufgreift. auf englisch!

Same-sex sexual activity is a taboo subject for many Muslims. Some go so far as to deny that gay men, lesbians, and bisexuals exist in Muslim societies today or even that sexual activity between men or between women has existed in Islamic history. Rather, they claim that such issues are “western” or “modern.” Those who do acknowledge the topic generally agree that the Qur’an explicitly forbids all same-sex sexual activity and that Islamic law prescribes dire punishments for it. Thus, in dealing with same-sex sexual behavior among Muslims, there are two key issues: First, what is practiced? Answering this question involves determining what the historical role of lesbian women and female same-sex sexual behavior, for example, has been. Second, and more importantly for contemporary Muslims grappling with the issues raised by same-sex attractions, what is permissible? Just because some Muslims in the past have behaved in a certain way does not mean it is religiously legitimate to do so. This essay will briefly address the first question of past practice, then turn to a discussion of permissibility.

Despite current conventional wisdom to the contrary, same-sex sexual expression has been a more or less recognized aspect of Muslim societies for many centuries, as can be seen through literature, history, and law. Medieval Arabic literature, including both belles-lettres works (in the genre of adab) and copious amounts of erotica, discusses same-sex sexual activity frequently and explicitly. Most often, it is sexual activity between men that is discussed, but these literary works also include discussion of sexual acts between women. Generally, lesbian sexual behavior is referred to as sihaq, “rubbing” or “pounding”. (The term is also sometimes used for female masturbation.) Sihaq, or musahaqa, translates approximately as “tribadism.” Recently, some have begun to study these literary sources to understand female same-sex sexual activity in the medieval Muslim world. A few articles provide a starting point for understanding tribadism in Muslim contexts historically. There is also an extensive literature on male homoeroticism in Islamic literature and Muslim societies. (Link under construction.)

Islamic jurisprudence (fiqh) also recognizes the existence of same-sex sexual contact. While jurists devote more attention to preventing, regulating, and punishing illicit intercourse between a man and a woman than to same-sex sexual activity, the jurists do address male/male sex. While sexual acts between two men are “forbidden,” according to the jurists, the legal texts do not simply state punishments to be applied. They regularly explore the question of what other legal consequences attach to these forbidden acts. As with cases of zina (basically, intercourse between a man and woman who are not married to each other), the jurists attempt to regulate the social consequences of the illicit actions. For example, does an act of (anal) intercourse between two men create a barrier to one of the men marrying the other’s daughter, as it would if one of the partners was a woman? (Some hold that it does.) Texts even address the issue of whether an ablution (ghusl) is required after male-male intercourse, just as after male-female intercourse, before the men can pray (it is). Clearly, in addition to a dogmatic condemnation of same-sex activity, the jurists also had a pragmatic approach to dealing with its occurrence.

Works of Islamic jurisprudence, however, devote almost no attention to female-female sexual activity. Several factors contribute to this silence. Perhaps the most important is simply that the legal effects of sexual activity attach to (vaginal or anal) penetration by a penis. When this penetration does not occur, there is no question of ablution, or the creation of barriers to marrying kin, or other consequences of sexual acts. In the few cases where lesbian sexual activity is mentioned, the legal discussion revolves around what punishment, if any, is to be imposed by the authorities; the jurists themselves disagree on this issue.

Jurisprudence has addressed same-sex sexual activity as illicit sex outside of a legally sanctioned relationship. Traditional jurists vehemently condemned all such illicit intercourse, including that between a man and a woman. Ibn Hajar Haytami’s famous “List of Enormities” (i.e., major sins), which treats several offenses together, can illustrate this point, as it groups together:

Illicit intercourse (zina); sodomy (liwat: anal intercourse between men); bestiality (ityan al-baha’im); anal intercourse with a woman other than one’s wife; female tribadism (musaahaqat al-nisa’), which is a woman doing with a woman something resembling what a man would do with her; and a husband having sex with his wife’s corpse.

In this list, Ibn Hajar does not make a distinction between acts that are forbidden because they are intrinsically sinful (bestiality and necrophilia can be assumed to fall into this category) and those where the issue is the lack of a proper legal relationship between the parties. This is the case with illicit intercourse between a man and a woman (zina). If the parties were married, there would be no sin; thus, the problem is not the sexual act but rather the partner with whom it is performed.

Islamic jurisprudence has never addressed the question of same-sex sexual behavior (male-male or female-female) except as illicit contact outside of a legally sanctioned bond. This raises an important question: Is homoerotic sexual activity always forbidden? Or might the impermissibility be the result of the lack of a legal relationship between the same-sex pair? In other words, is the problem the same as with an unmarried male-female couple that commits zina? If there were such a thing as a lawful relationship between two women or two men, then would the verdict about sexual activity between them differ? Whether such a licit same-sex relationship can exist is a different legal issue – one that I would not presume to be qualified to decide – but it is one that Muslim jurisprudence has not addressed.

There is also the larger question of whether Islamic jurisprudence is the necessary framework for resolving these issues. While some insist that the legal framework developed by Muslim jurists from approximately 900-1400 CE must govern all Muslim behavior, the reality in the contemporary world is that the vast majority of social and economic transactions engaged in by Muslims do not strictly follow these legal precepts. Only on some matters of personal status (marriage, divorce, inheritance) do some majority-Muslim nations retain religiously-based laws, and these differ widely from one country to another. In many cases, these modern family laws also diverge from the classical Islamic jurisprudence on which they are purportedly based. In nations where Muslims are a minority of the population, Islamic law has no coercive power, though it does have moral weight. However, when it is followed, it is again only selectively.

In any case, for most Muslims seeking guidance, the primary authority is not jurisprudence but rather the Qur’an and prophetic traditions (hadith) which are themselves the main sources of Islamic law. However, those who turn to scripture or hadith collections looking for material on lesbian sexual activity and relationships will find little to help them grapple with these issues. While the Qur’an explicitly addresses male-male sexual activity (albeit interpreted in various ways), there is no consensus as to whether the Qur’an even mentions female same-sex activity. [Read a discussion of verse 4:15] There are numerous hadith addressing men’s sexual behavior with other men, but, again, little mention of lesbian behavior in hadith collections. [Read a discussion of hadith.]

There are groups of self-identified lesbian, gay, bisexual, and transgendered Muslims working to address these issues, and to reconcile their spirituality and religious identity with their sexual orientation. [Link under construction to groups, organizations, and resources for those concerned with lesbian, bisexual, and transgendered Muslim women.] Again, the vast majority of groups and resources address themselves primarily to men, but there is at least one listserve, Iman, for Muslim women who identify as lesbian, bisexual, or transgendered (citation).
 

Toorima

auf Eis gelegt
Mitglied seit
19 Juni 2004
Beiträge
2.061
Ich finde es irgendwie sehr langweilig über Schwulenfeindlichkeit in klassischen Religionen zu diskutieren, dass ist wie über judenfeindlichkeit bei nazis zu diskutieren.
 

HakaNsbraten

auf Eis gelegt
Mitglied seit
3 April 2004
Beiträge
1.773
Du hast auch keinen wirklichen Beitrag zur Diskussion geleistet, oder? Und against all odds - tada! - ist das Verhältnis Homosexualität und Religion nicht auf eine derart simple Weise (Ja/Nein) zu lösen. Daher auch diese Texte.
 
Oben Unten