redfox
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- 17 Juli 2004
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Impressionen
mal wieder n text auf - naja sagen wir mal bescheidener stimmung.die ersten 16 zeilen hatte ich schonmal gepostet, passen aber in diesem "kontext" besser. ihr braucht einen fehlenden roten faden net bemängeln...es geht um impressionen, die haben außer ein grundgefühl kein zusammhang.
Prolog:
Ich dokumentiere Impressionen …fühlt oder lasst es!/
Mir scheiß egal, da mein Motiv Befreiung von Last is’/
Draußen streicht der Wind, drinnen mein Stift über Blätter/
Ich befrei mich vom Verstand, mein Herz schreibt diesen Letter/
Sitz rauchend am Fenster, - schau rauf zu den Sternen/
Brauch’ Einsamkeit um in Reinheit in mich zu kehren/
Ich weiß das Leben kennt mehr Wege, als der Nachthimmel Sterne/
Doch hab kein Plan warum ich stets auf dem falschen Pfad verkehre/
Jeder Tag killt Freuden und bringt n Haufen neuer Sorgen/
Um mehr als Döner zu besorgen/ muss ich Cash von Kumpels borgen/
Das Leben ist ein Schwert, es schlägt stets in dieselbe Kerbe/
Ich steh blind neben mir, weiß nicht was ich bin oder werde/
Ich schätze Werte wie Ehre/ die mein Vater mich lehrte/
Halt sie hoch, bleib ihnen treu, bis zum Tag an dem ich sterbe/
Das Leben ist ne Fähre/ sie pendelt zwischen Geburt und Grab//
Ich schau wieder in die Ferne/ denk an Chancen, die ich vergab//
Ich bin ne Feder im Wind/ mach Fehler wie ein Kind/
Bin fast blind/ wie ich find/, da mein Focus nicht stimmt/
Ich steh mitten im Leben, doch spürt mein Rücken die Wand/
Pessimismus stumpft mich ab, macht mich gefühllos und krank/
Hab versucht mich zu besser, hab mich geöffnet, geändert/
Doch braucht es nur ein’ Schlag und meine Ansicht ist gekentert/
50 hat Recht, „death gotta be easy, ’cause life is hard”/
Mein Herz blutet, da mein Schicksal es mit Füßen trat/
Ich bin nicht lebensmüde/ doch macht das Leben mich müde/
Ursache und Folge: …meine „Scheiß-Auf-Alles“ Attitüde/
Ich weiß die Früchte sind mein/ denn man erntet was man sät//
Doch ist’s gemein/ wenn man nach der Arbeit vor Unkraut steht//
„Alk(…) ist nicht das Problem, sondern Symptom des krassen Lebens“/
Ich such nach alternativen Therapien, doch bisher leider vergebens/
Überflieg ich meine Texte, dreht sich vieles um Freundschaft/
Doch mich positiv zu verändern, ist etwas das kein Freund schafft/
Was mir fehlt weiß ich nicht, hab eigentlich alles was ich brauche/
Außer einen Engel, der mich liebt, den ich mein Herz anvertraue/
Ich meine kein Mädel, das Mann knallt, um es geknallt zu haben/
Ich mein’ ne Frau, die Licht gibt, selbst an den dunkelsten Tagen/
Bin somit gern gesellig, doch depressiv in jeder einsamen Stunde/
Ich trage mein Herz auf der Zunge/ Und n’ Haufen Teer in der Lunge/
Bin in der Woche schlaftrunknen,/ am Wochenende stets betrunken/
Meine Zuversicht auf Licht ist in der Dunkelheit ertrunken/
Ich bete zu Gott, und vertrau’ der Kraft, die in mir liegt/
Die, ist sie erst entfesselt, Alles und Jeden besiegt/
Doch liegt sie zumeist blutend, kauernd und röchelnd am Boden/
Sag ich:„Ich brauche keine Drogen“/ wäre dies schlichtweg gelogen/
Ich weiß das Leben ist nicht mehr als n’ Test für die Zeit danach/
Doch was nützt all’ die Erkenntnis wenn Man(n) am Test zerbrach?/
In mir bricht der Damm/ mein Kopf fällt in sich zusamm/
Bin zu oft in der Laune, meine Faust in die Wand zu ramm/
Denn ich vermisse Gottes Segen, / steh wie ’Travis’ nur im Regen/
So greif ich zum Stift, um meinem Frust freien Lauf zu geben/
Ich schreib nie über Gutes, das Schlechte lässt mich dichten/
Doch all zu gern würde ich auf diese Inspiration verzichten/
mal wieder n text auf - naja sagen wir mal bescheidener stimmung.die ersten 16 zeilen hatte ich schonmal gepostet, passen aber in diesem "kontext" besser. ihr braucht einen fehlenden roten faden net bemängeln...es geht um impressionen, die haben außer ein grundgefühl kein zusammhang.
Prolog:
Ich dokumentiere Impressionen …fühlt oder lasst es!/
Mir scheiß egal, da mein Motiv Befreiung von Last is’/
Draußen streicht der Wind, drinnen mein Stift über Blätter/
Ich befrei mich vom Verstand, mein Herz schreibt diesen Letter/
Sitz rauchend am Fenster, - schau rauf zu den Sternen/
Brauch’ Einsamkeit um in Reinheit in mich zu kehren/
Ich weiß das Leben kennt mehr Wege, als der Nachthimmel Sterne/
Doch hab kein Plan warum ich stets auf dem falschen Pfad verkehre/
Jeder Tag killt Freuden und bringt n Haufen neuer Sorgen/
Um mehr als Döner zu besorgen/ muss ich Cash von Kumpels borgen/
Das Leben ist ein Schwert, es schlägt stets in dieselbe Kerbe/
Ich steh blind neben mir, weiß nicht was ich bin oder werde/
Ich schätze Werte wie Ehre/ die mein Vater mich lehrte/
Halt sie hoch, bleib ihnen treu, bis zum Tag an dem ich sterbe/
Das Leben ist ne Fähre/ sie pendelt zwischen Geburt und Grab//
Ich schau wieder in die Ferne/ denk an Chancen, die ich vergab//
Ich bin ne Feder im Wind/ mach Fehler wie ein Kind/
Bin fast blind/ wie ich find/, da mein Focus nicht stimmt/
Ich steh mitten im Leben, doch spürt mein Rücken die Wand/
Pessimismus stumpft mich ab, macht mich gefühllos und krank/
Hab versucht mich zu besser, hab mich geöffnet, geändert/
Doch braucht es nur ein’ Schlag und meine Ansicht ist gekentert/
50 hat Recht, „death gotta be easy, ’cause life is hard”/
Mein Herz blutet, da mein Schicksal es mit Füßen trat/
Ich bin nicht lebensmüde/ doch macht das Leben mich müde/
Ursache und Folge: …meine „Scheiß-Auf-Alles“ Attitüde/
Ich weiß die Früchte sind mein/ denn man erntet was man sät//
Doch ist’s gemein/ wenn man nach der Arbeit vor Unkraut steht//
„Alk(…) ist nicht das Problem, sondern Symptom des krassen Lebens“/
Ich such nach alternativen Therapien, doch bisher leider vergebens/
Überflieg ich meine Texte, dreht sich vieles um Freundschaft/
Doch mich positiv zu verändern, ist etwas das kein Freund schafft/
Was mir fehlt weiß ich nicht, hab eigentlich alles was ich brauche/
Außer einen Engel, der mich liebt, den ich mein Herz anvertraue/
Ich meine kein Mädel, das Mann knallt, um es geknallt zu haben/
Ich mein’ ne Frau, die Licht gibt, selbst an den dunkelsten Tagen/
Bin somit gern gesellig, doch depressiv in jeder einsamen Stunde/
Ich trage mein Herz auf der Zunge/ Und n’ Haufen Teer in der Lunge/
Bin in der Woche schlaftrunknen,/ am Wochenende stets betrunken/
Meine Zuversicht auf Licht ist in der Dunkelheit ertrunken/
Ich bete zu Gott, und vertrau’ der Kraft, die in mir liegt/
Die, ist sie erst entfesselt, Alles und Jeden besiegt/
Doch liegt sie zumeist blutend, kauernd und röchelnd am Boden/
Sag ich:„Ich brauche keine Drogen“/ wäre dies schlichtweg gelogen/
Ich weiß das Leben ist nicht mehr als n’ Test für die Zeit danach/
Doch was nützt all’ die Erkenntnis wenn Man(n) am Test zerbrach?/
In mir bricht der Damm/ mein Kopf fällt in sich zusamm/
Bin zu oft in der Laune, meine Faust in die Wand zu ramm/
Denn ich vermisse Gottes Segen, / steh wie ’Travis’ nur im Regen/
So greif ich zum Stift, um meinem Frust freien Lauf zu geben/
Ich schreib nie über Gutes, das Schlechte lässt mich dichten/
Doch all zu gern würde ich auf diese Inspiration verzichten/