Ich bin in............

Crux

Altgedient
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geboren in Hannover, aufgewachsen nicht weit von dort, seit fast 2 jahren in Berlin. Mama und Papa in Deutschland geboren, Oma mütterlicherseits ausm Ruhrpott, Opa mütterlicherseits halbrusse aber im ehemaligen Deutschland geboren, Oma väterlicherseits aus Kassel, Opa väterlicherseits ausm heutigen Osten
 

stoz-b187

Altgedient
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Ich bin Weltbürger, ich gebe keinen **** auf Nationen, ich fühl mich überall zu Haus und bin zeitlos. Reißt die Grenzen ein.

edit: **** zu spät nur zweiter
 

"ThiN'KinG"

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keine ahnung ich kann mir nur schwer vorstellen das es hier user gibt die viel rumgekomm sind. nur weil man mal ballermann urlaub war wird man nicht zum weltbürger.
 

Ellow Kvent

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Wieso kannst du dir das schwer vorstellen? Ich war schon im gesamten mittel-, west- und nordeuropäischen Raum und Canada. Damit bin ich aber absolut kein Einzelfall, behaupte ich einfach mal.
 

Max Cady

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Hey Thin king änder deinen Avatar. Sowas nennt man vortäuschung falscher Tatsachen. Ich hab mich von dem Shock als ich gestern deine Bilder angesehen hab immer noch nicht erholt.
 

Ellow Kvent

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keine ahnung ich kann mir nur schwer vorstellen das es hier user gibt die viel rumgekomm sind. nur weil man mal ballermann urlaub war wird man nicht zum weltbürger.

Außerdem ist die physische Reise kein Indikator für so eine Ansicht und Offenheit. Ich kenne Menschen, die nach einer Weltreise (10 Monate) verbohrter und anderen Kulturen gegenüber verschlossener als zuvor waren. Für Weltoffenheit ist Umherreisen nicht unbedingt eine Voraussetzung. Gesunde Aufgeschlossenheit, Toleranz u.ä. sollten sich auch so in jedem Menschen entwickeln.
 

Ellow Kvent

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toll ellow. als tourist.

Kommt immer drauf an, was du mit der Zeit (ob als Tourist oder nicht) anfängst. Es geht vornehmlich darum, fremde Kulturen kennen zu lernen. Und ob du das nun als Tourist tust oder da 3 Monate lebst, spielt nur in zweiter Instanz eine Rolle. Natürlich lernst du das Land, die Kultur, die Menschen viel besser kennen, wenn du einen Lebensabschnitt dort verbringst. Aber auch als Tourist kann man viel lernen, sehen und erleben. Lässt sich ja nicht jeder vom gepanzerten Bus ins Hotel fahren, 3 Wochen am Pool besonnen und zischt nach einer Stadtrundfahrt wieder. Gibt ja solche und solche Toursiten, Urlaube, usw.
 

r0b16

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Ich bin in Weingarten am Bodensee geboren... ich mach rein gar keine unteschiede zwischen nationalitäten, wie sagte ercandize noch ma so schön man sollte keine listen führen. ich hatte no nie stress mit irgendwelchen menschen die anderer herkunft sind. hab viele unterschiliche freunde mit deutschem oder immigrations hintergrund. ahja und ich selber hab deutsche eltern...
 

"ThiN'KinG"

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Kommt immer drauf an, was du mit der Zeit (ob als Tourist oder nicht) anfängst....

man lernt das land trotzdem nur oberflächlich kennen, es stellt sich ausserdem auch kein alltag ein. wer in dieser hinsicht nun recht hat sei dahingestellt, mir gehts es nur darum das es unsinnig ist sich weltbürger zu schimpfen, vonwegen reisst die grenzen ein, wenn man sein ganzes leben in deutschland verbracht hat.wie du gesagt hast: weltoffenheit hat absolut nichts geografisches an sich.

in meinem umfeld scheint es nichts desto trotz ein trend zu sein sich vom eigenen land zu distanzieren, ein paar monate in einem anderem land zu leben, um sich hinterher mit der weltoffenheit zu indentifizieren. wozu? diese beweggründe sind doch schwachsinnig. natürlich gibt es gute gründe für einen begrenzten zeitraum ins ausland zu gehen, aber die heimat wird immer die selbe bleiben und in anderen ländern ist es auch nicht drolliger als in deutschland oder in meinem fall schweiz.
 

Ellow Kvent

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Öfter mal was neues? Ist doch ein wundervoller Trend, wenn lauter Jugendliche ihr kurzweiliges Glück im Ausland suchen. In dem Alter hast du da noch die wenigstens Probleme und später den größten Zugewinn. Dabei geht es doch gar nicht um die Leugnung der eigenen Herkunft - so unwichtig diese auch sein mag - sondern um Horizonterweiterung. Spieß ma nicht so rum in deinem Alter.

Braucht man einen Alltag, um eine fremde Kultur kennen zu lernen? Natürlich lernst man sie bei einem längeren Aufenthalt besser kennen (wenn man es denn richtig anstellt). Aber um Weltoffenheit zu proben und die eigenen Kopfgrenzen einzureißen reichen normale Urlaube auch schon, wenn man sich mal abseits der Touristenhochburgen aufhält.

Und wie ich schon sagte, glaube ich nicht daran, dass viele Auslandsaufenthalte zwingend für Weltoffenheit sind und im Umkehrschluss genauso. Das ist eine Geisteshaltung, die auch in Köpfen von Menschen entstehen kann, die ihr gesamtes Leben in einem Bergdorf verbracht haben.
 

Rain-Man

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In D geboren.. Nationalitäten gehen mir so was von am arsch vorbei.. hab keine freunde 's gibt nur den typen im spiegel und die kleinen grünen menschlein die immer dann kommen wenn man's nich erwartet. kann die aber alle nich richtig leiden.. naja original komm ich aus chemnitz oder so glaub ich bin öfter umgezogen als'n Circus (also andere länder, regionen, wieder back nach D und hasse net g'sehn) Ich hab nüscht gegen 'n menschen nur weil er von dort und dort kommt kann nur generell also menschen an sich nich richtig leiden..

Sers
 

AminaKoydum

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Vater: Kurde, Mama: Türkin, Freundeskreis: fast nur Deutsche, paar Türken...
Bin hier geboren und aufgewachsen...
 
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